Vertiefter Blick in die GZO-Zahlen zeigt: Das Wachstum ist beschränkt
Mehr stationäre Fälle, dadurch mehr Einnahmen, ein um 3,1 Millionen gesteigerter Betriebsertrag: Das alles klingt beim GZO Spital Wetzikon rosig. Doch der Schein trügt.
«GZO Spital Wetzikon steigert Umsatz und Patientenzahlen.» So betitelt das Regionalspital am Freitagmorgen eine verschickte Medienmitteilung, in der es auf die Geschäftszahlen des vergangenen Jahrs schaut.
Das Gesundheitsinstitut steckt seit April 2024 in der Nachlassstundung, weil es eine Anleihe in dreistelliger Millionenhöhe für den Bau seines Neubaus nicht zurückzahlen konnte. Erst vor wenigen Wochen wurde die Nachlassstundung, die dafür sorgt, dass das Spital vor seinen Gläubigern geschützt ist, ein letztes Mal bis Ende 2026 verlängert.
>> Lesen Sie hier, was bisher in der Wetziker Spitalkrise passiert ist.

