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Vier Preisträger

Das sind die Gewinner des Ustermer Stadtpreises 2025

Die Stadt Uster würdigt jedes Jahr das Engagement und die Leistungen von Organisationen, Unternehmen, Vereinen und Personen. Die Preisträger gewinnen jeweils 10’000 Franken.

Die Gewinner der vier Kategorien für den Ustermer Stadtpreis 2025 sind bekannt.

Foto: PD

Das sind die Gewinner des Ustermer Stadtpreises 2025

Vier Preisträger

Die Stadt Uster würdigt jedes Jahr das Engagement und die Leistungen von Organisationen, Unternehmen, Vereinen und Personen. Die Preisträger gewinnen jeweils 10’000 Franken.

Kunst, Sport, Nachhaltigkeit und Engagement. In diesen vier Kategorien kürt die Stadt Uster jährlich eine Siegerin oder einen Sieger. Für besonderes Engagement geehrt werden nicht nur Personen, sondern auch Organisationen, Unternehmen oder Vereine. Die Preise sind mit jeweils 10’000 Franken dotiert.

Für den Stadtpreis 2025 sind die Gewinnerinnen und Gewinner bereits bekannt. Die öffentliche, feierliche Preisverleihung findet jedoch erst am 22. Januar 2026 im Stadthofsaal statt. Anmeldung unter: www.uster.ch/stadtpreise

Der Engagementpreis

In der Kategorie Engagement gewinnt der Verein OK Stadtfest Uster. Das sechsköpfige Team organisierte über zwei Jahre hinweg das Stadtfest zum Ustermer 1250-Jahre-Jubiläum, welches vom 5. bis 7. September die Stadt belebte.

«Das Team übernahm alles ehrenamtlich», schreibt die Stadt in der Medienmitteilung. Zu den Aufgaben zählte das Suchen von Sponsoren, die Vertragsverhandlungen über Sicherheits- und Infrastrukturplanung bis hin zum Marketing und zur Betreuung des Fests.

Eine Gruppe von sechs Personen steht auf einer Terasse.
Das Organisationskomitee wird für seine Arbeit geehrt: Rémy Beusch, Maggie Bucher, Tobias Rein, Sanjith Sivasankar, Tobias Meier und Beat Bucher (von links).

An über 50 Ständen wurde «ein buntes Programm mit kulinarischen Angeboten» bereitgestellt. Auf mehreren Bühnen präsentierten sich zudem lokale und nationale Künstlerinnen und Künstler. Hohen Besuch gab es ausserdem mit Bundesrat Albert Rösti (SVP), der gemeinsam mit der Stadtpräsidentin Barbara Thalmann (SP) die Eröffnungsrede hielt.

Ein Riesenrad  steht auf einem Platz in Uster.
Ein «Riesenfest» – das Stadtfest Uster gehörte dieses Jahr wohl zu den Höhepunkten der Stadt.

Das Fest sei als voller Erfolg gefeiert worden und habe Uster von seiner besten Seite gezeigt. «Für alle Altersklassen und weit über die Stadtgrenzen hinaus», hält der Stadtrat fest.

Der Sportpreis

Auch mit einer Auszeichnung gewürdigt wird die Skicross-Athletin Natalie Schär. Sie besuchte in Uster die Kunst- und Sportschule «und ist ihrer Heimatstadt bis heute eng verbunden». Für ihre athletischen Leistungen erhält sie von der Stadt nun den Sportpreis.

Eine Skicross-Atheltin ist bei einem Sprung über eine Schanze in der Hocke zu sehen.
Im Höhenflug – Natalie Schär gehört zu den Top-Athletinnen im Skicross.

Die Nänikerin gehört zu den besten Schweizer Skicrosserinnen und belegt derzeit Platz 17 der Weltrangliste. In der letzten Saison erreichte sie zwei Top-Ten-Ränge im Weltcup und holte in Veysonnaz den Schweizer-Meister-Titel. «Natalie Schär gilt als eines der grössten Talente im Schweizer Skicross», so die Stadt Uster.

Der Nachhaltigkeitspreis

Seit 20 Jahren im Zürcher Oberland für Biodiversität, Landschaftspflege und Umweltbildung im Einsatz: Der Verein Konkret wird von Uster mit dem Nachhaltigkeitspreis für seinen Einsatz zugunsten der Natur prämiert.

Eine Gruppe steht auf einer Weise. Diese ist teilweise verschneit.
Mit seinen Projekten setzt sich der Verein Konkret für die Nachhaltigkeit ein. Jetzt erhält er für sein Schaffen den Stadtpreis.

Der Verein mit Sitz in Nänikon pflegt Naturschutzgebiete, wertet Siedlungsräume ökologisch auf und stärkt den sozialen Zusammenhalt. Dazu gehört etwa das Bereitstellen von Velos und Werkzeugen oder die Organisation eines jährlichen Festivals. «Dabei verbindet das Team konsequent Umwelt- und Sozialprojekte mit wirtschaftlicher Nachhaltigkeit.»

Der Kunstpreis

Der Sieger in der Kategorie Kunst wurde bereits mehrfach ausgezeichnet – unter anderem mit dem Kulturpreis des Kantons Zürich. Der Komponist und Cellist Alfred Zimmerlin ist in Zürich geboren und lebt seit 2007 in Uster. «Zimmerlin ist international als Improvisator aktiv und hat ein umfangreiches Werk geschaffen.»

Ein Mann schaut in die Kamera und stützt sich auf einem Geländer ab.
Auch Alfred Zimmerlin darf sich auf die Siegertreppe stellen. Er erhält den Preis in der Kategorie Kunst.

Studiert hatte er Musikwissenschaft und Musikethnologie an der Universität Zürich. Zudem ist Zimmerlin seit 1980 Mitglied der «Werkstatt für improvisierte Musik». Zuletzt trat der Komponist mit Jahrgang 1955 im Central Uster mit dem performativen Konzert «Air Poétique 5785 – Tales of Air & Earth» auf.

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