Nach dem Neustart bestimmt der Trainingsplan seinen Alltag
Vom Studenten zum Profi
Für den Fällander Spitzenturner Ian Raubal hat mit der Rückkehr in die Schweiz ein neuer Abschnitt begonnen. Der Rhythmus im nationalen Leistungszentrum fordert ihn heraus.
Der Blick von der Terrasse des Grand Hotels auf den Bielersee ist atemberaubend. Seit er im Mai nach Magglingen gezogen ist, kommt Ian Raubal gerne hierher. Zusammen mit anderen Kunstturnern des Nationalkaders wohnt er nur wenige Minuten vom Hotel entfernt.
«Ich freue mich, wieder in dieser Umgebung zu sein. Sie hat etwas sehr Familiäres», sagt der Fällander. Er kennt das Dorf oberhalb von Biel mit all den Sportanlagen gut, hat hier die Spitzensport-RS absolviert.
Für den Spitzenturner hat der Abschluss seines Bachelor-Studiums in den USA einen Neuanfang markiert. Vier Jahre studierte Raubal an der Pennsylvania State University und trat für deren Turnteam an. Er war der einzige Schweizer Kaderathlet, der nicht im nationalen Leistungszentrum in Magglingen trainierte.

