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Talina Steinmetz

Redaktorin

Talina Steinmetz ist Redaktorin für das Oberland. Mit Fokus auf Fehraltorf, Russikon und Uster nimmt sie sich gesellschaftlichen Themen wie auch der lokalen Politik an. Zudem ist sie für die Ausbildung der Redaktionspraktikantinnen und -Praktikanten zuständig.

Werdegang & Fokus:
Talina Steinmetz hat nach ihrer Lehre als Kauffrau 2016 ein Praktikum bei den Zürcher Oberland Medien gemacht, um herauszufinden, ob ihr der Beruf als Journalistin gefällt – und ist dann einfach geblieben. Zwischendurch machte sie kurze Ausflüge, um andere Erfahrungen zu sammeln, ist aber gesamthaft schon neun Jahre als Redaktorin im Oberland tätig.

Was sie im Journalismus hält, sind die Menschen und ihre Geschichten. Hinter die Fassaden zu blicken und Geschichten zu erzählen, die sonst ungehört bleiben würden, treibt die Redaktorin an. Zudem schätzt sie Ausseneinsätze, bei denen es besonders schnell gehen muss.

Sie ist in Fehraltorf aufgewachsen, wohnt aber mittlerweile mit ihrem Partner und zwei Katzen in Winterthur. Sie liebt Tiere, guten Kaffee, dicke Bücher und laue Sommernächte.

Kontakt: redaktion@zol.ch

Fokus Themen: Fehraltorf, Russikon, Uster

Alle Artikel von Talina Steinmetz

Felix Gubler war wegen zwei Hüftoperationen knapp zwei Jahre krankgeschrieben. Nun sucht er verzweifelt nach Arbeit.

ZOM Erster Newsfeed

«In meinem Alter ist es schwierig, ohne Vitamin B an einen Job zu kommen»

2/28/2020
Felix Gubler verlor mehrmals seinen Job, hat zwei Hüftoperationen hinter sich und ist seit Monaten auf der Suche nach Arbeit. Trotzdem hat der Hermatswiler seinen Optimismus nicht aufgegeben.more
Politik
ABO
Christian Grewe (l.) und Christian Inderbitzin mit der Box, die im Rahmen der Grundsteinlegung in der Erde versenkt wurde., Darin enthalten sind eine Urkunde, eine Tageszeitung vom 27. Februar 2020 sowie ein Polaroid-Foto und zwei Automodelle., Die Projektverantwortlichen hoffen, dass die Box so schnell nicht mehr an die Oberfläche kommt., Deshalb wurde sie mit extra viel Beton überdeckt., Wo heute noch Schutt und Asche liegt, soll in rund einem Jahr dieses Gebäude stehen: Die Überbauung Wohnen im Park., Die Grünflächen wie auch das kronenartige Dachgeschoss seien besonders hervorzuheben, wie der verantwortliche Architekt sagt., Die Wohnungen sollen mit geringem Flächeverbrauch den grösst möglichen Komfort bieten..., ...und die Aussenräume können dank der Glasscheiben im Sommer wie auch Winter genutzt werden., Damit das Schlussresultat immer präsent ist, wurden die Visualisierungen und Grundrisspläne auf der Baustelle aufgehängt.

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Eine Box für die Ewigkeit

2/28/2020
Die Überbauung Wohnen im Park in Pfäffikon soll ab Frühling 2021 rund 50 Personen ein neues Zuhause bieten. Die Verantwortlichen des Projekts luden zu einer eher ungewöhnlichen Grundsteinlegung ein.more
Politik
ABO
Werden Igel angefüttert, merken sie sich das - und kehren zum entsprechenden Haushalt zurück.

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Milde Temperaturen holen Igel zu früh aus dem Winterschlaf

2/25/2020
Den warmen Winter bekommen auch die Igel zu spüren: Sie beenden ihren Winterschlaf früher als üblich. Um ihr Überleben zu sichern, ist der Verein Pro Igel Schweiz aus Russikon auf die Hilfe der Bevölkerung angewiesen.more
Politik
ABO
Raphael Zumsteg aus Hittnau sitzt bei seinen Schwiegereltern in China fest. Schuld ist das Coronavirus., Autos, Busse, Züge und Flugzeuge verkehren keine. Auf den Strassen herrscht Totenstille., Zumsteg und seine Frau Xiameng vertreiben sich die Zeit mit Badminton und Medienkonsum., Menschen sieht man gemäss Zumsteg praktisch keine. Die Angst vor dem Virus sei zu gross., Auf offener Strasse wurde die Temperatur der einzelnen Bewohner gemessen., Einkaufen können Zumsteg und seine Frau zwar nur alle drei Tage - an Lebensmitteln mangle es jedoch nicht.

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«Irgendwann hält man es nicht mehr aus»

2/19/2020
Raphael Zumsteg verlässt seine Wohnung in China seit drei Wochen nur noch für kurze Zeit. Grund dafür sind die radikalen Massnahmen, die die chinesische Regierung aufgrund des Coronavirus ergriffen hat. Angst oder Panik sind Zumsteg jedoch fremd.more
Politik
ABO
Edi Furrer verleiht seiner Liebe zum Holz Ausdruck, indem er es zu Figuren verarbeitet. , Der Pensionär hat alle seine Werke in seinem Dachstock in Gündisau ausgestellt., Tiere, Menschen oder Pflanzen: Er sei offen für jegliche Art von Idee, so der Pensionär., Dieses Pferd beispielsweise sei seinem Lieblingspferd Max nachempfunden. «Er war mir immer ein treuer Begleiter.», Vorlagen für solche Blätter findet Edi Furrer vor seiner Haustüre. Diese sammelt und presst er, bis er sie benötigt.

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«Eine Figur braucht bis zu 100 Stunden Arbeit»

2/13/2020
Edi Furrer aus Russikon verleiht Holz neues Leben. Er schnitzt und sägt Skulpturen, die er dann in seinem Dachstock ausstellt. Die Vorlage für eine neue Figur holt er sich von überall: Aus dem Wald, dem Kinderzimmer oder seinem Kopf.more
Politik
ABO

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Die Strasse, der Wi**er und ich

2/12/2020
Blogs
ABO
Fotograf Timur Tekyeli mit seinen beiden Models - die Tiere wohnen auf einem Hof in Weisslingen., Für ein Projekt holte er die Tiere aus ihrer gewohnten ländlichen Umgebung und brachte sie in die Grossstadt., Die beiden machten eine gute Figur mitten in Zürich., Der Kyburger fotografiert aber nicht nur Tiere. Am liebsten hat er Menschen vor der Linse., Porträtfotos gehören zu seinen liebsten Aufträgen.

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«Jedes Bild wird nur so gut, wie das Auge des Fotografen ist»

2/10/2020
Weil Timur Tekyeli nicht zufrieden war mit der Arbeit anderer Fotografen, entschied er sich, selber einer zu werden. An der «photoSchweiz» stellte der Kyburger bereits Werke aus: Er lichtete Ponys ab, wie sie in der Stadt Zürich herumspazieren.more
Politik
ABO
Das Reeds Festival in Pfäffikon gehört gemäss dem Gemeinderat zur nationalen und internationalen Openair-Szene., Aus diesem und anderen Gründen bewilligt er die weitere Durchführung in den nächsten drei Jahren., Das Openair lockt jedes Jahr über 9000 Besucher nach Pfäffikon., Der Entschluss des Gemeinderates freut Organisator Manuel Bosshard besonders.

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«Wir haben mit dem Reeds den Nerv der Zeit getroffen»

2/4/2020
Der Pfäffiker Gemeinderat hat das Reeds Festival bis 2023 genehmigt. Damit hätte Gründer Manuel Bosshard bei der ersten Durchführung 2004 nicht gerechnet.more
Politik
ABO
Nico Pedrett (l.) und Sandro Badstuber sind ein Herz und eine Seele - auf, aber auch neben der Bühne., Die beiden Fehraltorfer Rapper hoffen auf mehrere Live-Auftritte dieses Jahr.

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«In vielen angesagten Rap-Liedern fehlt eine Aussage»

1/29/2020
Ihre «Hood» ist Fehraltorf, ihre Songtexte reichen von lustig bis nachdenklich: Sandro Badstuber und Nico Pedrett haben ihre Leidenschaft in der Rapmusik gefunden. Trotzdem können sie sich aktuell keine Zusammenarbeit mit einem grösseren Schweizer Rapper vorstellen.more
Politik
ABO
Der Russiker Gemeinderat muss in Bezug auf die Polizeiverordnung noch einmal über die Bücher.

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Zwei Kandidatinnen wollen in die Russiker Schulpflege

1/22/2020
Karin Frischkopf (FDP) kündete ihren Rücktritt aus der Schulbehörde Russikon auf Ende Schuljahr 2029/20 an. Am 9. Februar wollen Pascale Bräuer (parteilos) sowie Marica Cvetic (FDP) den freien Platz für sich gewinnen.more
Politik
ABO

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Gratis Guacamole dank Superkräften

1/22/2020
Blogs
ABO
Vor einem Jahr zog Egli Strassenbau von Wetzikon nach Russikon. Jetzt meldet die Firma Konkurs an., Die Arbeiten wurden per sofort eingestellt. Eine der betroffenen Baustellen befindet sich in Volketswil., Wie es dort weitergeht, werde gemäss dem Verantwortlichen nächste Woche besprochen.

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«Weiterführung hätten wir nicht verantworten können»

1/17/2020
Die seit Jahren im Zürcher Oberland verankerte Firma Egli Strassenbau AG hat Konkurs angemeldet. Nun äussert sich Bernhard Egli, stellvertretender Geschäftsführer, zu den Gründen und dem Verbleib der 55 betroffenen Mitarbeitenden.more
Politik
ABO