Politik

Budget 2027

Egg erwartet nächstes Jahr ein leichtes Plus

Von Überschüssen und Investitionen: Die Oberländer Gemeinden präsentieren ihre Budgets für das Jahr 2027.

Egg erwartet nächstes Jahr ein leichtes Plus

Von Überschüssen und Investitionen: Die Oberländer Gemeinden präsentieren ihre Budgets für das Jahr 2027.

7. Oktober: Egg erwartet nächstes Jahr ein leichtes Plus

Die Gemeinde Egg rechnet 2027 mit einem kleinen Gewinn von 130’000 Franken. Die Einnahmen und Ausgaben dürften gemäss Budget bei jeweils rund 64 Millionen Franken liegen, dies bei einem unveränderten Steuerfuss von 101 Prozent. Die Nettoinvestitionen liegen bei rund 6 Millionen Franken. Über den Steuerfuss sowie das Budget wird die Gemeindeversammlung am 23. November befinden.

Einen Kostenanstieg gegenüber dem Vorjahresbudget erwartet der Gemeinderat in den Bereichen Bildung, Gesundheit und soziale Sicherheit: Im Bereich Bildung verschlechtert sich das Ergebnis um fast eine Million Franken, im Bereich Gesundheit ist es die Pflegefinanzierung, die mit Mehrkosten von 550’000 Franken zu Buche schlägt. Und im Bereich soziale Sicherheit steigen die Ausgaben wegen höherer Sozialkosten um total 638’000 Franken.

Erfreulich für die Gemeinde ist, dass die Steuereinnahmen steigen dürften. Im Vergleich zu diesem Jahr sollen rund 2,6 Millionen Franken mehr in die Gemeindekasse fliessen, wobei 500’000 Franken auf Mehreinnahmen bei den Grundstückgewinnsteuern zurückzuführen sind. Aus dem kantonalen Finanzausgleich wird Egg voraussichtlich kein Geld erhalten. (jgu)

6. Oktober: Turbenthaler Defizit steigt auch im kommenden Jahr

Die Gemeinde Turbenthal rechnet für das Jahr 2027 erneut mit einem Verlust. Sie budgetiert um 1,5 Millionen Franken höhere Aufwendungen als Erträge. Die Aufwände betragen 40,215 Millionen Franken. Dem gegenüber stehen Erträge von 38,771 Millionen Franken.

Bereits für dieses Jahr budgetiert die Gemeinde ein Minus von rund 936’000 Franken. Damit erhöht sich das prognostizierte Defizit um knapp eine halbe Million Franken für das kommende Jahr.

Wie die Gemeinde in einer Mitteilung festhält, liegen die Gründe in den Kosten für die Bereiche Gesundheit und Soziales. Diese sind unbeeinflussbar und steigen weiter stark an. Immerhin erhält Turbenthal für das kommende Jahr mehr Geld aus dem kantonalen Finanzausgleich, da die Steuerkraft im Kanton stärker steigt als in der Gemeinde.

Der Gesamtsteuerfuss soll bei 122 Prozent bleiben. Zwischen der Politischen Gemeinde und der Primarschulgemeinde sollen aber 4 Prozentpunkte abgetauscht werden, sodass der Steuerfuss der Politischen Gemeinde neu bei 42 statt 38 Prozent liegt.

Die Nettoinvestitionen für das kommende Jahr belaufen sich auf 3,6 Millionen Franken. Den grössten Posten macht die Sanierung der Beerbergstrasse aus, für die die Gemeinde 980’000 Franken budgetiert hat. Die Gemeindeversammlung wird am 7. Dezember über das Budget und den Steuerfuss entscheiden. (teg)

5. Oktober: Mönchaltorf rechnet mit kleinem Defizit

Das Budget 2027 der Gemeinde Mönchaltorf sieht einen Aufwand von 35,758 Millionen Franken und einen Ertrag von 35,672 Millionen Franken vor. Unter dem Strich rechnet der Gemeinderat mit einem Aufwandüberschuss von 85’800 Franken. Für das laufende Jahr hat Mönchaltorf noch ein kleines Plus von 62'100 Franken budgetiert.

Wie die Gemeinde mitteilt, wird das Budget für das kommende Jahr wesentlich durch steigende Aufwendungen in den Bereichen Asylwesen und Sozialhilfe geprägt. Hier erwartet man gegenüber dem Vorjahresbudget einen Mehraufwand von knapp 670’000 Franken. Die Gründe seien die Vorgaben zur Erfüllung der Aufnahmekontingente, höhere Ansätze pro Asyl suchende Person sowie die zunehmende Komplexität der Fälle in der wirtschaftlichen Sozialhilfe.

Ein Anstieg ist auch bei den Personalkosten zu verzeichnen. Gegenüber dem Budget 2026 erhöhen sich diese um 360’000 Franken. Dies sei insbesondere auf den gestiegenen Personalbedarf bei den Lehrerinnen und Lehrern aufgrund der höheren Schülerzahlen sowie zusätzlicher Lektionen für integrierte Sonderschülerinnen und -schüler zurückzuführen.

In der Investitionsrechnung 2027 sind Nettoinvestitionen von 10,056 Millionen Franken budgetiert. Im Bericht der Finanzplanung wird angesichts verschiedener grosser Investitionsprojekte von einer Anpassung des Steuerfusses von 108 Prozent abgeraten. Der Gemeinderat nennt als Beispiele für diese Projekte das neue Gemeindehaus mit Wohngebäude und Tiefgarage und den Ersatz der Turnhalle Hagacher.

An der Gemeindeversammlung vom 7. Dezember werden die Stimmberechtigten von Mönchaltorf über das Budget 2027 befinden. (sco)

2. Oktober: Hittnau budgetiert einen Ertragsüberschuss

Die Gemeinde Hittnau budgetiert für 2027 ein positives Ergebnis: Sie rechnet mit einem Plus von knapp 815'000 Franken. Dieses resultiert aus Ausgaben von rund 22,7 Millionen Franken und Einnahmen von rund 23,5 Millionen Franken.

Im Vergleich zum Budget des Vorjahrs hätten sich die Erträge um 10 Prozent und der Aufwand um 8 Prozent erhöht, schreibt die Gemeinde in einer Mitteilung. Der Steuerfuss bleibt bei 48 Prozent. Der Gesamtsteuerfuss liegt im laufenden Jahr bei 113 Prozent. Die Schulgemeinde hat ihren Steuerfuss für das kommende Jahr noch nicht publiziert.

Die Zunahme der Erträge resultiert aus Mehreinnahmen durch die Grundstückgewinnsteuer und höhere Zuschüsse aus dem Finanzausgleich. Die Personalkosten entwickeln sich stabil, während die Betriebskosten steigen. Unter anderem fliesst Geld in die ICT-Infrastruktur der Verwaltung.

Die Gemeinde plant für das kommende Jahr mit Investitionen in Höhe von rund 4,4 Millionen Franken. 2,46 Millionen Franken sind für Ausgaben im Bereich «Umweltschutz und Raumordnung» vorgesehen. Dazu gehören etwa die Sanierung von Wasser- und Meteorleitungen. Ausserdem sollen Gemeindestrassen, die Liegenschaften der Gemeinde auf dem Luppmen-Areal und die «alte Seki» saniert werden. (api)

2. Oktober: Grüningen rechnet mit einem kleinen Plus

Grüningen budgetiert für 2027 einen Ertragsüberschuss von knapp 32'000 Franken bei einem Gesamtaufwand von rund 27,8 Millionen Franken. Der Steuerfuss soll unverändert bei 116 Prozent bleiben.

Für das kommende Jahr sind Nettoinvestitionen von rund 4 Millionen Franken vorgesehen. Dazu gehören unter anderem Sanierungen beim Werkhof, Anpassungen in den Schulhäusern Aussergass 1 und 2 sowie Arbeiten an Strassen und der Kanalisation.

Mehr kosten werden insbesondere Personal, Bildung, Pflegefinanzierung sowie Zusatzleistungen zu AHV und IV. Gleichzeitig erwartet die Gemeinde eine leicht steigende Steuerkraft sowie einen Ressourcenausgleich von rund 5,2 Millionen Franken. Über Budget und Steuerfuss entscheidet die Gemeindeversammlung am 8. Dezember. (mar)

1. Oktober: Pfäffikon erwartet praktisch ausgeglichenen Haushalt

Die Gemeinde Pfäffikon budgetiert für 2027 bei einem Umsatz von rund 100 Millionen Franken einen Verlust von 117’000 Franken. Das ist eine leichte Verbesserung gegenüber dem laufenden Jahr. Dieses wird voraussichtlich mit einem Verlust von rund 280’000 Franken abschliessen. Ursprünglich war für 2026 ein Minus von knapp 1,9 Millionen Franken budgetiert, der Abschluss fällt laut Hochrechnung nun deutlich besser aus.

Die Verbesserung im Budget 2027 gegenüber demjenigen 2026 begründet die Gemeinde Pfäffikon mit der Erwartung höherer Steuereinnahmen trotz gleichbleibendem Steuerfuss von 110 Prozent und mehr Mitteln aus dem Finanzausgleich im Jahr 2027.

Die Investitionen werden im neuen Jahr mit 5,7 Millionen Franken halb so hoch wie 2026 ausfallen. Dies, weil der Neubau des Schulhauses Pfaffberg Ost abgeschlossen ist. Die Kosten für den Umbau eines Rasenplatzes zu einem weiteren Kunstrasenplatz im Barzloo sind im Budget 2027 nicht berücksichtigt, da der Kanton fordert, dass der Talbach offen gelegt wird. (dav)

1. Oktober: Fehraltorf budgetiert hohe Investitionen für Schulhaus und Asylunterkunft

Die Gemeinde Fehraltorf rechnet 2027 mit einem Plus von 1,35 Millionen Franken. Einem Aufwand von 58,24 Millionen Franken stehen Einnahmen von 59,59 Millionen Franken gegenüber. Der Steuerfuss soll unverändert bei 111 Prozent bleiben.

Ein grosser Teil des Überschusses ist buchhalterisch: 1,14 Millionen Franken stammen aus der Neubewertung von Gemeindeliegenschaften. Gleichzeitig sind 400'000 Franken für die finanzpolitische Reserve vorgesehen. Der Ressourcenzuschuss des Kantons steigt auf 3,387 Millionen Franken. Auch die Grundstückgewinnsteuer bleibt mit budgetierten 3,1 Millionen Franken eine wichtige Einnahmequelle.

Finanziell bleibt die Gemeinde wegen grosser Investitionen dennoch gefordert. In den kommenden Jahren sind Investitionen von rund 29 Millionen Franken geplant, unter anderem in die Schulanlage Heiget, einen Modulbau für die Sekundarschule, die Asylunterkunft und die Werke. Die Schulden dürften deshalb zunächst nochmals leicht steigen. Das Nettovermögen wird mit rund minus 14,2 Millionen Franken prognostiziert.

Wegen hoher Investitionen in die Wasserversorgung ist 2027 eine Erhöhung der entsprechenden Gebühren vorgesehen. Auch bei den Abwassergebühren könnte eine Anpassung nötig werden. In den Bereichen Elektrizitätswerk und Abfall sei die finanzielle Lage hingegen erfreulich, schreibt der Gemeinderat.

Das Budget wird der Gemeindeversammlung im Dezember vorgelegt. Zudem hat der Gemeinderat die Sanierung der Allmendstrasse mit einem neuen Nordanschluss zur öffentlichen Mitwirkung verabschiedet. (tas)

30. September: Trotz dickem Minus im Budget soll der Steuerfuss in Maur gleich bleiben

Nach der Senkung um 4 Prozentpunkte auf dieses Jahr hin soll sich der Steuerfuss von Maur im nächsten Jahr nicht verändern. Der Gemeinderat beantragt, ihn bei 81 Prozent zu belassen. Damit wird Maur auch künftig den niedrigsten Steuerfuss im ganzen Oberland haben.

Das mag auf den ersten Blick erstaunen, denn die Gemeinde budgetiert für das kommende Jahr ein Minus von 7,53 Millionen Franken. Sie weist jedoch darauf hin, dass noch nicht feststeht, ob die geplanten Bauprojekte tatsächlich umgesetzt werden können. Der Gemeinderat geht deshalb aufgrund von Erfahrungen davon aus, dass die Jahresrechnung letztlich besser abschliessen wird als prognostiziert.

Die Investitionsrechnung rechnet total mit Ausgaben von 34,16 Millionen Franken. Darin eingerechnet sind etwa 6 Millionen Franken für den Bau des neuen Bevölkerungsschutzgebäudes. Für den Projektwettbewerb der Sport- und Freizeitanlage Looren sind 1,1 Millionen Franken vorgesehen. Weitere Investitionen betreffen die Schiessanlage, die Badi oder den Projektierungskredit für den Umbau der Schulanlage Aesch.

Von den Investitionen entfallen rund 14,5 Millionen Franken auf den Bereich Tiefbau. Diese umfassen hauptsächlich Arbeiten an Gemeindestrassen, der Abwasserbeseitigung, Gewässerverbauungen und der Wasserversorgung. Gerade hier hält der Gemeinderat fest, dass die Umsetzungsquote aufgrund vieler externer Faktoren niedrig ist.

Die Steuereinnahmen bleiben mit 51,59 Millionen Franken praktisch unverändert. Der Kanton rechnet derweil mit einem starken Anstieg der Steuerkraft im Kanton Zürich. Deshalb reduziert sich der Betrag, den Maur für den Finanzausgleich bezahlen muss, um 2,43 Millionen auf 4,13 Millionen Franken. Weiter rechnet Maur mit einer Million mehr Grundstückgewinnsteuern als im Vorjahr. Unter Berücksichtigung dieser Faktoren verbleibt trotz gleichbleibenden Steuereinnahmen mehr Geld in der Gemeinde. (teg)

29. September: Bubikon will mit Millionenplus Reserven schaffen

Die Gemeinde Bubikon will mit dem Budget 2027 Reserven für die anstehenden Investitionen schaffen. Dafür plant sie bei einem Aufwand von rund 56,18 Millionen Franken und einem Ertrag von rund 60,54 Millionen Franken einen Ertragsüberschuss von 4,4 Millionen Franken. Der Steuerfuss soll unverändert bei 118 Prozent bleiben.

Mit der Umsetzung der Immobilienstrategie stünden in Bubikon grosse Investitionen an, schreibt der Gemeinderat in einer Mitteilung. Dazu zählen Investitionen in die Schul- und Sportinfrastruktur, in den Bau eines neuen Werkhofs und die Sanierung des Gemeindehauses. Um die dafür nötigen Reserven zu schaffen und die Verschuldung der Gemeinde und damit verbunden die Zinsbelastung mittelfristig in einem für die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler tragbaren Mass zu halten, budgetiert der Gemeinderat für 2027 diesen Ertragsüberschuss. «Damit schafft die Gemeinde die Grundlage, um die geplanten Investitionen umzusetzen und gleichzeitig ihre finanzielle Stabilität zu wahren.»

Die Investitionsrechnung Verwaltungsvermögen weist ihrerseits Ausgaben von 13,62 Millionen Franken
und Einnahmen von 556'000 Franken aus. Damit betragen die Nettoinvestitionen im Jahr 2027 rund 13 Millionen Franken und zeigen eine steigende Tendenz.

Weitere Informationen und Unterlagen zum Budget 2027 sind ab Freitag, 30. Oktober, auf der Website der Gemeinde sowie im Rahmen der Aktenauflage für die Gemeindeversammlung vom Mittwoch, 2. Dezember, verfügbar. (lcm)

25. September: Weisslingen erwartet für nächstes Jahr ein siebenstelliges Plus

Im Budget 2027 rechnet der Gemeinderat von Weisslingen mit einem Gewinn von über einer Million Franken. Dies ergibt sich aus den Einnahmen von 27,3 Millionen Franken und den Ausgaben von 26,2 Millionen Franken. Die positive Prognose ist hauptsächlich auf den höheren Zuschuss aus dem Finanzausgleich zurückzuführen, wie die Gemeindeverwaltung mitteilt.

Denn die Steuerkraft dürfte im kantonalen Durchschnitt stärker ansteigen als in Weisslingen, weshalb die Gemeinde einen höheren Beitrag aus dem Finanzausgleich erhalten sollte. Ohne diesen höheren Zuschuss würde das Ergebnis leicht negativ ausfallen.

Nächstes Jahr sollen zudem Investitionen in Höhe von 3,9 Millionen Franken anfallen. Der Steuerfuss soll unverändert bei 116 Prozent verbleiben. Endgültig über das Budget und den Steuerfuss entscheiden wird letztlich die Gemeindeversammlung im Dezember. (jgu)

24. September: Rüti rechnet mit einem Überschuss von 2,3 Millionen

Die Gemeinde Rüti plant für das Jahr 2027 ein Budget mit einem Ertragsüberschuss von 2,3 Millionen Franken. Der Steuerfuss bleibt unverändert bei 119 Prozent. Gegenüber dem Budget 2026 steigt der Ertrag im Steuerhaushalt um 6,5 Millionen Franken, während der Aufwand um 3,9 Millionen Franken zunimmt. Damit verbessert sich das budgetierte Ergebnis gegenüber dem Vorjahresbudget um 2,6 Millionen Franken. Der mittelfristige Haushaltsausgleich für die Jahre 2023 bis 2030 wird um 9,8 Millionen Franken übertroffen.

Die Mehreinnahmen gedenkt die Gemeinde Rüti bei den Gemeindesteuern, insbesondere bei den Grundstückgewinnsteuern, einzunehmen. Gegenüber dem Vorjahresbudget ergibt sich daraus eine Verbesserung von knapp 1,5 Millionen Franken.

Weitere Mehreinnahmen ergeben sich aus der Neubewertung der Grundstücke Bandwies und Werkstrasse 14 und 18 infolge der Abgabe im Baurecht. Daraus resultieren Bewertungsgewinne von insgesamt 2,5 Millionen Franken. Zusätzliche Erträge entstehen zudem aus den Baurechtszinsen im Zusammenhang mit der Abgabe der Grundstücke im Baurecht sowie aus der Verselbständigung des Alterszentrums Breitenhof. Auch beim Wärmeverbund Rüti Zentrum wird wegen zusätzlicher Wärmeverkäufe mit Mehrerträgen gerechnet.

Ein wesentlicher Teil des erwarteten Mehraufwands wiederum entfällt auf den Bereich Bildung. Die Zunahme sei einerseits auf die «Integrationsstruktur plus» zurückzuführen. Andererseits steigen die Lohnkosten für die kantonal angestellten Lehrpersonen. (lda)

25. September: Volketswil budgetiert ein Minus

Die Gemeinde Volketswil budgetiert für 2027 ein Minus von 380'000 Franken, dies bei einem Gesamtaufwand von 136,45 Millionen Franken. Der Steuerfuss soll weiterhin 101 Prozent betragen.

Wie der Gemeinderat in einer Mitteilung schreibt, steigen die Einnahmen gegenüber dem aktuellen Jahr um 6 Millionen Franken. Ins Gewicht fallen hier auf der einen Seite höhere Steuereinnahmen von 2,3 Millionen. Andererseits erhöht sich der Ressourcenzuschuss aufgrund der unterdurchschnittlichen Steuerkraft Volketswils um 2,5 Millionen auf 26 Millionen Franken.

Bei den Ausgaben schlagen höhere Kosten von 3,1 Millionen im sonderpädagogischen Bereich zu Buche. Steigen werden laut Voranschlag auch die Beiträge an Alters- und Pflegeheime, für ambulante Institutionen sowie die Ergänzungsleistungen der IV. (red)

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