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Wirtschaft

Serie: Regenerative Landwirtschaft, Teil 4

So will Landwirt Denzler auf seinem Feld in Nänikon zweimal ernten

Fruchtfolge einmal anders. Auf einem Feld in Nänikon wachsen Gerste und Soja (fast) gleichzeitig. Was dahintersteckt.

So will Landwirt Denzler auf seinem Feld in Nänikon zweimal ernten

Serie: Regenerative Landwirtschaft, Teil 4

Die regenerative Landwirtschaft will die Bodenstruktur verbessern. Das klingt «grün», hat aber auch finanzielle Gründe. Benjamin Denzler wagt einen Versuch.

«Die Fruchtfolge ist die zeitliche Abfolge verschiedener Kulturpflanzen auf einem Feld. Eine geregelte Fruchtfolge beugt Schädlingen und Krankheiten vor. Sie hilft, Erosion und Bodenverdichtung zu vermeiden. Ausserdem verringert sie Versickerung und Abschwemmung von Düngern und Pflanzenschutzmitteln.» So steht es auf der Website des Bundesamts für Landwirtschaft (BLW).

Es ist die Gegenthese zur Monokultur und eine Anbaumethode, nach der die Mehrheit der Schweizer Landwirte arbeitet. Verschiedene Kulturpflanzen werden in einer bestimmten Reihenfolge auf derselben Fläche angebaut, um Bodengesundheit und Ernteerträge zu optimieren. 

Getreide, Ölsaaten, Hülsenfrüchte

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