Ein bewährter und ein neuer Präsident für Grüningens Zukunft
Keine Kampfwahl, keine neuen Namen: In Grüningen steuert der gesamte Gemeinderat auf eine weitere Amtszeit zu. Neue Gesichter gibt es dafür in der Schulpflege, und zwar durch und durch.
Aller guten Dinge sind drei, scheint das Motto des Grüninger Gemeindepräsidenten zu sein. So will sich Carlo Wiedmer (SVP), seit zwei Wahlperioden bereits Amtsträger, auch ein drittes Mal zur Wahl stellen. Konkurrenz hat er dabei keine. Genauso wenig wie die übrigen Mitglieder des Gemeinderats, die ebenfalls alle wieder zur Wahl antreten – ganz im Sinne von: Never change a winning team.
Grüningen dürfte also, sofern alle Wahlanwärterinnen und -anwärter das absolute Mehr erhalten, auch in der kommenden Legislatur in altbekannter Konstellation geführt werden.
Bekannte Exekutive, neue Herausforderungen
Dass Wiedmer auch die nächsten vier Jahre Präsident Grüningens bleiben will, überrascht nicht. So hat er doch die letzten acht Jahre einige Projekte aufgegleist und begleitet, die mitunter in den kommenden vier Jahren konkrete Gestalt annehmen dürften: Allem voran die Stedtliumfahrung respektive die Calatrava-Brücke und die damit einhergehende Beruhigung des historischen Stadtteils Grüningens.

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