In Turbenthal richten sich die Blicke aufs Primarschulpräsidium
Während die Angelegenheit rund um den Gemeinderat ziemlich klar aussieht, gibt es um das Primarschulpräsidium ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Trotz der entspannten Kommunalwahl ist die «To-do-Liste» für Turbenthal lang.
In der Exekutive des 5300-Seelen-Dorfs Turbenthal werden diese Erneuerungswahlen um ein Vielfaches ruhiger als noch vor vier Jahren über die Bühne gehen. Damals trat der frühere Gemeindepräsident Georg Brunner (FDP) nicht mehr an.
Um die Nachfolge seines Postens duellierten sich René Gubler (FDP) und Heinz M. Schwyter (parteilos). Das Rennen machte Ersterer. Zweiterer wurde nicht nur nicht zum Gemeindepräsidenten gewählt, sondern auch gleich aus dem Gemeinderat «entlassen». Gubler stellt sich für eine weitere Amtszeit zur Verfügung und wird dieses Mal von keinem Kontrahenten bedrängt.
Auch sonst dürfte im Gemeinderat das Motto lauten: «weiter wie bisher». Zwar treten die zwei Parteilosen Cornelia Oelschlegel und Roger Schwender nicht mehr an. An ihre Stelle wollen Manuela Bieri (parteilos) und Urs König (FDP) treten. Für die sieben Sitze gibt es letztlich sieben Kandidierende.
Fast gleich sah es bei der Sekundarschulpflege Turbenthal-Wildberg aus – das Fünfergremium ist bereits Mitte Januar still gewählt worden. Dafür könnte es in einer ansonsten eher wenig stark gewichteten Behörde spannend werden.

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