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Politik

Bürgerliche setzen sich durch

Feuerwerksverbot scheitert in Uster hauchdünn

Littering und übermässiger Lärm durch Feuerwerk stören alle Fraktionen im Ustermer Parlament – über den richtigen Umgang damit gehen die Meinungen aber auseinander.

Feuerwerksverbot scheitert in Uster hauchdünn

Bürgerliche setzen sich durch

Littering und übermässiger Lärm durch Feuerwerk stören alle Fraktionen im Ustermer Parlament – über den richtigen Umgang damit gehen die Meinungen aber auseinander.

Eine gute Stunde wurde am Montagabend im Parlament Uster über Feuerwerk diskutiert, abgewogen, argumentiert. Am Ende gab eine einzige Stimme den Ausschlag und entschied gegen eine Veränderung: In Uster wird vorerst kein Feuerwerksverbot eingeführt.

Die Ustermer Gemeinderäte hatten über sieben Punkte im Rahmen des Feuerwerksverbots abzustimmen: die originale parlamentarische Initiative, einen Rückweisungs- und einen Änderungsantrag von Paul Stopper (BPU), einen weiteren Änderungsantrag von Silvio Foiera (EDU), den Mehrheitsantrag der Kommission für öffentliche Dienste und Sicherheit (KÖS) und den Minderheitsantrag der KÖS – und am Ende über das Gesamtgeschäft.

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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