Harmlose Offensive, viele Ausfälle – und doch Hoffnung in Dübendorf
Den Abstiegskampf kennt der FC Dübendorf bereits. Vor der Rückrunde prägen personelle Fragezeichen und Neuigkeiten um Trainer Shaip Krasniqi die Ausgangslage.
Die Ausgangslage: Abstiegsplatz und ein Offensivproblem
Zu wenig Tore, ein Platz unter dem Strich: Der FC Dübendorf geht von Rang 12 aus in die zweite Meisterschaftshälfte der 2. Liga interregional – und damit aus unmittelbarer Relegationsgefahr.
Dabei war die Hoffnung zu Saisonbeginn gross gewesen. Nach den Verpflichtungen mehrerer Offensivkräfte schien ein Schritt nach vorne realistisch. Doch gerade einmal 15 Tore erzielte der FCD in der Hinrunde. Der einzige Spieler mit mehr als zwei Treffern ist mit Eldin Omerovic (5) ein Mittelfeldakteur.
Für die bislang magere Torquote gibt es Gründe. Mehrere Schlüsselspieler fielen immer wieder aus. Allen voran Identifikationsfigur Delil Ferati, der in den vergangenen drei Saisons jeweils zweistellig getroffen hatte, im Herbst aber wochenlang fehlte. Ähnliches gilt für den neuen Stürmer Dionis Ramaj und für Severin Burkart, der in der Meisterschaft bis anhin gänzlich ohne Einsatz blieb.

