Profilbild: Talina Steinmetz

Talina Steinmetz

Redaktorin

Talina Steinmetz ist Redaktorin für das Oberland. Mit Fokus auf Fehraltorf, Russikon und Uster nimmt sie sich gesellschaftlichen Themen wie auch der lokalen Politik an. Zudem ist sie für die Ausbildung der Redaktionspraktikantinnen und -Praktikanten zuständig.

Werdegang & Fokus:
Talina Steinmetz hat nach ihrer Lehre als Kauffrau 2016 ein Praktikum bei den Zürcher Oberland Medien gemacht, um herauszufinden, ob ihr der Beruf als Journalistin gefällt – und ist dann einfach geblieben. Zwischendurch machte sie kurze Ausflüge, um andere Erfahrungen zu sammeln, ist aber gesamthaft schon neun Jahre als Redaktorin im Oberland tätig.

Was sie im Journalismus hält, sind die Menschen und ihre Geschichten. Hinter die Fassaden zu blicken und Geschichten zu erzählen, die sonst ungehört bleiben würden, treibt die Redaktorin an. Zudem schätzt sie Ausseneinsätze, bei denen es besonders schnell gehen muss.

Sie ist in Fehraltorf aufgewachsen, wohnt aber mittlerweile mit ihrem Partner und zwei Katzen in Winterthur. Sie liebt Tiere, guten Kaffee, dicke Bücher und laue Sommernächte.

Kontakt: redaktion@zol.ch

Fokus Themen: Fehraltorf, Russikon, Uster

Alle Artikel von Talina Steinmetz

Andreas Gröber ist geübt im Radfahren. Bild: zvg, Thomas Liebrich macht zum ersten Mal beim Swissman Xtreme Triathlon mit. Bild: zvg.

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225,8 Kilometer in 19 Stunden

5/28/2017
Vom Lago Maggiore im Tessin bis zur Kleinen Scheidegg im Berner Oberland. Das ist die Strecke, die Andreas Gröber und Thomas Liebrich am Swissman Xtreme Triathlon hinter sich bringen sollen. Die beiden Winterthurer sind sich einig: «Der Spass soll im Vordergrund stehen.»more
Politik
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Takoyaki sind Oktopusstücke in einem Teig. Bild: zvg.

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Streetfoodday-OK verrät sein Lieblingsrezept

5/25/2017
Schlemmen, Geniessen und Kennenlernen: An den Streetfooddays in Winterthur hat es für jeden Geschmack etwas dabei. Diverse Essensstände beim Teuchelweiher laden vom Freitag, 26. bis am Sonntag, 28. Mai, zum Probieren und Verweilen ein. Das OK macht «gluschtig» auf die bevorstehenden Tage.more
Politik
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Die Scientologen dürfen weiterhin ihren Stand in Winterthur haben. Symbolbild: Talina Steinmetz

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Scientology in Winterthur bewilligt

5/24/2017
Die Religionsgemeinschaft Scientology hatte vor kurzem einen Infostand in der Winterthurer Altstadt. Sehr zum Ärger einiger Eulachstädter. Die Stadtpolizei stellt klar: «Es gibt keinen Grund, den Scientologen die Bewilligung zu verweigern.»more
Politik
ABO
Für Gertrud Giannini ist das Projekt in Mali ein Herzensprojekt. Bilder: zvg. , Sie ist froh, die Schulklassen zu unterstützen. Bilder: zvg. , Mit Projektpartner Ibrahim Keita (ganz links) hat sie das Projekt auf die Beine gestellt. Bilder: zvg. , Es sind auch noch andere Helfer involviert. Bilder: zvg. , Gertrud Giannini ist ein grosser Fan vom westafrikanischen Land Mali. Bilder: zvg. , Sie ist froh, Hilfe leisten zu können. Bilder: zvg.

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Für 50 Franken ein Jahr zur Schule gehen

5/24/2017
Gertrud Giannini setzt sich für mehr Schulbildung in Mali ein. Mit ihrem einheimischen Projektpartner Ibrahim Keita startete die Winterthurerin deshalb ein Crowdfunding Projekt. Ziel ist es, möglichst vielen Kindern in Mali den Schulbesuch zu ermöglichen.more
Politik
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Wer einmal drin ist, kommt nur schwer wieder raus: Scientology. Symbolbild: Talina Steinmetz

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«Scientology kann zur seelischen Abhängigkeit führen»

5/23/2017
Die Winterthurer sind verärgert: Vor kurzer Zeit schmückte ein Infostand der Religionsgemeinschaft Scientology die Altstadt. Wie die Polizei bestätigte, war der Stand bewilligt. In der Schweiz wird Scientology Schweiz als sektenhafte Gruppe eingestuft. Dies unter anderem wegen ihres hierarchischen Systems. Susanne Schaaf, die Leiterin der Fachstelle infoSekta, gibt einen Einblick in das Denken der Scientologen.more
Politik
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Festredner Ruedi Noser sprach vergangenes Jahr am 1. August in der Fällander Zwicky-Fabrik. (Archivbild: Martin Liebrich)

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Wettkämpfe in einer virtuellen Welt

5/22/2017
Im Jugendtreff Just in Winterthur findet zurzeit das Virtual Game Festival statt. Drei Mal pro Woche können die Jugendlichen noch bis Ende Mai in Computer-,Wii- oder Playstation-Spielen gegeneinander antreten. Organisator Simon Diouf gibt einen Einblick in das Konzept.more
Politik
ABO
Marcel Traber hat in Hindernisläufen eine Leidenschaft entdeckt. , Der Winterthurer verkleidet sich ab und zu für die Läufe. , Jedoch ist die einzige Bekleidung oft der Schlamm und Dreck., Doch davon lässt sich Marcel Traber nicht abhalten: Er gibt alles in den Läufen. , Man rate: Wo ist Walter? Beziehungsweise, Marcel Traber? , Wasserpfützen seien vor allem am Tough Man Run in England eine Qual: «Dort muss man durch Eiswasser tauchen. Sehr schmerzhaft.», Der Winterthurer ist auch nach sieben Jahren noch ein grosser Fan dieser Läufe. , Er vertritt auch in anderen Ländern gerne sein Heimatland. Zur Info: Die Sicht war mässig. , Bei dieser Laufstrecke handelt es sich um den Nürnburgring. , Marcel Traber ist sich auch im Winter nicht zu schade, an den Hindernisläufen teilzunehmen. , «Beim Durchlaufen der Ziellinie spürt man eine unglaubliche Freude.» Bilder: zvg.

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Schlammlöcher, die Freude bereiten

5/18/2017
Der Winterthurer Marcel Traber hat seine grosse Leidenschaft in Hindernisläufen entdeckt. Seit 2010 nimmt er regelmässig am Fisherman's Friend Strongman Run in Engelberg teil. Der 29-Jährige schreckt nicht vor Schlammlöchern und Holzwänden zurück, im Gegenteil: Sie bereiten ihm unglaubliche Freude.more
Politik
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Der 24-Jährige Glattfelder ist der diesjährige OK-Präsident der Frackwoche. (Bilder: Talina Steinmetz), Patrick Bischof studiert selber Maschinenbau an der ZHAW und macht dieses Jahr seinen Abschluss. «Ich freue mich auf die Frackwoche», so der 24-Jährige.

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«Die Winterthurer Tradition soll lokal bleiben»

5/17/2017
Studenten der ZHAW haben Grund zu feiern: Am Freitag 19. Mai, startet die Frackwoche. Mit dem Winterthurer Traditionsfest zelebrieren die Absolventen ihren Abschluss. OK-Chef Patrick Bischof hofft auf eine gelungene Woche.more
Politik
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Die FamExpo 2017 findet vom 19. bis am 21. Mai statt. (Bild: zvg), An der FamExpo 2016 hatte der Kinderliedersänger Bruno Hächler einen Auftritt. (Bild: zvg)

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«Wir stellen eine Weltneuheit vor»

5/15/2017
Ponyreiten für die Kinder, mehr als 120 Aussteller für die Eltern: Die FamExpo in den Eulachhallen Winterthur bietet Programm für die ganze Familie. Vom 19. bis 21. Mai öffnet die Messe zum zwölften Mal ihre Türen. Ein besonderes Highlight: An der Expo wird ein hochmodernes Produkt zum ersten Mal vorgestellt.more
Politik
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Die Firma Zehnder Holz und Bau würde die Siegesprämie an die Vereinigung zur Unterstützung für krebskranke Kinder spenden. (Bild: zvg)

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«Meine Leute sind hoch motiviert»

5/13/2017
Es ist wieder so weit: Am Mittwoch wird im Casinotheater Winterthur der Unternehmenspreis KMU-Max vergeben. Einer der drei Nominierten ist die Firma Zehnder Holz und Bau in Winterthur-Hegi. Geschäftsführer Markus Zehnder ist stolz auf sein motiviertes Team.more
Politik
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Kim Kobelt, 21, aus Winterthur: 
«Die Sprüche auf diesem Plakat sind mir zum Teil unklar. Ausserdem wirkt die dunkle Gestaltung sehr negativ, obwohl die Botschaft ja eigentlich positiv sein sollte. Auf den ersten Blick ist dieses Plakat für mich verwirrend.», Robin Liechti, 20, aus Winterthur:
«Ich kann voll und ganz hinter diesen Sprüchen stehen. Ausserdem finde ich, dass die dunkle Gestaltung dazu passt - es soll ja schliesslich zum Nachdenken anregen. Der Slogan "Sei frei und lebe" gefällt mir sehr. Diesen sollten wir alle mehr beachten.», Das ist eines der hundert Freidenker-Plakaten, die in der Eulachstadt verteilt sind. Der «Stadi» befragte die Passanten nach ihrer Meinung. , André Werthmüller, 30, aus Münchwilen: «Ich sehe das Plakat zum ersten Mal. Es wirkt nicht direkt unsympathisch und ich kann die Werte, die es vermittelt, vertreten. Jedoch finde ich die Gestaltung zu dunkel. Das ist schade.», Anja Knoblauch, 47, aus Schaffhausen: «Obwohl ich Personen hinter den Sprüchen sehe, ist mir nicht klar, wer das Gesicht hinter der ganzen Plakataktion ist. Das Plakat macht für mich den Eindruck, als ob man sich dahinter versteckt. Die Aussagen unterstütze ich aber auf jeden Fall.», Katja Berger, 22, aus Winterthur: «Das Plakat wirkt sehr düster. Die Botschaft dahinter ist mir auf den ersten Blick nicht ganz klar. Ausserdem sind das meiner Meinung nach nicht die typischen Schweizer Werte.», Elsad Fazlji, 33, aus Münchwilen: 
«Die Sprüche darauf sind ganz okay. Nur mit der Gestaltung kann ich nicht so ganz leben: Sie widerspricht der Botschaft. Denn diese sollte positiv aufgenommen werden. Das fällt mir durch den schwarzen Hintergrund und die verdeckten Gesichter relativ schwer.»

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«Das Plakat widerspricht sich selber»

5/12/2017
Vor einem Jahr sammelten die Freidenker Region Winterthur über zehntausend Franken für eine Plakatkampagne. Diese Kampagne solle gemeinsame liberale humanistische Werte ins Zentrum stellen, schreibt die Arbeitsgruppe in einer Mitteilung. Die hundert Plakate hängen seit dem 8. Mai für zwei Wochen in der ganzen Eulachstadt. Doch wie reagiert die Bevölkerung darauf?more
Politik
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Musik Spiri gehört zu den drei Anwärtern für den KMU-Max 2017. Bild: zvg.

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«Die Siegesprämie soll in Winterthur bleiben»

5/12/2017
Es ist wieder so weit: Am Mittwoch, 17. Mai, wird im Casinotheater Winterthur der Unternehmenspreis KMU-Max vergeben. Einer der drei nominierten ist die Firma Musik Spiri im Inneren Lind in Winterthur. Werner Spiri, Geschäftsführer und Inhaber, möchte die möglichen Empfänger der Siegesprämie noch geheim halten.more
Politik
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