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Politik

Eine Box für die Ewigkeit

Die Überbauung Wohnen im Park in Pfäffikon soll ab Frühling 2021 rund 50 Personen ein neues Zuhause bieten. Die Verantwortlichen des Projekts luden zu einer eher ungewöhnlichen Grundsteinlegung ein.

«Momentan stehen wir in der künftigen Parkgarage. Diese wird später irgendwann mit Rasen überschüttet.» Mit diesen Worten begrüsste Christian Grewe am Donnerstag die Anwesenden zur Grundsteinlegung der Überbauung Wohnen im Park in Pfäffikon. Grewe ist der hauptverantwortliche Projektentwickler der Firma Uto Real Estate Management AG aus Zürich.

Auf dem Gründstück an der Schulstrasse 10/12 in Pfäffikon, wo heute die Überbauung Wohnen im Park entsteht, befanden sich früher zwei separate Liegenschaften. Die Pensionskasse der Amag erwarb diese im Jahr 2014 und plante, eine davon zu sanieren und die andere durch einen Neubau zu ersetzen. Während der Planung wurde jedoch schnell klar, dass die Mängel für eine Sanierung zu gross sind. Also beschloss die Pensionskasse in Zusammenarbeit mit der Projektentwicklerin Uto Real Estate Management AG, beide Liegenschaften abzureissen und ein neues, modernes Wohnhaus zu bauen. Dieses soll 38 Wohnungen enthalten und rund 50 Personen ein Zuhause geben. Geplant ist, dass die Wohnungen ab April 2021 bezugsbereit sind.

Bevor der Spatenstich aber über die Bühne ging, informierten Grewe und der projektverfassende Architekt Christian Inderbitzin über den aktuellen Stand des Projekts. «Der Rohbau wird voraussichtlich Anfang August fertiggestellt, ab April 2021 sollen die Wohnungen bezugsbereit sein», so Inderbitzin. Die geplanten Grünflächen, die wohnungseigenen Wintergarten sowie das kronenähnliche Dachgeschoss verleihen dem Haus einen prägnanten Charakter , wie der Architekt sagt.

Die Frage nach der Waschmaschine

Die anwesenden Personen, darunter viele Nachbarn aus umliegenden Gebäuden, hatten trotzdem noch die eine oder andere offene Frage: Ob man in den nächsten Monaten  mit lautstarken Bauarbeiten rechnen müsse und ob jede Wohnung alle über eine eigene Waschmaschine verfügt. Beide Fragenden konnte Projektleiter Christian Grewe beruhigen. «Lauter als jetzt wird es nicht meh. Und ja, in jeder Wohnung wird eine Waschmaschine und ein Tumbler installiert.»

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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