Wahlen

Wahlen im Bezirk Hinwil

Daniel Wäfler löst Jörg Kündig als Gemeindepräsident von Gossau ab

Bäretswil, Dürnten, Fischenthal, Gossau, Grüningen: Wer zieht in diesen Gemeinden in die Exekutive ein? Alle Resultate in der Übersicht.

Daniel Wäfler (SVP) ist neuer Gemeindepräsident von Gossau.

Foto: Simon Grässle

Daniel Wäfler löst Jörg Kündig als Gemeindepräsident von Gossau ab

Bäretswil, Bubikon, Dürnten, Fischenthal, Gossau, Grüningen, Wald: Wer zieht in diesen Gemeinden in die Exekutive ein? Alle Resultate in der Übersicht.

Gossau: Daniel Wäfler schafft gegen Jörg Kündig die grosse Überraschung

Bleibt alles beim Alten und so wie seit 24 Jahren oder würde sich tatsächlich etwas ändern? In Gossau sind die Würfel gefallen – eine rekordverdächtig lange Amtszeit geht zu Ende. Jörg Kündig (FDP) wurde als Gemeindepräsident von Gossau nicht wiedergewählt. Sein Kantonsratskollege Daniel Wäfler (SVP) entschied das Rennen deutlich für sich.

All die Bemühungen und die Hinweise auf die politische Erfahrung und sein Engagement blieben wirkungslos. Jörg Kündig scheint das Vertrauen der Bevölkerung in Gossau verspielt zu haben. Zu einer siebten Amtszeit als Gemeindepräsident kommt es nicht. Der ehemalige Verwaltungsratspräsident des finanziell angeschlagenen GZO Spitals in Wetzikon, das unter seiner Ägide überhaupt in diese Lage manövriert wurde, konnte lediglich 1290 Stimmen für das Gemeindepräsidium einfahren.

Sein Konkurrent Daniel Wäfler erhielt mit 1672 Stimmen einen deutlich grösseren Zuspruch im Dorf. Und auch wenn der neu gewählte Präsident während des Wahlkampfs viel Gesicht gezeigt hat und versuchte zu veranschaulichen, was er in Zukunft anders machen würde, ist das Resultat doch eine Überraschung. Die Wahlbeteiligung lag bei 51,74 Prozent.

Nach wie vor im Gemeinderat

Dennoch bleibt Kündig zumindest dem Gemeinderat erhalten. Wie sich eine weitere Legislatur für ihn gestalten wird, an der er nicht mehr an der Spitze des Gremiums steht, wird sich zeigen müssen. Für seinen Sitz im Gemeinderat konnte er 1884 Stimmen einfahren. Der neu gewählte Gemeinderat und Gemeindepräsident Wäfler erhielt 2368 Stimmen.

Auch der bisherige Gemeinderat Stefan Wild (FDP) konnte mit 2271 Stimmen einen hohen Stimmanteil einfahren. Die langjährige Gemeinderätin Sylvia Veraguth Bamert (PFP) wurde mit 2180 Stimmen wiedergewählt. Salvatore Giorgiano erhielt 2074 Stimmen.

Neu wurde Markus Weidmann (SVP) mit 1946 Stimmen in die Exekutive gewählt. Gossaus Feuerwehrkommandant Mirko Strik (FDP) hat es nicht in den Gemeinderat geschafft. Er erhielt 1750 Stimmen, schied aber als Überzähliger aus. Jason Banyer (BKP), der schon vor vier Jahren gescheitert ist, hat mit 1089 Stimmen ebenfalls zu wenig Zuspruch bekommen.

Schulpräsident verpasst Wiederwahl

Offen ist das Rennen um das Schulpräsidium. Der bisherige Schulpräsident Patrick Umbach (Die Mitte) verpasste die Wiederwahl in die Schulpflege als Überzähliger und kann damit auch das Amt als Schulpräsident nicht mehr weiterführen. Stattdessen hat FDP-Kandidatin Leonie Beetz den Sprung in die Schulpflege geschafft.

Für das Schulpräsidium wird damit ein zweiter Wahlgang nötig. Umbach erhielt 1246 Stimmen. Andrea Hadorn (PFP) erreichte 318 Stimmen und Debora Heusser (SVP) 202 Stimmen. Allerdings kandidierten beide nicht für das Präsidium. (lda)


Grüningen: Im Stedtli lief alles wie geplant

Der Gemeinderat in Grüningen stellte sich geschlossen wieder zur Wahl und wird auch die nächsten vier Jahre die Gemeinde führen. Carlo Wiedmer (SVP) wurde bereits zum dritten Mal und mit 597 Stimmen zum Gemeindepräsidenten gewählt. Auch die übrigen Gemeinderatsmitglieder erreichten im ersten Wahlgang das absolute Mehr.

Als Gemeinderat erreichte Wiedmer 686 Stimmen, das sind kurioserweise genau gleich viele wie Andreas Spring (SVP) und Karin Jeber (SVP). Obenaus schwingt Florian Fischer (parteilos) mit 803 Stimmen. Dahinter folgen Susanne Gutknecht (FDP, 775 Stimmen) und Sascha-Max Steinegger (FDP, 758 Stimmen). Die Stimmbeteiligung betrug 39,4 Prozent.

Neue Gesichter gibt es dafür in der Schulpflege. Diese ist rund um den bisherigen Schulpräsidenten Arun Calore (FDP) komplett neu aufgestellt. Die weiteren Mitglieder Linda Haltiner, Monika Kunz, Tobias Rüegg und Andrea Marty (alle parteilos) haben das absolute Mehr ebenfalls erreicht. (mar)


Bubikon: Juso scheitert – Exekutive bleibt in gewohnter Konstellation

Es war ein Versuch, junge und linke Politik in den Bubiker Gemeinderat zu bringen: Der Kantonalpräsident der Juso Zürich, Silas Muggli, hatte sich für einen Gemeinderatssitz in der Gemeinde zur Wahl gestellt. Unterstützt wurde er von der SP, die seit rund 50 Jahren keinen Sitz mehr im Gemeinderat hat. Doch die Bubikerinnen und Bubiker mögen ihre Exekutive in der gewohnten Konstellation: Mit 832 Stimmen und damit 648 weniger als Seraina Billeter (SVP) mit den zweitwenigsten Stimmen, schaffte es Muggli nicht in den Gemeinderat.

Mit einer Stimmbeteiligung von 44 Prozent wurden sowohl die Mitglieder, als auch Gemeindepräsident Hans-Christian Angele (FDP) erneut in die Exekutive gewählt.

In der Bubiker Schulpflege gesellt sich ein neues Gesicht in die Reihen: Neben der wiedergewählten Präsidentin Heidi Marty (FBV) und den bisherigen Mitgliedern Yvonne Kägi (FBV), Monika Gaeta und Arnaldo di Sandro (beide FDP), ist nun neu auch Raffael Colombo (parteilos) vertreten. Da drei bisherige Mitglieder nicht erneut zur Wahl antreten wollten und die Schulpflege von sieben auf fünf Sitze verringert wurde, sind damit alle Plätze besetzt.

In der Kampfwahl um die Sitze in der Rechnungsprüfungskommission konnten neben den bisherigen Mitgliedern Emanuel Armbruster (Die Mitte) und Martina Schmid (FDP) neu Michael Böni (FBV), Lukas Gmünder (Die Mitte) und Nico Traber (FDP) einen Sitz ergattern. Als überzählig scheidet Björn Fröhlich (SVP) aus. (mar)


Bäretswil: FDP hält Sitz im Gemeinderat – Schulpräsidium noch offen

Ein Rennen zwischen der FDP und der SVP ist in Bäretswil bereits entschieden. FDP-Kandidat Thomas Leu zieht mit 1119 Stimmen neu in den Gemeinderat ein. Er kann damit den Sitz der nicht mehr angetretenen Parteikollegin Barbara Schoch Gübeli verteidigen. Nicht geschafft hat die Wahl die örtliche SVP-Präsidentin Susanne Gerber, obwohl sie mit 864 Stimmen das absolute Mehr ebenfalls erreichte.

Das beste Resultat erzielte Gemeindepräsident Teodoro Megliola (FDP) mit 1450 Stimmen. Er wurde auch als einziger Kandidat im Präsidium bestätigt. Ebenfalls gewählt sind Beat Fuhrer (SVP) mit 1328 Stimmen, Beat Häfliger (parteilos) mit 1311 Stimmen, Lisa Dietrich (SVP) mit 1194 Stimmen und Christian Fischer (EVP) mit 1104 Stimmen. Die Stimmbeteiligung betrug 51,8 Prozent.

Viele Wechsel in der Schulpflege

Eine Überraschung gab es in der Schulpflege. SVP-Mann Hansruedi Erzinger (736 Stimmen) wurde als Bisheriger nicht mehr gewählt. Stattdessen ziehen mit Sonja Meier (parteilos) mit 1248 Stimmen, Daniela Schoch (FDP) mit 1040 Stimmen und Philippe Délitroz (SVP) mit 908 Stimmen gleich drei Neue in die Schulpflege ein.

Die Wiederwahl schafften Claudia Egli (SVP, 1103 Stimmen) und Chantal Kohli (FDP, 908 Stimmen). Als Überzähliger die Wahl verpasst hat Pascal Abry (parteilos, 869 Stimmen).

Offen bleibt der Kampf um das Schulpräsidium. Zwischen Daniela Schoch und Philippe Délitroz kommt es zu einem zweiten Wahlgang. Beide verpassten das absolute Mehr von 842 Stimmen.

In der Poleposition steht Daniela Schoch mit 803 Stimmen. Délitroz konnte 692 Stimmberechtigte von sich überzeugen. (lel)


Fischenthal: Zweiter Wahlgang in Fischenthal – Schweizer bleibt Gemeindepräsident

Fünf Sitze umfasst der Gemeinderat in Fischenthal. Einer davon ist für den Schulpräsidenten oder die Schulpräsidentin reserviert. Und für die restlichen vier Sitze gab es dieses Jahr gleich zehn Kandidierende.
Folglich sind nach dem ersten Wahlgang auch noch nicht alle Sitze besetzt. Oben hinaus schwingt bei der Wahl für den Gemeinderat der bisherige Gemeindepräsident René Schweizer. Der SVP-Vertreter erhielt 643 Stimmen – und damit mit Abstand am meisten.

Ein Mann und ein Gemeindehaus.
René Schweizer (SVP) wurde als Gemeindepräsident von Fischenthal wiedergewählt.

Hinter ihm klassierte sich Andreas Wirz (parteilos) mit 494 Stimmen. Er ist neben Schweizer der einzige Kandidat, der das absolute Mehr von 449 Stimmen erreichte.

Das absolute Mehr knapp verpasst haben Schwinger Fabian Kindlimann (SVP) mit 435 Stimmen sowie der bisherige Gemeinderat Matthias Zürcher (parteilos). Er erhielt 431 Stimmen. Im Juni kommt es zu einem zweiten Wahlgang.

Grosse Freude bei Schweizer

Auf dem sechsten Platz im grossen Kandidatenfeld landete Martin Oberholzer (parteilos). Er erhielt 293 Stimmen. Damit verpasste er nicht nur vorerst den Einzug in den Gemeinderat, sondern scheiterte auch mit dem Plan, das Gemeindepräsidium zu übernehmen.

Während Schweizer, der seit letztem Sommer im Amt ist, 611 Stimmen holte, kam Oberholzer bei der Präsidiumswahl lediglich auf 250 und war damit chancenlos.

Gross ist deshalb die Freude bei René Schweizer. «Ich sehe das also grosse Bestätigung für das Handeln im letzten Dreivierteljahr», sagt der alte und neue Gemeindepräsident. Das Resultat empfindet er aber auch als Verantwortung. Er wolle weiterhin im Sinne der Bürgerinnen und Bürger tätig sein.

Mächler ist neue Schulpräsidentin

Den Einzug in den Gemeinderat schaffte neben Schweizer und Wirz auch Cécile Mächler (parteilos) als neue Schulpräsidentin. Sie setzte sich bei der Präsidiumswahl klar mit 492 zu 274 Stimmen gegen Philipp Glauser (parteilos) durch. Im Gemeinderat wird sie voraussichtlich die einzige Frau sein.

Glauser schaffte jedoch den Sprung in die Schulpflege. Dort ist er im Gegenzug der einzige männliche Vertreter. Die Behörde wird von Tanja Spörri, Kathrin Lenz und Sonja Wildhaber (alle parteilos) komplettiert. Michaela Oberholzer (parteilos) wurde als Bisherige nicht erneut in die Schulpflege gewählt. (bes)


Seegräben: Einziger RPK-Kandidat erzielt durchzogenes Ergebnis

Der Wahlsonntag in Seegräben war einigermassen unspektakulär. Neben den fünf Mitgliedern der Reformierten Kirchenpflege war nur noch ein Sitz in der Rechnungsprüfungskommission (RPK) zu besetzen. Die übrigen vier Mitglieder waren bereits Anfang Januar in stiller Wahl bestätigt worden.

Die RPK komplettieren wird Bernhard Märtl (parteilos). Er erhielt 127 Stimmen. Insgesamt waren 286 Wahlzettel eingegangen, davon waren 110 leer eingelegt worden. 49 Stimmen gingen an Vereinzelte. (lel)


Wald: FDP-Kandidat schafft Sprung in Gemeinderat

Schafft ein SP- oder ein FDP-Kandidat den Sprung in den Gemeinderat von Wald? Das war die grosse Frage vor dem Urnengang am Sonntag. Jetzt ist klar, dass Patrick Motsch (FDP) den Einzug schafft. Dies mit 1471 Stimmen und einigermassen deutlich vor seinem SP-Konkurrenten Viktor Locher, der 1324 Stimmen erhielt.

Motsch folgt damit auf Albert Hess (SVP), der bei den diesjährigen Wahlen nicht mehr angetreten war. Alle übrigen bisherigen Gemeinderäte kandidierten für eine weitere Amtszeit.

Das beste Resultat erzielte Karin Eggenberger (FDP) mit 1888 Stimmen, dicht gefolgt von Ernst Kocher (SVP) mit 1854 Stimmen. 1611 Stimmen erhielt Kocher ausserdem für seine Wiederwahl als Gemeindepräsident. Er war allerdings auch einziger Kandidat. 589 Stimmen gingen an Vereinzelte.

Den Gemeinderat komplettieren Andreas Odermatt (SVP, 1747 Stimmen), Sandra Hiltebrand (Grüne, 1609 Stimmen) und Urs Cathrein (FDP, 1583 Stimmen). Hiltebrand verteidigt damit ihren Sitz, den sie erst vor einem Jahr in stiller Wahl und nach dem Rücktritt von Parteikollege Rico Croci erhalten hatte.

Ein gutes Resultat erzielte auch Franziska Heusser Ammann (parteilos) in der Schulpflege. Als Schulpräsidentin sitzt sie automatisch auch im Gemeinderat. Die Wahlbeteiligung für den Gemeinderat lag bei 41,2 Prozent, für die Schulpflege bei 36,8 Prozent. (lel)


Dürnten: Die einst jüngste Gemeinderätin wird Gemeindepräsidentin

Jasmin Aeschbacher (FDV) hat ihren Kontrahenten Urs Roth (parteilos) im Kampf um das Gemeindepräsidium geschlagen. Und dies mit 1'233 zu 650 Stimmen mehr als deutlich. Aeschbacher erhielt beinahe doppelt so grossen Zuspruch wie ihr auf kommunaler noch erfahrener Konkurrent. Sie wird die neue Gemeindepräsidentin von Dürnten. «Ich bin gerade einfach nur überwältig, die riesige Freude überwiegt», sagt sie in einem kurzen Statement.

Ein Porträtbild von Jasmin Aeschbacher und eine Luftaufnahme von Dürnten.
Jasmin Aeschbacher (FDV) wird neue Gemeindepräsidentin von Dürnten.

Vor acht Jahren wurde Aeschbacher mit gerade einmal 24 Jahren als damals jüngste Gemeinderätin des Kantons in den Dürntner Gemeinderat gewählt. Zwei Legislaturen später haben sie die Bürgerinnen und Bürger bereits zur Gemeindepräsidentin erkoren. Eine junge Frau tritt also die Nachfolge von Peter Jäggi (FDV) an. Er war über 20 Jahre im Gemeinderat und wollte anderen Platz machen.

Mäder in Gemeinderat gewählt

Urs Roth, der ebenfalls Gemeindepräsident werden wollte, muss sich weiterhin mit einem Sitz im Gemeinderat «begnügen». Für seinen bisherigen Sitz im Gremium erhielt er dafür 1'306 Stimmen. «Das Risiko einer Wahl birgt eben, dass man nicht gewählt wird», resümierte Roth am Sonntag nach der Wahl.

Für ihn sei es wichtig gewesen, dem Dorf nach dem Abtritt von Peter Jäggi überhaupt eine Wahl zu bieten. «Ich habe mich etwas spät entschieden, auch wirklich für Präsidium anzutreten.» Vielleicht habe dies ebenfalls einen Ausschlag gegeben.

Mit Blick auf die nächsten vier Jahre im Gemeinderat sagt der bisherige Kollege von Jasmin Aeschbacher: «Sie wird uns nun führen und wir werden ohnehin alle eng zusammenarbeiten.» Letztlich zähle jede der sieben Stimmen im Gremium.

Auch Roman Braun (parteilos) mit 1'552 Stimmen, Gabriela Guyer (FDV) mit 1'443 Stimmen und Thomas Honegger (parteilos) mit 1'414 Stimmen wurden nochmals gewählt.

Als einziger Neuankömmling darf sich ab dem kommenden Sommer Dominik Mäder (FDV) beweisen. Er konnte 1'346 Stimmberechtigte überzeugen.

Für Mirco Blöchlinger (parteilos) haben 1'004 Stimmen nicht gereicht. Auch Ralph Scheidegger (Die Mitte) muss sein Glück mit 931 Stimmen vielleicht mit Blick auf die übernächste Legislatur nochmals versuchen. Die Wahlbeteiligung lag bei 44,3 Prozent. (lda)


So präsentierten sich die Ausgangslagen

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