Uster entschädigt Stadträtin Bättig für das Sicherheitsdossier
Vorerst bis Dezember
Petra Bättig (FDP) erhält zusätzliches Geld für die Übernahme des Geschäftsfelds Sicherheit. Für Beatrice Caviezel (GLP) hat die Abgabe des Dossiers keine finanziellen Folgen.
Die vorübergehende Übernahme des Sicherheitsdossiers von Beatrice Caviezel (GLP) kostet die Stadt Uster zusätzliches Geld. Sozialvorsteherin Petra Bättig (FDP) erhält für die übernommene Verantwortung bis Ende Jahr eine separate Entschädigung von 13’926 Franken. Das entspricht rund 3480 Franken monatlich für vier Monate.
Die Entschädigung kommt zu ihrer Vergütung für das 45-Prozent-Pensum als Vizepräsidentin von knapp 95’000 Franken im Jahr respektive rund 7880 Franken im Monat hinzu. Der Stadtrat hat den entsprechenden Kredit an seiner Sitzung vom 15. September bewilligt.
Bättig führt das Geschäftsfeld Sicherheit seit Ende August anstelle von Caviezel. Der Stadtrat hatte ihr die politische Verantwortung vorübergehend übertragen. Hintergrund sind die laufenden Untersuchungen zu den Vorgängen bei der Stadtpolizei und die Aufarbeitung der Rechnungsaffäre.
