Darum ist das schnelle Playoff-Aus kein Drama
Der EHC Wetzikon hat in seiner zweiten MHL-Saison Fortschritte erzielt – trotz verpassten Zielen.
Die Playoffs: Das erwartbare Ende
Für den EHC Wetzikon ist die Saison am Donnerstag mit einer Kanterniederlage zu Ende gegangen. 1:8 verloren die Wetziker in den Playoff-Viertelfinals das dritte Spiel auswärts gegen Seewen, nachdem es zur Spielhälfte noch 1:1 gestanden hatte. Die Serie gegen den Qualifikationssieger endete aus Sicht des EHCW 0:3.
Dass sich der MHL-Titelverteidiger durchgesetzt hat, entspricht den Kräfteverhältnissen. Was das Resultat indes nicht zeigt: Die Oberländer, die sich via Play-Ins in die Playoff gekämpft hatten, ärgerten mit ihrer giftigen und körperbetonten Spielweise den Favoriten über weite Strecken. Zweimal verloren sie nur 2:3, wobei die Entscheidung im zweiten Spiel erst in der Verlängerung fiel. Es ist aber auch eine Tatsache, dass der EHCW in den drei Viertelfinal-Spielen kein einziges Mal in Führung lag.
