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Politik

Maur auf dem Weg zurück zum alten Tiefstsatz

Das sind alle Steuerfüsse im Oberland auf einen Blick

Neun Gemeinden in der Region haben ihre Steuerfüsse auf 2026 hin gesenkt. Nur Greifensee trabt in die andere Richtung.

Das sind alle Steuerfüsse im Oberland auf einen Blick

Vom Steuerparadies Maur bis zum Spitzenreiter Wildberg

Stägeli uf, Stägeli ab: Für 2026 gilt in der Region mit Blick auf die Steuerfüsse das Zweite. Mit Greifensee gibt es nur einen Ausreisser.

Würde das Oberland steuertechnisch charakterisiert, so müsste ihm wohl die Eigenschaft «unstet» zugeschrieben werden. Wegen der befürchteten finanziellen Folgen von Corona hoben viele Gemeinden in der Region ihre Steuersätze an, nur um im Jahr darauf Entwarnung zu geben. 2023 hat fast die Hälfte der 31 Gemeinden in den Bezirken Hinwil, Pfäffikon und Uster ihre Steuerfüsse gesenkt.

Im Jahr 2025 schwenkten dann einige wieder um und setzten ihre Füsse ein paar Stufen hinauf. Und jetzt folgt 2026 abermals ein Richtungswechsel. Total 9, also über ein Viertel der 34 Gemeinden in der Region – hier hinzugezählt sind die drei Tösstaler Orte Turbenthal, Zell und Schlatt –, kommen ihren Steuerzahlern entgegen.

Höchstsätze sinken

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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