Ob ein neuer Gemeinderat Dürnten das «Schlafdorf»-Image nehmen kann?
Am 8. März wird mit den Erneuerungswahlen nicht nur ein neu zusammengestellter Gemeinderat in Dürnten gewählt, sondern auch die Weichen für das Dorf werden neu gestellt.
Am 8. März fallen die Würfel in der Exekutive von Dürnten und geben dann die Richtung für die nächsten vier Jahre vor. Klar ist, dass Bewegung in den Gemeinderat kommt.
Allein schon durch den Rücktritt von Gemeindepräsident Peter Jäggi (FDV), der nach 8 Jahren im Amt und 20 Jahren im Gremium jemand anderem den Sitz überlässt. Seinen Posten wollen sowohl Jasmin Aeschbacher (FDV) als auch Urs Roth (parteilos) übernehmen – es kommt also zur Kampfwahl.
Auch bei den «gewöhnlichen» Ratssitzen könnte es spannend werden. Denn den fünf Bisherigen Jasmin Aeschbacher (FDV), Roman Braun (parteilos), Gabriela Guyer (FDV), Thomas Honegger (parteilos) und Urs Roth (parteilos) stehen gleich drei neue Kandidaten gegenüber: Mirco Blöchliger (parteilos), Dominik Mäder (FDV) und Ralph Scheidegger (Die Mitte) haben ebenfalls ein Auge auf die Sitze geworfen.
In der Schulpflege kommt es zu keinen grossen Rochaden. In der Sozialbehörde sowie der Rechnungsprüfungskommission stellt sich jeweils eine Person mehr zur Verfügung, als Sitze zu vergeben sind. In der Reformierten Kirchenpflege wollen vier Bisherige nochmals antreten, während drei Neue kandidieren.

