Auf Rambazamba hat er keine Lust
Wie verbringen eigentlich unsere Spitzensportlerinnen und -sportler Ferien? Und worauf müssen sie achten? Dieses Mal mit dem Walder Biathleten Sebastian Stalder.
Längst ist der Biathlet zurück im Alltag. Im intensiven Training also, auch wenn es noch lange bis zum nächsten Weltcup-Winter dauert. Die Ferien hat Sebastian Stalder hinter sich. Immer im Frühling kann der Walder während mehrerer Wochen frei über seine Zeit verfügen.
Heuer kam der 27-Jährige müde aus der Weltcup-Saison. «Da hatte ich keine Lust mehr, sehr aktiv zu sein.» Er ist aber sowieso keiner, der Actionferien oder Rambazamba braucht. Im Gegenteil: «Ich bin froh um eine ruhige und entspannte Zeit.» Nach der ganzen Reiserei im Winter mag der Biathlet auch nicht mehr fliegen. Er bevorzugt daher Destinationen, die er mit dem Auto oder dem Zug erreicht.
Ihn zieht es dabei eher in den Norden. «Ich bin nicht unbedingt einer, der die extremen Temperaturen braucht. Nur schon von meinem Hauttyp her.»

