Vorsicht vor herabfallenden Ästen
Hitze-Ticker
Heiss, heisser, Hitzewelle: Die hohen Temperaturen machen allen zu schaffen. Im Hitze-Ticker finden Sie die aktuellsten Meldungen gesammelt.
19. August: Vorsicht vor herabfallenden Ästen
Bäume leiden unter der anhaltenden Hitze. Bemerkbar macht sich das unter anderem an ihren Ästen. Diese trocknen zunehmend aus und drohen zu brechen. Vor der Gefahr herunterfallender Äste haben bereits einzelne Gemeinden gewarnt. So auch die Stadt Uster, die mit Verhaltenstipps auf die Situation aufmerksam macht.
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14. August: Nun ruft auch Greifensee zum Wassersparen auf
Die anhaltende Trockenheit lässt den Grundwasserspiegel in Greifensee stark sinken. Dank der regionalen Vernetzung der Wasserversorgung stehe derzeit zwar genügend Trinkwasser zur Verfügung, auf Nutzungseinschränkungen werde deshalb vorläufig verzichtet, wie die Gemeinde Greifensee in einer Mitteilung bekannt gibt. Die Gemeinde appelliert jedoch an die Bevölkerung, sparsam mit Wasser umzugehen.
Auf unnötige Wasserbezüge wie das Befüllen von Pools oder Autowaschen soll verzichtet werden. Gärten und Grünflächen sollen nur bei dringendem Bedarf und möglichst nicht bei Sonnenschein bewässert werden. Auch wasserintensive Arbeiten und Neuansaaten sollten aufgeschoben werden.
Die öffentlichen Brunnen bleiben vorerst in Betrieb, damit Menschen und Tiere dort trinken und sich abkühlen können. Fussballplätze und andere empfindliche Grünflächen werden weiterhin bewässert, allerdings auf das notwendige Minimum reduziert. (eru)
14. August: Waldbrandgefahr: Lindau verzichtet auf die Waldbeiz
Wegen der aktuell sehr trockenen Verhältnisse – und der damit verbundenen erhöhten Waldbrandgefahr – bleibt die Waldbeiz in Lindau während der Chilbi vom 21. bis 23. August geschlossen. Dies teilt die Gemeinde Lindau mit.
Der Entscheid wurde gemeinsam mit den Verantwortlichen der Waldbeiz und der Feuerwehr getroffen. Unter den derzeitigen Bedingungen könne bereits eine kleine Unachtsamkeit im Wald einen Brand auslösen. Auf den Betrieb der Waldbeiz wird deshalb in diesem Jahr verzichtet. (eru)
14. August: Treppenaufgang der reformierten Kirche in Uster ist wieder offen
Die schweren Äste der Hängebuchen, die zur Gefahr für Fussgänger bei der reformierten Kirche geworden waren, konnten mittlerweile geschnitten werden. Damit ist die Haupttreppe zur Kirche wieder begehbar. Sie war abgesperrt worden, nachdem sich ein Ast von einem der Bäume gelöst hatte. Verletzt wurde niemand. (eru)
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13. August: Fehraltorf, Illnau-Effretikon und Russikon rufen zum Wassersparen auf
Aufgrund der anhaltenden Trockenheit ruft die Gruppenwasserversorgung Fehraltorf – Illnau-Effretikon – Russikon (FIR) die Bevölkerung zu einem sparsamen und verantwortungsvollen Umgang mit Trinkwasser auf. Die Trinkwasserversorgung sei zwar aktuell sichergestellt, die Situation bleibe aber angespannt und werde laufend überwacht, schreibt die Organisation in ihrem Communiqué.
Ab dieser Woche wird in den Gemeinden mittels Flyern und Plakaten über den Aufruf zum sparsamen Wasserverbrauch informiert. So empfiehlt die FIR, auf das Vollbad zu verzichten und sich stattdessen zu duschen. Das spare bis zu 150 Liter Wasser. Den Garten solle man nur gezielt giessen, etwa morgens oder abends. Autos, Vorplätze und Terrassen sollten ohne Trinkwasser gereinigt und Pools nicht oder nur zurückhaltend nachgefüllt werden. Zuletzt weist die FIR darauf hin, tropfende Wasserhähne rasch zu reparieren.
Die Bewässerung von Sportplätzen laufe aktuell weiter, werde aber nach Absprache mit den Platzverantwortlichen auf das Nötigste reduziert. Ein vollständiger Verzicht auf die Bewässerung könne zu erheblichen und teilweise längerfristigen Schäden an den Anlagen führen.
Die FIR hatte nach der Trockenperiode 2018 Massnahmen getroffen, um gegen künftige Wasserknappheiten gewappnet zu sein. Insbesondere die vorhandenen Bezugs- und Liefermöglichkeiten mit benachbarten Gruppenwasserversorgungen ermöglichten es nun, zusätzlich verfügbares Trinkwasser zu beziehen und innerhalb des Versorgungsgebiets zu verteilen. (teg)
10. August: Wasserversorgung in Schlatt wird knapp
Die Gemeinde Schlatt ruft die Bevölkerung dazu auf, Wasser zu sparen. Wegen der anhaltenden Trockenheit würden die eigenen Quellen nicht mehr genügend Wasser liefern. «Die Ergiebigkeit ist stark zurückgegangen», heisst es in einer Mitteilung.
«Ohne das Verbundprojekt könnten wir uns nicht mehr selbst versorgen», verdeutlicht die Gemeinde die kritische Situation. Die Schlatter Bevölkerung hatte sich im September für einen Verbund mit den Nachbarsgemeinden ausgesprochen, nachdem die Gemeinde mehrmals knapp an einer Wassernotlage vorbeigeschrammt ist. So kann Schlatt bei Engpässen beispielsweise Wasser aus Elgg oder Zell beziehen.
Als direkte Massnahme wird die Wasserkommission ausserdem alle Laufbrunnen in der Gemeinde abstellen. Die Bevölkerung soll mit dem Trinkwasser sparsam und bewusst umgehen. Dazu gehört der Verzicht auf das Bewässern von privaten Rasenflächen sowie auf das Neubefüllen von Swimmingpools. Vorplätze, Terrassen oder Autos sollen nicht mehr gereinigt werden. Gemüsegärten und Pflanzen sollen bei Bedarf nur noch mit der Giesskanne bewässert werden. (lel)
10. August: Bäume im Wetziker Wald leiden unter Trockenstress
Die anhaltende Hitze und die fehlenden Niederschläge machen auch den Bäumen im Oberland zu schaffen. Förster Stefan Burch erklärt, welche Arten besonders betroffen sind. (eve)
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4. August: Brunnen und Wasserspiel in Volketswil abgestellt
Aufgrund der anhaltenden Trockenheit hat die Gemeinde Volketswil verschiedene Brunnen und ein Wasserspiel vorübergehend trockengelegt. Zwar bestehe punkto Wasser nach wie vor keine akute Mangellage, heisst es auf der Website der Gemeinde. «Dennoch ist es weiterhin wichtig, mit dieser Ressource sorgsam umzugehen.»
Die Gemeinde hat darum folgende Brunnen vorübergehend abgestellt:
- grosser Brunnen auf dem Gemeindehausplatz
- Wasserspiel im Griespark
- Brunnen in der Quartieranlage Steibrugg
- Brunnen in der Quartieranlage Chappeli
Aus technischen Gründen bleiben der Trinkbrunnen auf dem Gemeindehausplatz, der Brunnen in der Quartieranlage Kindhausen und jener des Gemeinschaftszentrums in Betrieb. Weiterhin bewässert wird auch der Sportrasen, um im Nachgang hohe Sanierungskosten zu vermeiden. (lcm)
3. August: Feuerwehr löscht Grillfeuer in Seegräben
Während sich die Schweizerinnen und Schweizer am Nationalfeiertag grösstenteils an das Feuerverbot gehalten haben und die Feuerwehr Wetzikon-Seegräben nur zu einem Baum ausrücken musste, der zu kippen drohte, gab es am 2. August doch noch einen Einsatz wegen eines Feuers.
Am Sonntag nach 23 Uhr musste die Feuerwehr nach Seegräben ausrücken, weil in der Grillstelle bei der Messikommer-Eiche ein Feuer entfacht worden war. Vor Ort habe das Feuer gelöscht und der Fall der Stadtpolizei Uster übergeben werden können, heisst es im Facebook-Post der Feuerwehr Wetzikon-Seegräben. (lcm)
3. August: In Dürnten darf ab 6 Uhr auf Strassenbaustellen gearbeitet werden
Aufgrund der starken Hitze und der damit verbundenen grossen Belastung für die Baustellenarbeiter starten die Arbeiten auf allen Strassenbaustellen im Dürntner Gemeindegebiet bis 15. August bereits um 6 Uhr. Dies teilt die Abteilung Tiefbau mit. Lärmintensive Arbeiten werden nach Möglichkeit nicht vorgezogen und weiterhin erst ab 7 Uhr ausgeführt. Der Arbeitsschluss am Abend wird entsprechend früher sein. (lcm)
31. Juli: Weisslingen ruft zum Wassersparen auf
Wegen der anhaltenden Trockenheit und der hohen Temperaturen ruft die Gemeinde Weisslingen zum Wassersparen auf. «Die Trinkwasserversorgung ist derzeit dank dem Grundwasser des Tösswasserstroms sichergestellt. Dennoch bittet die Wasserversorgung die Bevölkerung, Trinkwasser bewusst und sparsam zu verwenden», heisst es in einer Mitteilung der Werke Weisslingen.
Möglichkeiten zum sparsamen Gebrauch bestünden beispielsweise darin, die Gartenbewässerung zu reduzieren, die Autowäsche zu verschieben, zu duschen anstatt zu baden oder Waschmaschinen nur voll beladen anzuschalten. Pools und Schwimmbecken sollten nicht nachgefüllt werden. Aktuell werden laut der Gemeinde im Vergleich zum Sommer 2025 rund 40 Prozent mehr Wasser verbraucht.
Weisslingen ist nicht die einzige Gemeinde, die in den vergangenen Wochen zum Wassersparen aufgerufen hat – auch Russikon bat die Bevölkerung um Mithilfe. (eve)
29. Juli: Die Trockenheit macht Ustermer Bäume instabil
Der Treppenaufgang zur reformierten Kirche in Uster ist momentan abgesperrt. Grund ist ein Ast, der sich von einer Hängebuche gelöst hat. (eru)
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27. Juli: Schulen ohne Klimaanlagen – ist das noch möglich?
Die Hitzewelle hat gezeigt, wie stark sich die Dübendorfer Klassenzimmer im Sommer aufheizen. Nun stellt sich die Frage, ob die Schulhäuser künftig ohne Klimaanlagen noch auskommen. (dam)
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27. Juli: Fischenthal legt sechs öffentliche Brunnen trocken
Die Gemeinde Fischenthal nimmt sechs öffentliche Laufbrunnen vorübergehend ausser Betrieb. Es sind dies folgende Brunnen:
- Brunnen Aeschgasse (vis-à-vis vom Bahnhof Steg)
- Brunnen Strahlegg
- Brunnen Oberhof
- Brunnen Fistelstrasse
- Brunnen Moosstrasse
- Brunnen Schulhaus Ried in Wald
Die Quellerträge sowie die Stände des Grundwasserpegels im Versorgungsgebiet der Wasserversorgung Fischenthal seien wegen der lang anhaltenden Trockenperiode stark zurückgegangen, begründet die Gemeinde die Massnahme.
Alle Fischenthalerinnen und Fischenthaler sind dazu aufgerufen, Wasser zu sparen. Dabei wird an die Eigenverantwortung appelliert: Gärten und Grünflächen sollen «nur noch in dringenden Fällen» und nicht bei Sonnenschein bewässert werden. Der Austausch von Frischwasser in Pools und Planschbecken soll «auf das Nötigste» beschränkt werden. Zudem sollen Fahrzeuge und Vorplätze nicht mehr gewaschen werden. (sco)
26. Juli: Wie kann man den Garten retten bei eingeschränkter Wassernutzung?
Sie haben einen Garten oder Pflanzen auf dem Balkon, aber ihre Gemeinde hat die Wassernutzung zum Giessen eingeschränkt oder verboten. Hier einige Tipps, damit nicht der ganze Garten austrocknet. (zo)
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26. Juli: Rekordtief am Greifensee: Pegelstand fällt auf historischen Wert
Die Trockenheit der letzten Wochen hinterlässt am Greifensee deutliche Spuren. Am Sonntagmittag wurde ein Wasserstand von nur 434,69 Metern über Meer registriert. Der bisherige Tiefstwert lag bei 434,71 Metern über Meer und wurde am 12. August 2018 gemessen. Somit ist diese historische Niedrigwassermarke nun unterschritten. (eru)
23. Juli: Fünf Bauern aus Maur pumpen Wasser aus dem Greifensee ab
Wegen der anhaltenden Trockenheit bewässern eine Handvoll Bauern in Maur ihre Felder mit Seewasser. In der Region sind sie bisher die Einzigen. (jgu)
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17. Juli: Anhaltende Trockenheit: Geht dem Oberland bald das Wasser aus?
Die ausbleibenden Niederschläge bringen auch die hiesigen Wasserversorger an die Belastungsgrenze. Aber wie kritisch ist die Situation wirklich, und welche Massnahmen greifen im Notfall? (eve)
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17. Juli: Kursschiff kann Steg in Mönchaltorf nicht mehr anfahren
Die Temperatur des Greifensees ist laut der Messstation des Kantons Zürich beim Ausfluss der Glatt bereits bis auf 28 Grad Celsius gestiegen, und der Wasserpegelstand sinkt kontinuierlich. Dies hat nun auch Einfluss auf den Schiffsverkehr auf dem See.
Aufgrund des tiefen Wasserstands kann seit Freitag der Steg in Mönchaltorf bis auf Weiteres nicht bedient werden. Dies teilt die Schifffahrts-Genossenschaft Greifensee auf ihrer Website mit. So fährt das Kursschiff direkt von Uster nach Maur und umgekehrt.
Stand heute sei nicht vorgesehen, weitere Stege zu sperren, erklärt die Schifffahrts-Genossenschaft Greifensee auf Anfrage. Denn an den Anlegestellen in Maur, Uster und Greifensee könne der Steg jeweils in seiner Höhe verstellt und somit an die Gegebenheiten angepasst werden. In Mönchaltorf ist dies – wie auch in Fällanden – nicht möglich. So wäre der Steg in Fällanden potenziell der nächste, der gesperrt werden müsste. (lcm/jgu)

17. Juli: Striktes Feuerverbot gilt jetzt in der gesamten Region
Mit den beiden grossen Städten Dübendorf und Uster sowie den Gemeinden Fällanden, Mönchaltorf, Schwerzenbach und Wangen-Brüttisellen haben auch die letzten Gemeinden im Bezirk Uster ein Feuerverbot verhängt. Damit ist seit Freitagmittag um 12 Uhr in der gesamten Region das Entfachen von offenem Feuer im Freien verboten.
Bereits am Donnerstag hatten einige Gemeinden aus dem Bezirk Uster die Massnahme angekündigt. Sie folgten damit den Gemeinden in den Bezirken Hinwil und Pfäffikon, in denen schon seit einigen Tagen ein absolutes Feuerverbot gilt.
Damit ist etwa das Grillieren mit Holz oder Holzkohle in der Region flächendeckend verboten. Auch in zahlreichen weiteren Gemeinden im Kanton Zürich – wie etwa in den Städten Zürich und Winterthur – gilt inzwischen ein absolutes Feuer- und Feuerwerksverbot. Der angrenzende Kanton St. Gallen hat die Massnahme gleich auf dem gesamten Kantonsgebiet verordnet.
Auch die Gewitter und Niederschläge der vergangenen Tage konnten die Situation der akuten Trockenheit, die derzeit in der Schweiz herrscht, nicht entschärfen. Die Massnahme gelte deshalb so lange, bis die Verhältnisse eine Aufhebung wieder zulassen würden, heisst es in den Mitteilungen.
Zur Erinnerung: Das Feuerverbot gilt nicht nur an öffentlichen Feuer- oder Grillstellen, sondern auch im Garten, auf der Terrasse oder auf dem Balkon. Gas- oder Elektrogrills sind weiterhin erlaubt. Das Abbrennen von Feuerwerk ist ebenso verboten wie das Entzünden von Höhenfeuern. Brennende Zigaretten oder Zündhölzer dürfen nicht weggeworfen werden. (lel)
16. Juli: Wie Menschen Igeln, Rehen und anderen Wildtieren helfen können
Ein insektenfreundlicher Garten, Igel nur in Ausnahmefällen füttern, Rücksicht auf Waldtiere und Fische nehmen – der Mensch kann die Wildtiere im heissen und trockenen Sommer auf vielfältige Weise unterstützen.
Rasen nicht kurz schneiden: Wer den Garten mit einheimischen Sträuchern und Hecken bepflanzt, Totholz, Ast- und Laubhaufen liegen lässt, für Schattenplätze sorgt, auf den kurz geschnittenen Rasen verzichtet oder auf dem Balkon Töpfe mit Wildblumen setzt, schafft beste Bedingungen für Igel und Vögel und ihre Futtertiere, die Insekten.
Wasserschalen für Igel aufstellen: An geschützten Stellen flache Schalen mit Wasser für Igel aufstellen. Für Vögel, Amphibien und Insekten Steine oder Äste als Einstiegs- und Sitzhilfen in die Schale legen. Das Wasser spätestens alle drei Tage wechseln, damit sich keine Mückenlarven entwickeln.
Keine Futterstellen einrichten: Keine Jungigel füttern, sondern allenfalls nur abgemagerte, erwachsene Igelmütter für eine beschränkte Zeit, um sie beim Wurf zu halten. Dauerfutterstellen locken weitere Igel oder Füchse an, was das Risiko erhöht, dass Krankheiten übertragen werden respektive dass Jungtiere ihren Feinden ausgesetzt sind.

Keine Milch für Igel: Als Igelfutter eignet sich am besten Insektenfutter wie Heimchen oder Soldatenfliegenlarven. Steht dieses nicht zur Verfügung, ist auch Katzenfutter ohne Getreide und mit einem hohen Proteinanteil möglich, aber nur für kurze Zeit. Keinesfalls Milch anbieten, da Igel laktoseintolerant sind.
Keine Drohnen steigen lassen: Rücksicht auf Waldtiere nehmen, da aufgeschreckte Rehe und Co. mehr Energie verbrauchen, schneller Durst bekommen und wieder Wasserstellen suchen müssen. Das heisst: Auf den Wegen bleiben, Hunde an die Leine nehmen, keine Drohnen steigen lassen, keine Nachtaktivitäten, Brandrisiko vermeiden.
Nicht in Flüssen und Bächen mit niedrigen Wasserständen baden: Dies stört gestresste Fische, die nicht in tiefere Lagen ausweichen können, zusätzlich. (sda)
16. Juli: Hitzewelle sorgt für tote Fische in Fehraltorf
In Bächen wie dem Wildbach in Fehraltorf werden vermehrt tote Fische gemeldet. Während Seen Rückzugsräume bieten, fehlt in vielen Fliessgewässern kühles Wasser – mit dramatischen Folgen. (zo)
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16. Juli: Gemeinden im Bezirk Uster verhängen strikte Feuerverbote
In den Bezirken Hinwil und Pfäffikon ist das Entfachen von offenem Feuer im Freien schon seit einigen Tagen generell verboten. Nun ziehen weitere Gemeinden in der Region nach. In Schlatt im Tösstal gilt ein striktes Feuerverbot bereits seit Donnerstag um 12 Uhr. Mehrere Gemeinden im Bezirk Uster führen die Massnahme ab Freitag, 17. Juli, um 12 Uhr ein. Entsprechende Mitteilungen haben die Gemeinden Egg, Greifensee, Maur und Volketswil kommuniziert.
Grillieren mit Holz oder Holzkohle sowie mit Einweggrills ist damit ebenso verboten wie das Wegwerfen von brennenden Zigaretten oder Streichhölzern. Das Verbot gilt auch in Gärten sowie auf Terrassen und Balkonen. Ebenfalls nicht erlaubt ist das Abbrennen von Feuerwerk oder das Steigenlassen von Himmelslaternen und ähnlichen Flugkörpern.
Trotz den gelegentlichen Gewittern mit Niederschlägen sind die Böden, Böschungen und Wälder in der Region nach wie vor sehr trocken. Erst flächendeckende und ergiebige Regenfälle könnten zur Entspannung der Situation führen. Die Verbote gelten deshalb bis auf Weiteres und auf Widerruf. (lel)
16. Juli: Keine DVZO-Dampfloks wegen Trockenheit
Auch der Dampfbahn-Verein Zürcher Oberland (DVZO) spürt die Auswirkungen der aktuellen Trockenheit. Die sonntäglichen Fahrten können derzeit nicht mit Dampfloks durchgeführt werden, wie es auf der Website des DVZO heisst.
Züge verkehren zwischen Bauma und Hinwil aber trotzdem. Sie werden jedoch elektrisch angetrieben. Als Besonderheit setzt der DVZO am kommenden Sonntag, 19. Juli, eine grüne Re 4/4 I ein. Die elektrische Lokomotive fährt um 10.25, 13.30 und 15.35 Uhr vom Bahnhof in Bauma ab. (lel)
16. Juli: Wetzikon will mit mehr Grün gegen die Hitze vorgehen
Versiegelte Flächen heizen sich besonders auf – die aktuelle Hitzewelle macht das deutlich spürbar. Die Stadt Wetzikon will daher private Grundeigentümer dabei unterstützen, Asphaltflächen zu entsiegeln. (eve)
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14. Juli: Nun gilt das Feuerverbot in den ganzen Bezirken Hinwil und Pfäffikon
Nachdem die einzelnen Meldungen aus den Gemeinden eingegangen sind, steht nun fest: Im ganzen Bezirk Hinwil gilt das Feuerverbot. Die Gemeinden haben eine gemeinsame Mitteilung verfasst, dass nun überall das Abbrennen von Feuern sowie Feuerwerk untersagt ist.
Im Bezirk Pfäffikon gab es zwar keine gemeinsame Mitteilung, doch haben mittlerweile alle Gemeinderäte ein Feuerverbot auf Gemeindegebiet ausgesprochen. Das Verbot gilt ebenso in den Gemeinden Zell und Turbenthal.
Im Bezirk Uster gilt nach wie vor das vom Kanton Zürich verhängte Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe, das am 16. Juni in Kraft trat. (lcm)
13. Juli: Weitere Gemeinden verhängen allgemeines Feuerverbot
Aufgrund der anhaltenden Trockenheit und der weiterhin angespannten Wetterlage haben nun auch die Gemeinden Russikon, Hittnau, Bauma, Turbenthal, Wila, Zell, Wald, Wetzikon, Hinwil und Illnau-Effretikon ein generelles Feuerverbot im Freien verordnet. Dies gaben sie am Montag per Medienmitteilung bekannt.
Das Verbot trat am Montag, 13. Juli, um 12 Uhr in Kraft und gilt bis auf Widerruf. Die Gemeinden schliessen sich mit diesem Entscheid weiteren Oberländer Gemeinden an, in denen ebenfalls ein Feuerverbot gilt. Einzig in Wetzikon gilt es erst ab Dienstag.
Der Kanton Zürich hat bereits ein Feuerverbot für Wälder und in Waldesnähe ausgesprochen. Da sich die Trockenheit weiter verschärft und gemäss Wetterprognosen keine ausgiebigen, flächendeckenden Niederschläge zu erwarten sind, wurden die Schutzmassnahmen auf die gesamten Gemeindegebiete ausgeweitet.
Ziel sei es, die Gefahr von Bränden zu minimieren und Menschen, Tiere, Gebäude sowie die Natur wirksam zu schützen. Das Feuerverbot gilt sowohl auf öffentlichem als auch auf privatem Grund und umfasst insbesondere:
- das Entfachen und Betreiben von offenem Feuer im Freien;
- das Grillieren mit Holz, Kohle oder Holzkohle, auch an fest eingerichteten Feuerstellen sowie auf Balkonen, Gartensitzplätzen und Dachterrassen;
- das Abbrennen von Feuerwerk und Kleinfeuerwerk;
- das Anzünden von Fackeln, das Steigenlassen von Himmelslaternen, Wunsch- und Glückslaternen sowie Ballonen mit Wunderkerzen oder ähnlichen Gegenständen;
- das Wegwerfen von brennenden oder glühenden Gegenständen, insbesondere von Zigaretten und anderen Raucherwaren oder Streichhölzern.
Die Verwendung von Gas- und Elektrogrills bleibt weiterhin erlaubt. Dabei sind die üblichen Sorgfaltsmassnahmen einzuhalten, insbesondere ist das Gerät auf einem kippsicheren und feuerfesten Untergrund zu betreiben. (eve)
11. Juli: Übersterblichkeit während Hitzewelle – das sagen die Oberländer Spitäler
Während der Hitzewelle Ende Juni sind rund 16 Prozent mehr Personen über 65 verstorben als normalerweise zu dieser Zeit. Welche Auswirkungen hat das auf das Gesundheitssystem im Oberland? (rem)
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11. Juli: Das sind die besten Drinks für einen gelungenen Sommer
Das Team der Bar My Senses in Dübendorf hat eine Auswahl von Drinks zusammengestellt, mit denen es sich bestens auf einen schönen Sommer und die bevorstehenden Ferien anstossen lässt. (tba)
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11. Juli: Allgemeines Feuerverbot in acht Gemeinden
Die anhaltende Trockenheit erhöht die Waldbrandgefahr. Deshalb haben acht Gemeinden im Oberland wegen der angespannten Lage ein allgemeines Feuerverbot auf ihrem gesamten Gemeindegebiet erlassen – auch mit Blick auf die bevorstehenden 1.-August-Feierlichkeiten.
Das Verbot gilt unter anderem für offene Feuer im Freien, Holzgrills, Feuerwerk, Höhenfeuer sowie das Steigenlassen von Himmelslaternen und ähnlichen Flugkörpern. Erlaubt bleibt weiterhin das Grillieren mit Gasgrillgeräten. (erh)
9. Juli: Gemüseanbau im Oberland: «Wasserverbrauch hat um 50 Prozent zugenommen»
Die anhaltende Trockenheit stellt auch die hiesige Landwirtschaft vor grosse Herausforderungen. Der Geschäftsführer von Gerber Bio Greens in Fehraltorf, Matthias Hurni, erklärt, wie das Unternehmen damit umgeht. (eve)
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7. Juli: Hinwil stellt wegen Trockenheit mehrere Brunnen vorübergehend ab
Die Gemeinde Hinwil nimmt wegen der anhaltenden Trockenheit zehn öffentliche Brunnen vorübergehend ausser Betrieb. Damit reagiert die Wasserversorgung auf den steigenden Wasserverbrauch und die ausbleibenden Niederschläge, wie die Gemeinde in einer Medienmitteilung bekannt gibt.
Wenig Regen, hohe Temperaturen und der erhöhte Wasserverbrauch haben die Wasserversorgung Hinwil in den vergangenen Wochen stark belastet. Deshalb musste sie vermehrt Wasser über die Gruppenwasserversorgung beziehen. Weil die Wetterprognosen weiterhin keine ergiebigen Niederschläge erwarten lassen, stellt die Gemeinde nun vorsorglich mehrere öffentliche Brunnen vorübergehend ab.
Betroffen sind die Brunnen an der Zürichstrasse, an der Walderstrasse/Bachtelstrasse, an der Walderstrasse/Gstaldenstrasse, an der Zihlstrasse, der Nübruchstrasse, der Neueggstrasse, am Pilgerweg, an der Alten Zihlstrasse sowie bei den Schulhäusern Mätteli und Breiti.
Mit dieser Massnahme will die Gemeinde den Wasserverbrauch senken und die Trinkwasserversorgung entlasten. (eru)
6. Juli: Bund warnt vor erneuter Hitzewelle ab Donnerstag
Die Schweiz erwartet erneut eine Hitzewelle. Im Süden hat sie bereits begonnen, ab Dienstag folgen der Norden und der Westen mit Temperaturen von bis zu 35 Grad. Davor warnte das Bundesamt für Meteorologie (Meteoschweiz) am Montag in seinem Naturgefahrenbulletin.
Nördlich der Alpen wird die Hitzewelle ab Dienstag erwartet, zunächst in der Nordwestschweiz und im westlichen Flachland. Die übrigen Niederungen der Alpennordseite dürften voraussichtlich ab Donnerstag betroffen sein, wie es weiter hiess.
Die Warnungen im Bereich der Gefahrenstufe 3 gelten vorläufig bis mindestens Montag, 13. Juli. Mögliche Gewitter zwischen Freitag und Sonntag könnten die Hitze laut den Meteorologinnen und Meteorologen nur vorübergehend abschwächen.
Die Tiefsttemperaturen in der Nacht sollen je nach Region zwischen 15 und 23 Grad liegen. In städtischen Gebieten wird es nachts aufgrund der langsameren Wärmeabstrahlung derweil wärmer bleiben.
Meteoschweiz warnt auf der Gefahrenstufe 3 vor einem erheblichen Risiko für Kreislaufbeschwerden und vor körperlichem Unwohlsein. Es wird empfohlen, mindestens 1,5 Liter pro Tag zu trinken, am besten ungesüsste und alkoholfreie Getränke. Körperliche Anstrengungen zur heissesten Tageszeit sollen vermieden werden. Ebenso sollen keine Personen oder Tiere in geparkten Autos zurückgelassen werden. (sda)
4. Juli: Uster will wissen, wo es im Sommer am heissesten wird
Zwölf neue Sensoren sollen ab sofort die Hitzeinseln der Stadt aufspüren. Die Daten sollen helfen, Strassen und Plätze so zu gestalten, dass sie auch an schwülen Sommertagen erträglich bleiben. (tas)
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4. Juli: Auf dem Gerichtsplatz in Uster spricht die Stadtplanerin über Hitze
Öffentliche Räume sollen Aufenthaltsort, Veranstaltungsfläche und Antwort auf die Klimabelastung sein. Rita Newnam erklärt, warum diese Ansprüche die Stadtplanung immer stärker unter Druck setzen. (erh)
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3. Juli: In Russikon ist Wassersparen angesagt
Jetzt sollen in Russikon keine Sportplätze, Rasen und Hecken mehr bewässert werden. Auch Autos und Vorplätze sollen nicht mehr gewaschen und Schwimmbäder sowie Teiche möglichst nicht mehr nachgefüllt werden.
Denn die Brunnengenossenschaft Rumlikon und die Brunnenkorporation Madetswil bitten darum, Trinkwasser nur noch sparsam zu nutzen, damit die Versorgung weiterhin gewährleistet werden kann. Dies wegen der anhaltenden sommerlichen Temperaturen und der ausbleibenden Niederschläge. Wer ausserordentlich viel Wasser beziehen möchte, muss dies neu vorher anmelden. (jgu)
3. Juli: In Dürnten wird noch für eine Woche lang früher gearbeitet
Damit sich die Bauarbeiter auf den Dürnter Strassen nicht der schonungslosen Hitze aussetzen mussten, kam ihnen die Gemeinde entgegen. Seit dem 24. Juni durften sie bereits ab 6 Uhr zur Arbeit antreten. Laute Arbeiten sollten wenn möglich aber erst nach 7 Uhr angepackt werden. Nun teilt die Gemeindeverwaltung mit, dass diese Ausnahmeregelung nur noch bis zum 10. Juli gilt. (jgu)
1. Juli: Hochdruckgebiet und Hitzewelle: Die letzten 30 Tage waren einfach nur heiss
Fast zwei Wochen Tropennächte, kaum Gewitter, dafür ein Heatburst – der vergangene Monat war wettermässig ein Monat der Extreme. Und für den Juli gibt es bereits Anzeichen für eine weitere Hitzewelle. (mre)
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30. Juni: Neuer Oberländer Rekord im Wasserverbrauch
Die Hitzewelle treibt auch den Wasserverbrauch in die Höhe. Laut einer Medienmitteilung hat die Gruppenwasserversorgung Zürcher Oberland AG (GWVZO) am letzten Freitag mit 32,5 Millionen Litern so viel Trinkwasser produziert und an die regionalen Wasserversorgungen ausgeliefert wie noch nie zuvor an einem Tag.
Damit wurde der bisherige Tagesrekord vom 31. Juli 2018 mit rund 32,2 Millionen Litern übertroffen. Auch über das anschliessende Wochenende blieb der Wasserbezug mit rund 31 Millionen Litern oder 31’000 Kubikmetern pro Tag auf hohem Niveau. Offenbar beziehen einzelne Gemeinden aktuell über 90 Prozent des Trinkwassers von der Gruppenwasserversorgung.
Selbst wenn es in den nächsten Tagen regnen sollte, rechnet die GWVZO weiterhin mit hohen Wasserbezügen. Gemäss dem neuen Betriebsleiter Boris Meier dauert es in der Regel einige Zeit, bis sich lokale Quellen und Grundwasservorkommen spürbar erholen. Gerade in solchen Phasen werde sichtbar, wie wertvoll Trinkwasser sei. «Ein bewusster Umgang mit Wasser trägt dazu bei, die regionale Versorgung auch bei hohen Verbrauchsspitzen zuverlässig zu unterstützen.» (ks)
28. Juni: Bauma hält am «Grümpi» fest – trotz Hitzewelle
Während in Volketswil und Uster die Grümpelturniere wegen der anhaltenden Hitze abgesagt wurden, führte Bauma sein Dorfturnier durch. (jam)
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26. Juni: Hitze als Gefahr für Tiere
Die Susy-Utzinger-Stiftung warnt, bei der aktuellen Hitze die Tiere nicht zu vergessen. Etwa Hunde regulieren ihre Körpertemperatur hauptsächlich über das Hecheln, was schnell gefährlich werden kann.
Darum gilt: Immer frisches Wasser bereitstellen, am besten früh morgens oder spät Abends grosse Spaziergänge machen, kühle Rückzugsorte im Haus schaffen und «Hundeglace» in Form von gefrorenem Jogurt, Banane oder Hühnerbouillon anbieten.
Niemals Hunde im Auto lassen, auch eiskalten Wasser zur Abkühlung sollte nicht verwendet werden. Zum Velofahren sollte der Hund ebenfalls nicht mitgenommen werden, da sie beim Rennen schnell überhitzen können.

Doch nicht nur Hunde leiden. Auch Haustiere wie Kaninchen oder Meerschweinchen können ihre Körperwärme nur sehr schlecht abgeben. Zudem ist auf Balkonen oder Terrassen besondere Vorsicht geboten: Beton-, Stein- und Holzböden heizen sich in der Sonne stark auf und geben die Wärme direkt an Gehege und Käfige weiter – auch wenn das Tier im Schatten sitzt.
Und nicht zuletzt sind Bienen, Hummeln und Schmetterlinge dankbar für bereitgestelltes Wasser: Am besten in einer flachen Schale mit einigen Steinen, die ihnen Halt bieten. Für Igel eignen sich Schalen auf dem Boden – für den Schutz von Vögeln sollten zusätzlich erhöhte Trinkstellen angeboten werden, die von Katzen nicht erreicht werden können.
«Eine kleine Hilfe mit grosser Wirkung», schreibt die Stiftung in ihrem Newsletter, «machen Sie Ihren Garten oder Balkon zur sicheren Oase für Tiere.» (lcm)
26. Juni: Seit Freitagmittag gilt ein Feuerverbot im Wald und Waldesnähe
Im banzen Kanton Zürich gilt seit diesem Freitag die Waldbrandgefahr-Stufe 4 von 5. Wer trotz sengender Hitze im Wald ein Würstchen bräteln wollte, muss das Feuerzeug zu Hause lassen. (lcm)
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26. Juni: Das tun die Oberländer Gemeinden gegen Hitzestau
Wo gibt es im Oberland die grössten Hitzehotspots? Und welche Massnahmen ergreifen die Gemeinden dagegen? (rem)
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26. Juni: Auch Maurmer Grümpi und Schulhauscup Uster abgesagt
Nach dem «Schnellsten Dübendorfer» folgen die nächsten Absagen: «Schweren Herzens müssen wir Euch informieren, dass wir das für dieses Wochenende geplante FC Maur Grümpi absagen müssen», heisst es auf der Website des FC Maur. Dieses hätte am Samstag, 26. Juni, stattfinden sollen. «Der Grund ist die extrem hohe Temperaturvorhersage für Samstag, solche Bedingungen stellen ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar.» Es werde ein Verschiebedatum geprüft.
Der Schulhauscup in Uster wird ebenfalls nicht stattfinden. «Nach Rücksprache mit diversen Fachpersonen und dem BAG, hat das OK gemeinsam mit dem Vorstand des FC Uster entschieden, den Schulhaus-Cup 2026 abzusagen», heisst es auf der Website des FC Uster aktuell. Das OK des Schulhaus-Cup habe verschiedene Möglichkeiten geprüft, das Turnier in einer anderen Form durchzuführen. «Leider können wir kein Konzept anbieten, das allen Beteiligten genügend Schutz vor der Hitze bietet.» Es werden Ersatzlösungen im Herbst oder Frühling geprüft. (lcm)
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26. Juni: Zu heiss? Wir haben die erfrischenden Bilder
Vorfreude ist die schönste Freude, darum präsentieren wir Ihnen an dieser Stelle als visuelle Abkühlung einige der schönsten Winterbilder, die Sie uns im vergangenen Januar und Februar zugeschickt haben. Viel Vergnügen! (mre)
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25. Juni: «Hitzefrei light» für die Primarschüler in Dübendorf
Es ist heiss, und dann ist auch noch das Freibad geschlossen – deshalb passt die Primarschule Dübendorf den Stundenplan an. (tba)
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25. Juni: Rüti setzt auf Gästedeckel in der Badi
Mit der Zunahme an Hitzetagen wächst der Wunsch nach Erfrischung im kühlen Nass. Damit kommen auch die Badis an ihre Kapazitätsgrenzen. In Rüti hat die Gemeinde Massnahmen ergriffen. (eve)
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23. Juni: Hittnau schränkt Öffnungszeiten der Verwaltung ein
Hitzefrei? Schön wärs. Trotzdem gilt auf der Hittnauer Gemeindeverwaltung diese Woche «hitzefrei light». (lcm)
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23. Juni: Hitze stoppt den «Schnellsten Dübendorfer»
Zu heiss für Sport: Der Leichtathletik-Club Dübendorf verzichtet auf die Austragung seines Traditionsanlasses «Schnellster Dübendorfer». (zo)
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22. Juni: Nach Unwettern: «Das Oberland hatte einfach nur Glück»
Am Freitag, 19. Juni, wurde vor allem Zürich von einer riesigen Gewitterzelle heimgesucht. Meteorologe Klaus Marquardt erklärt, warum dies auch im Oberland hätte passieren können. (eve)
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22. Juni: So geht es in der Badi Maur weiter
Gratis baden, aber ohne Kiosk und Aufsicht: In der Badi Maur ist derzeit vieles anders. Die wichtigsten Antworten im Überblick. (tas)
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18. Juni: Die Hitze ist da – und jetzt drohen in der Region auch Starkgewitter
Es wird von Tag zu Tag heisser. Allerdings gibt es zwei Unsicherheitsfaktoren. Zum einen könnte Saharastaub die Sache abdämpfen. Zum anderen ist nicht auszuschliessen, dass es am Freitagabend und Anfang nächster Woche kracht. Falls es gewittern sollte, dann heftig. (mre)
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15. Juni: Ihre Intuition hilft ihr bei der Glaceherstellung
Sandra Radovanovic liebt Astrologie und Glaces: Die Gelati-Verkäuferin in Dübendorf hat sich ihren Kindheitstraum mit ihrem Foodtruck erfüllt. Jetzt ist sie Expertin in der Glaceherstellung und verrät, welche Sorte die Leute nicht mehr bestellen sollten. (fio)
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23. Mai: Wir lieben die Sonne – doch sie hat es faustdick hinter den Ohren
Stopp! Bevor Sie sich die Kleider vom Leib reissen und an die pralle Sonne rennen: Lesen Sie doch zuerst das Interview mit dem Wetziker Dermatologen Günther Hofbauer. Dann sehen wir weiter. (ks)

