Politik

Kurzmeldungen aus den Gemeinden

Fehraltorf ersetzt kaputte Fussgängerbrücke beim Zelgli-Quartier

Was läuft in Ihrem Dorf oder Ihrer Stadt? Im Ticker finden Sie laufend News zu den Gemeinden in der Region.

Einzonungen, Bauprojekte und Gemeinderatsentscheide: News aus den Gemeinden gibt es hier im Regionalticker.

Fotomontage: ZO

Fehraltorf ersetzt kaputte Fussgängerbrücke beim Zelgli-Quartier

Kurzmeldungen aus den Gemeinden

Was läuft in Ihrem Dorf oder in Ihrer Stadt? Im Ticker finden Sie laufend News zu den Gemeinden in der Region.

8. Mai: Fehraltorf ersetzt kaputte Fussgängerbrücke beim Zelgli-Quartier

Anfang Mai hat der Gemeinderat von Fehraltorf einen Kredit über 110’000 Franken für den Ersatz der Fussgängerbrücke Zelglistrasse bewilligt.

Hintergrund ist das vor drei Wochen eingestürzte Tragelement der Brücke, die über den Wildbach führt und die Bushaltestelle Zelgli erschliesst. Die Brücke ist für Fussgänger derzeit gesperrt. (lda)

8. Mai: In Maur wird Fussweg zwischen Säntis- und Zürichstrasse gesperrt

Wegen Instandstellungsarbeiten muss in Maur der Fussweg zwischen der Säntis- und der Zürichstrasse gesperrt werden. Die Sperrung dauert vom 18. bis zum 29. Mai. Während der Bauarbeiten kann über den Schulweg oder die Chalenstrasse ausgewichen werden. (lda)

8. Mai: Bubikon stellt Schwellen und Trottoir wieder her

Im Zuge des Neubaus des Höslikreisels wurde an der Sennweidstrasse in Bubikon eine provisorische Bushaltestelle erstellt. Zur Gewährleistung der Befahrbarkeit für den Linienbusverkehr wurden die bestehenden Berlinerkissen (Schwellen) abgefräst. Zusätzlich wurden im Bereich der Bushaltestelle die Ein- und Ausfahrt über das Trottoir baulich angepasst.

Nach dem Rückbau der provisorischen Bushaltestelle sei beschlossen worden, die beiden Berlinerkissen wiederherzustellen, wie die Gemeindeverwaltung mitteilt. Gleichzeitig erfolge die Rekonstruktion des betroffenen Trottoirbereichs auf den ursprünglichen Zustand. Die Arbeiten dauern vom Montag, 18. Mai, bis zum Freitag, 22. Mai. Während der Bauarbeiten bleibt die Sennweidstrasse für den motorisierten Verkehr sowie für den Fussverkehr durchgehend passierbar. Es sei jedoch mit temporären Verkehrsbehinderungen und Wartezeiten zu rechnen. (lda)

30. April: Neue Beleuchtungszeiten in Gossau

Im Jahr 2024 beschloss der Gemeinderat in Gossau die Umrüstung der gesamten öffentlichen Beleuchtung auf LED. Die Arbeiten laufen über drei Jahre und werden voraussichtlich in diesem Jahr abgeschlossen, wie die Verwaltung mitteilt.

Gleichzeitig legt die Gemeinde neue, einheitliche Betriebszeiten für die Beleuchtung fest: Von 0.30 Uhr bis 5.30 Uhr schaltet sie die Beleuchtung aus. Wo es technisch möglich ist, dimmen sie diese zusätzlich zwischen 20.30 Uhr und 0.30 Uhr sowie zwischen 5.30 Uhr und 6.30 Uhr. Die beteiligten Elektrizitätswerke setzen diese Umstellung ab Donnerstag, dem 7. Mai um. (lda)

30. April: Anzeige wegen entwendeter Parkplatztafel in Turbenthal

Am Wochenende vom 25. und 26. April wurde laut der Gemeindeverwaltung Turbenthal beim Parkplatz Gmeiwerch eine Parkplatztafel demontiert und entwendet. Der Gemeinderat verurteile diese sinn- und respektlose Tat und habe bei der Kantonspolizei Zürich Anzeige gegen unbekannt erhoben, heisst es in einer Mitteilung. (lda)

30. April: Fehraltorf saniert die Mülistrasse

Der Gemeinderat Fehraltorf hat das Projekt «Totalsanierung Mülistrasse» genehmigt und dafür einen Kredit über 608’000 Franken bewilligt. Mit der Sanierung werde die Verkehrssicherheit erhöht, die Infrastruktur erneuert und die langfristige Werterhaltung der Gemeindestrasse sichergestellt, heisst es in einem Behördenbericht.

Die Mülistrasse stammt aus dem Jahr 1966 und wurde seither nur punktuell instand gesetzt. Die letzte dokumentierte Sanierung erfolgte 2002 am südostseitigen Trottoir. In den vergangenen Jahrzehnten wurden Beläge insbesondere im Zusammenhang mit Werkleitungsbauten ersetzt. Heute befänden sich weite Teile der Strasse sowie einzelne Trottoirabschnitte in einem schlechten Zustand. Auch die öffentliche Beleuchtung sei sanierungsbedürftig, zudem habe das EW Fehraltorf Bedarf für den Ausbau der Kabelrohranlagen angemeldet.

Die Arbeiten werden auf die Jahre 2026 und 2027 aufgeteilt. In diesem Jahr sollen die Werkleitungsarbeiten sowie die Erneuerung der öffentlichen Beleuchtung abgeschlossen und die Strassenbauarbeiten – mit Ausnahme des Deckbelags – ausgeführt werden. Die Schlussarbeiten, inklusive Deckbelagseinbau und Schlussabrechnung, sind für die erste Hälfte 2027 vorgesehen.

Ferner hat der Gemeinderat auch die Verlängerung des finanziellen Beitrags über 25’000 Franken pro Jahr für den Unterhalt des Fussballplatzes des FC Fehraltorf bis ins Jahr 2031 bewilligt. (lda)

30. April: Stadt Uster vergibt Auftrag für Schultransporte neu

Die Primarschulpflege Uster hat den Auftrag für die Transporte der Schulkinder nach einer öffentlichen Ausschreibung neu vergeben. Ab dem Schuljahr 2026/2027 übernehmen die Eurobus Welti-Furrer AG, die Schultransporte Zürich GmbH und die Taxi Xpert GmbH den Transport der Schulkinder.

Die Primarschule Uster ist auf unterschiedliche Transportangebote angewiesen: von täglichen Fahrten in die Schule über Therapietransporte bis hin zu Fahrten für Kinder mit besonderen Bedürfnissen. Diesen Anforderungen möchte die Primarschule Uster gerecht werden. Dementsprechend schrieb sie die Transportvergabe für das Schuljahr 2026/2027 neu aus.

Die Vergabe erfolgte an jene Unternehmen, die gemäss den Zuschlagskriterien in den Bewertungen die höchste Punktzahl erzielten. Bewertet wurden Preis, Qualität, Sicherheit sowie Nachhaltigkeit. Von der Neuausschreibung sind fünf Bereiche betroffen. Ab dem Schuljahr 2026/2027 werden die Heilpädagogische Schule Uster und die Aussenwachten von der Eurobus Welti-Furrer AG versorgt. Die Schultransporte Zürich GmbH bedient die schulergänzende Betreuung und die Taxi Xpert GmbH Therapie- und Förderangebote sowie Sonderschulen ausserhalb von Uster. (zo)

29. April: Ehemaliger Hinwiler SP-Gemeinderat verstorben

Der Hinwiler alt Gemeinderat Niklaus Egli ist am 10. April im Alter von 82 Jahren verstorben. Das geht aus Todesanzeigen im ZO/AvU hervor. Egli sass von 1998 bis 2006 für die SP im Gemeinderat.

In der Gemeinde war Egli aber vor allem auch als Arzt bekannt. Von 1976 bis 2012 führte er oberhalb der Post eine Praxis. Die SP Hinwil würdigt sein Wirken in der aktuellen Ausgabe der Dorfzeitschrift «Top Hinwil».

Er habe sich «mit grossem Engagement für das Wohl der Bevölkerung in Hinwil eingesetzt». Nicht nur in der Partei und als Gemeinderat, sondern auch als langjähriges Mitglied der AG Alter und der Gesundheitskommission der SP Kanton Zürich.

In Hinwil war er unter anderem an der Lancierung des Landschaftsentwicklungskonzepts (LEK) am Bachtel beteiligt. Das sei die Grundlage für die heutige Pflege von Natur und Umwelt der Gemeinde gewesen, hält der SP-Vorstand fest. (lel)

29. April: Uster revitalisiert den Chlusbach in Riedikon

Der Chlusbach in Riedikon bei Uster wird im Abschnitt zwischen dem Furtweg und dem Riedikerbach ab dem 4. Mai revitalisiert. Die Arbeiten dauern ungefähr zwei Monate. Die Revitalisierung schaffe neuen Lebensraum für Fische, Amphibien, Reptilien und Libellen, teilt die Stadt Uster mit.

Der Chlusbach entspringt in Mönchaltorf und fliesst am Dorfrand von Riedikon in den Riedikerbach. Bis zum Greifensee wurde der Riedikerbach bereits revitalisiert. Nun revitalisiert die Stadt Uster den Abschnitt zwischen Riedikerbach und Furtweg. Davon würden insbesondere Seeforellen, deren Lebensraum sich bachaufwärts erweitere, profitieren.

Aber nicht nur Fische würden von der Revitalisierung profitieren. Gleiches gelte für Reptilien, Kleinsäuger und andere Landlebewesen. Die Arbeiten umfassen die Entfernung der Bretterverbauungen in der Bachsohle, einen neuen, leicht kurvenreichen Bachlauf sowie die Schaffung von Kleinstrukturen. Zudem wird der Weiher im oberen Teil des Chlusbachs aufgewertet. Davon profitieren insbesondere Amphibien. Durch die Ergänzung mit wichtigen Pflanzen und Sträuchern sowohl im als auch am Bach werden eine seltene Libellenart und weitere Insekten gefördert. (lda)

Zusammenarbeit mit Kanton

Die Jagd- und Fischereiaufsicht des Kantons Zürich zählt und misst die Fische vor Baubeginn und wiederholt diese Messung in drei Jahren. Dadurch lässt sich feststellen, welchen Einfluss die Revitalisierung auf den Fischbestand hat. Die Revitalisierung findet im Rahmen des kantonalen Förderprojekts «Vielfältige Zürcher Gewässer» statt. Die Stadt Uster führt die Arbeiten durch, der Kanton übernimmt einen Grossteil der Kosten.

27. April: Seestrasse in Uster – letzte Etappe startet am 4. Mai

Die Bauarbeiten an der Seestrasse in Uster im Bereich Aabachbrücke bis Seeweg sind demnächst abgeschlossen. Nun folgt noch der Abschnitt zwischen dem Seeweg und dem Doppelkreisel. Hier wird am Montag, 4. Mai, ein Einbahnregime eingerichtet, das bis im November 2026 beibehalten wird.

Wie bisher wird der Verkehr in Fahrtrichtung von Greifensee nach Niederuster im Einbahnregime durch den Baubereich geführt.

Eine Landkarte des Baustellenbereichs an der Seestrasse in Uster, der Zufahrt an den See und mit Umleitungen.
Am 4. Mai starten die Bauarbeiten an der Seestrasse in Uster im Abschnitt Seeweg bis Doppelkreisel.

Die Haltestelle Turicum wird ab dem 4. Mai wieder in beide Richtungen bedient. Die Haltestelle Schlyffi wird hingegen aufgehoben. Der Veloverkehr wird sowohl durch die Baustelle wie auch über den Uferweg umgeleitet. Der Fussverkehr wird durch den Baustellenbereich geführt. Die Zufahrt zu den Liegenschaften im Bauabschnitt ist bis auf wenige Einschränkungen immer möglich.

Vollsperrung im Frühling 2027

Die abschliessenden Belagsarbeiten werden im Frühjahr 2027 erledigt. Aus Gründen der Einbauqualität der obersten Belagsschichten und der Arbeitssicherheit wird dann die gesamte Strecke zwischen der Kreuzung Wannenstrasse und dem Doppelkreisel in zwei Etappen für jeweils eine Woche komplett gesperrt werden. Diese Vollsperrung findet voraussichtlich in den Frühlingsferien 2027 statt. (sco)

27. April: Rekurs gegen die Mobilfunkantenne in Kindhausen

Gegen die geplante Mobilfunkantenne in Kindhausen ist Rekurs eingelegt worden; dadurch verzögert sich die ursprünglich für das erste Halbjahr 2026 geplante Inbetriebnahme. Der Volketswiler Gemeinderat hat Sunrise Ende Oktober 2025 die Baubewilligung erteilt, nachdem die Gemeinde zusammen mit Mobilfunkanbietern einen neuen Standort gesucht hatte.

Vorgesehen ist das gemeindeeigene Grundstück beim Wiesenparkplatz des Schwimmbads Waldacher, weil die bisherige Anlage im Ortskern wegen einer Vertragsauflösung abgebaut wurde. Seit dann gilt die Abdeckung im Ortsteil als ungenügend, worauf sich ein Anwohner beim Bund darüber beschwerte. (dam)

27. April: Verkehrseinschränkungen in Hittnau

In der Woche vom 4. bis 8. Mai sind Bauarbeiten an der Wetzikerstrasse in Hittnau vorgesehen. Diese Arbeiten dauern voraussichtlich zwei bis drei Tage, sind jedoch witterungsabhängig und können sich innerhalb der vorgesehenen Woche verschieben.

Während dieser Zeit ist mit Einschränkungen zu rechnen. Zu Stosszeiten wird zur Unterstützung des Verkehrs eine Lichtsignalanlage eingesetzt. Die Zufahrt zu den Liegenschaften bleibt gewährleistet. (sco)

24. April: Sanierung der Lanzacherstrasse in Bubikon führt zu Vollsperrung

Die Gemeinde Bubikon saniert im Juni die Lanzacherstrasse Ost. Dabei werden teilweise die Randabschlüsse ersetzt und ein neuer Trag- und Deckschichtbelag eingebaut. Die Bauarbeiten dauern vom 8. Juni bis 3. Juli und werden unter einer Vollsperrung ausgeführt.

Die Zufahrt für Anwohner zu den Liegenschaften ist grösstenteils, bis auf den Belagseinbau, gewährleistet. Diese Vollsperrungen gelten auch für die Fussgänger und Fahrradfahrer. Entsprechende Umleitungen werden signalisiert. (sco)

24. April: Am Montag und Dienstag ist die Speckstrasse in Fehraltorf gesperrt

Am Montag und Dienstag, 27. und 28. April, ist die Speckstrasse zwischen Pfäffikon und Fehraltorf gesperrt. Grund ist ein Strassen- und Werkleitungsbau im Weiler Speck. Die Zufahrt für Anwohner und Besucher des Flugplatzes Speck ist an diesen beiden Tagen nur via Fehraltorf möglich. (sco)

24. April: Tösstalstrasse zwischen Wila und Turbenthal wird gesperrt

Jetzt kann der Deckbelag auf der Tösstalstrasse eingebaut werden. Die wegen der ungünstigen Witterung verschobenen Bauarbeiten werden vom 4. bis 8. Mai ausgeführt. Das hat Folgen für den Individualverkehr. Die Tösstalstrasse muss in dieser Zeit zwischen Wila und Turbenthal gesperrt werden.

Der Auto- und Motorradverkehr wird umgeleitet. Auch für den Fuss- und Veloverkehr sind Umleitungen signalisiert. Die Erreichbarkeit der Liegenschaften an der Tösstal- und der Espistrasse bleibt mit Einschränkungen gewährleistet. Die Postautolinie 807 verkehrt während der Vollsperrung regulär. Die Haltestelle Wila, Espistrasse wird jedoch nicht bedient. (sco)

Strassenkarte mit der Umleitung für den MIV wegen der Belagsarbeiten zwischen Wila und Turbenthal.
Die Tösstalstrasse zwischen Wila und Turbenthal ist vom 4. bis 8. Mai gesperrt. Für den motorisierten Individualverkehr ist eine Umleitung signalisiert.

20. April: Bauarbeiten für neue Busfahrbahn in Dübendorf

Das kantonale Tiefbauamt erstellt auf der Fällandenstrasse im Ortsausgang Dübendorf bis zur Gemeindegrenze von Dübendorf und Fällanden eine neue Busspur. Die bestehende Busspur wird in die Mitte verschoben und mit einer neuen Lichtsignalanlage ausgestattet. Auf der ganzen Länge zwischen dem Dübendorfer Nüsslikreisel bis zum Fällander Bruggacherkreisel müssen ausserdem neue Werkleitungen erstellt werden.

Die Bauarbeiten beginnen am Montag, 27. April, und dauern voraussichtlich bis Ende April 2027. Der Verkehr wird während der gesamten Bauzeit auf der Fällanden- und der Dübendorfstrasse zweispurig geführt. Ausserorts wird der Verkehr teilweise vorübergehend über den Rad- und Gehweg geführt. Der Velo- und Fussverkehr wird vom 20. April bis Ende 2026 umgeleitet. Die Erreichbarkeit der betroffenen Liegenschaften ist während der Bauzeit mit leichten Einschränkungen gewährleistet. (dam)

20. April: Strassenbegradigung wegen Zentrumsprojekt in Effretikon

Westlich des Effretiker Bahnhofs, zwischen Illnauer-, Rikoner- und Hinterbüelstrasse, entstehen neue Überbauungen mit 130 Wohnungen, Büros und Läden. Aufgrund des Bauprojekts mitten im Zentrum soll die Hinterbüelstrasse nun begradigt werden, wie die Stadtverwaltung in einer Mitteilung schreibt. Durch die Begradigung könne Raum für ein sinnvolles Bebauungskonzept des städtischen Baufelds F geschaffen werden. Die Hinterbüelstrasse soll neben der Übernahme des Verkehrs künftig als gestalteter Raum die neuen Überbauungen verbinden und als erweiterter nutzbarer Aufenthalts- und Aussenraum dienen. (lda)

20. April: Naturschutzverein sucht Hinwil nach gefährdeten Vögeln ab

Nistplätze von Vögeln, welche an Gebäuden brüten, gelten als Naturschutzobjekte und sind gesetzlich geschützt. Gemeinden sind deshalb verpflichtet, ein Inventar über die bekannten und die vermuteten Nistplätze im Siedlungsgebiet zu führen, wie die Gemeindeverwaltung Hinwil schreibt. Dies ermögliche den Schutz der Nistplätze während Um- und Neubauten und erhöhe die Planungssicherheit für Bauherren.

Ab Mai würden deshalb Spezialistinnen und Spezialisten in Zusammenarbeit mit Freiwilligen des Naturschutzvereins die Gebäude in Hinwil nach den besonders gefährdeten Mauerseglern, Rauch- und Mehlschwalben absuchen. Neben den Niststandorten von Seglern und Schwalben werden auch diejenigen von Turmfalken, Schleiereulen, Dohlen und Weissstörchen erfasst. Die gefundenen und die vermuteten Standorte werden dann in das Gebäudebrüterinventar aufgenommen.

Falls Sie Niststandorte von Seglern, Schwalben oder anderen gebäudebrütenden Vogelarten kennen, melden Sie sich bei der Gemeinde per E-Mail gesundheit.umwelt@hinwil.ch. (lda)

17. April: Turbenthal tritt aus dem Verein House of Winterthur aus

Die Gemeinde Turbenthal beendet ihre Mitgliedschaft beim Verein House of Winterthur, der früher als Standortförderung Winterthur bekannt war. Der jährliche Beitrag von rund 20’000 Franken wurde aus Sicht des Gemeinderats zunehmend als nicht mehr gerechtfertigt beurteilt, da der Nutzen für Turbenthal kaum noch spürbar und die Organisation stark auf die Stadt Winterthur ausgerichtet ist.

Der Gemeinderat hat deshalb beschlossen, die Mitgliedschaft unter Einhaltung der Kündigungsfrist per 31. Dezember 2026 zu beenden. (mar)

17. April: Rüti führt neues Reservationssystem für Gemeinderäume ein

Die Gemeinde Rüti hat am 17. April ein neues Belegungsplanungs- und Reservationssystem für ihre Mieträumlichkeiten in Betrieb genommen. Damit werden die Buchungsprozesse zentralisiert und vereinfacht sowie ein neues Benutzungsreglement eingeführt.

Im System sind unter anderem die gemeindeeigenen Sporthallen, das Lehrschwimmbecken Widacher sowie weitere Räumlichkeiten und Spielwiesen integriert. Neu können Rütner Vereine auch die Sporthalle des Rekrutierungszentrums nutzen. Bestehende Buchungen werden übernommen, während das bisherige System schrittweise abgelöst wird.

Zur effizienteren Nutzung stark belegter Infrastrukturen werden zudem eine Check-in-Pflicht per QR-Code sowie eine Fair-Play-Ordnung eingeführt. Ergänzend werden die Nutzungsgebühren vereinheitlicht und die Belegung saisonal in Sommer- und Winterbetrieb gegliedert. (mar)

16. April: Schützengasse Weisslingen wird ein Jahr im Einbahnregime geführt

Die Gemeinde Weisslingen ordnet für die Schützengasse im Abschnitt bis Letten 17 eine vorübergehende Verkehrsanpassung an. Die Schützengasse soll nur im Einbahnverkehr, von der Dorfstrasse in Richtung Letten, befahren werden können. Die Umleitung soll via Letten und Steinacher zurück in die Dorfstrasse erfolgen.

Die Massnahme gilt vom 26. Mai 2026 bis zum 31. Mai 2027 und steht im Zusammenhang mit Bau- beziehungsweise Erschliessungsarbeiten im betroffenen Gebiet. (mar)

16. April: Wetzikon will mehr Inklusion

Die Stadt Wetzikon lanciert erste konkrete Schritte hin zu mehr Inklusion. Der Stadtrat bewilligte dafür einen einmaligen Kredit von 29’500 Franken ausserhalb des Budgets. Das Jahr 2026 ist als Aufbauphase vorgesehen: Neben ersten Massnahmen wird eine umfassende Inklusionsstrategie erarbeitet.

Ziel ist es, Hindernisse im Alltag abzubauen und die Verwaltung für alle Bevölkerungsgruppen besser zugänglich zu machen.

Im Fokus stehen bewusst schlanke, klar abgegrenzte Projekte mit direktem Nutzen. So sollen etwa Schalterleistungen einfacher zugänglich, Informationen verständlicher aufbereitet und ein erster Verwaltungsstandort auf seine Barrierefreiheit überprüft werden.

Mit diesem Vorgehen setzt Wetzikon auf einen schrittweisen Ansatz: zuerst konkrete Verbesserungen im Kleinen, darauf aufbauend eine langfristige Strategie für eine inklusivere Stadt. (mar)

15. April: Sammelstelle in Ottikon ist wieder offen

Vergangenen Donnerstag fuhr ein Mann mit seinem Auto auf der Sammelstelle in Ottikon bei Gossau in einen Bürocontainer. Das Fahrzeug erfasste dabei eine Frau. Diese wurde schwer verletzt und musste ins Spital gebracht werden.

Die Gemeinde musste nach dem Unfall den Recyclinghof vorübergehend schliessen, um die Schäden zu beheben. Seit Mittwoch ist die Sammelstelle nun wieder normal geöffnet, wie der stellvertretende Gemeindeschreiber Matthias Graf bestätigt. (bes)

14. April: Kanton unterstützt Dürnten und Turbenthal mit je 25’000 Franken

Zürcher Gemeinden mit einer Bevölkerung von unter 10'000 Personen konnten sich bis Ende März beim Sportamt des Kantons Zürich mit einem Projekt für einen Beitrag aus dem Impulsprogramm bewerben. Die Bandbreite der unterstützten Projekte reicht von Outdoor-Fitness-Anlagen über Pumptracks bis hin zu multifunktionalen Mehrgenerationen- und Freizeitanlagen.

«Es freut mich ganz besonders, dass 15 Gemeinden mit diesen Projekten einen direkten Mehrwert für die Bevölkerung schaffen», lässt sich Regierungsrat Mario Fehr (parteilos), zu dessen Sicherheitsdirektion das kantonale Sportamt gehört, in einer Medienmitteilung zitieren. Zu den besagten Gemeinden gehören auch Dürnten und Turbenthal. Dürnten erhielt den Betrag wegen der Outdoor-Fitness-Anlage auf dem Areal der Sekundarschule. Turbenthal wurde wegen der Winternutzung des Beachvolleyballfelds in der Badi unterstützt. (lda)

14. April: Dübendorf wehrt sich gegen neues Lehrpersonalgesetz

Der Zürcher Kantonsrat hat am 2. März dieses Jahrs eine Änderung des Lehrpersonalgesetzes beschlossen. Der neu definierte Berufsauftrag soll angepasst werden: Damit würden den Lehrpersonen zusätzliche Arbeitsstunden vergütet.

Der Dübendorfer Stadtrat hat nun angekündigt, das Gemeindereferendum zu ergreifen und die Vorlage vors Volk zu bringen. Dafür braucht es zwölf Gemeinden oder die Städte Zürich und Winterthur, um eine kantonale Volksabstimmung erzwingen zu können.

Wie der Stadtrat schreibt, anerkennt er zwar den wachsenden Druck in der Volksschule aufgrund der zahlreichen Herausforderungen. Doch er wehre sich gegen die massive Kostensteigerung, welche durch die Änderung des Gesetzes für alle Gemeinden des Kantons Zürich verursacht würden. Neben Dübendorf regt sich auch in mehreren anderen Gemeinden Widerstand dagegen. (dam)

13. April: Trottoir der Hinwiler Bodenholzstrasse wird saniert

Die Elektrizitätswerke des Kantons Zürich (EKZ) verlegen diesen Sommer das bestehende Mittelspannungs-Freileitungskabel zwischen dem Unterwerk Dürnten (Tann) und der Trafostation Breiten (Hadlikon) in den Boden. Hierfür muss im Trottoir der Bodenholzstrasse zwischen der Walderstrasse und dem Einlenker Diensbach vorgängig ein neues Rohrtrassee erstellt werden, wie die Gemeindeverwaltung Hinwil mitteilt.

Zusätzlich werden weitere Rohre für die Niederspannungsverteilung sowie die Erschliessung der öffentlichen Beleuchtung verlegt. Die Arbeiten dauern vom Montag, 27. April, bis zirka Mitte Mai. (lda)

10. April: Maur startet Bevölkerungsbefragung

Mit einer Bevölkerungsbefragung möchte der Gemeinderat Maur die Einwohnerinnen und Einwohner aktiv in die Gestaltung der Gemeinde miteinbeziehen. Die Gemeinde schreibt, die Rückmeldungen gäben der Verwaltung wertvolle Hinweise, wo die Bedürfnisse der Bevölkerung liegen würden und wie diese anzugehen seien.

Am 13. April wird die Einladung zur Teilnahme an alle Maurmerinnen und Maurmer ab 16 Jahren verschickt. Der Fragebogen kann elektronisch oder auf Papier ausgefüllt werden.

Auch wenn die Teilnahme freiwillig und anonym sei, hoffe der Gemeinderat auf eine breite Beteiligung – denn dies ergebe ein repräsentativeres Bild. Der Fragebogen kann bis zum 26. April ausgefüllt werden. Unter allen Personen, die ihn vollständig ausfüllen, werden zudem drei Jahresabos von Mybuxi verlost. (rem)

10. April: Hellstrasse in Maur wegen Kanalarbeiten gesperrt

Für den geplanten Umbau des Reservoirs Feumet müssen auch Wasserleitungen in Maur und Egg ausgebaut werden. Deshalb wird aktuell geprüft, ob weitere Sanierungen an den bestehenden Anlagen in der Egg- und der Hellstrasse nötig sind.

Dafür werden verschiedene Untersuchungen durchgeführt, zum Beispiel Bodenanalysen, Strassenprüfungen und Kontrollen der Kanalisation. Dies schreibt die Gemeinde Maur in einer aktuellen Medienmitteilung.

Wegen der engen Platzverhältnisse wird die Hellstrasse zwischen der Eggstrasse und der Tobelstrasse am 13. und 14. April jeweils von 7 bis 17 Uhr für den Durchgangsverkehr gesperrt.

Anwohner können weiterhin zu ihren Häusern fahren, allerdings nur in eine Richtung. Es kann dabei zu Wartezeiten und Behinderungen kommen. Bei Fragen hilft der Projektleiter Josef Smerecnig unter Telefon 044 986 36 80 weiter. (eve)

9. April: Martin Landolt wird neuer Rektor der Berufsfachschule Uster

Der Regierungsrat hat Martin Landolt zum Rektor der Berufsfachschule Uster (BFSU) gewählt. Er tritt sein Amt auf Beginn des Schuljahrs 2026/2027 an. Landolt ist seit 2001 als Lehrbeauftragter und seit 2016 als Prorektor an der Berufsfachschule Uster tätig. Er ist ausgebildeter Elektromechaniker und Elektroingenieur, bildete sich zum Berufsschullehrer weiter und absolvierte später einen Executive MBA.

Porträt von Martin Landolt
Martin Landolt wird neuer Rektor der Berufsfachschule Uster.

Landolt tritt die Nachfolge von Otto Schlosser an, der per Ende des Frühlingssemesters 2026 in Pension geht. Die Berufsfachschule Uster ist ein Kompetenzzentrum für die Aus- und Weiterbildung in Technik und Wirtschaft. Rund 1900 Lernende absolvieren an der BFSU ihre Berufslehre oder erlangen die Berufsmaturität. In der Grund- und Weiterbildung unterrichten rund 170 Lehrpersonen. (eve)

9. April: Roland Brändli wird neuer Präsident der SVP Hinwil

An der Generalversammlung der SVP Hinwil, die am vergangenen Mittwoch stattfand, wählten die Mitglieder Roland Brändli zu ihrem neuen Präsidenten. Brändli löst LeeBrian Ward an der Parteispitze ab, der das
Amt vier Jahre ausführte. Dies gab die SVP Hinwil in einer Pressemitteilung bekannt.

Brändli ist langjähriges Vorstandsmitglied der SVP Hinwil und Mitglied der Parteileitung der SVP Bezirk Hinwil. Als neue Vorstandsmitglieder wurden Elia Lordan und Raphael di Gallo gewählt. Sie ersetzen LeeBrian Ward und Hans Benedetti, die das Gremium verlassen. (eve)

8. April: Wetzikon bewilligt 600’000 Franken für zwei Schulprovisorien

Ende März bewilligte der Wetziker Stadtrat zwei Beträge für zwei Schulprovisorien. Einmal sprach das Gremium 315’000 Franken für die Aufstockung des Schulprovisoriums der Sekundarschule Walenbach. Mit der Aufstockung des bestehenden Provisoriums werde innert kürzester Zeit ein 15. benötigtes Klassenzimmer geschaffen, das den Schulraum sicherstelle.

Ebenso bewilligte der Stadtrat für die provisorischen Mieträume an der Bahnhofstrasse 140, die als Schulprovisorium für die Sekundarschule Zentrum genutzt werden, einen Kredit über 290’000 Franken.

Mit der Miete dieser Räumlichkeiten werde eine kostengünstige Übergangslösung zur Aufnahme einer zusätzlichen Schulklasse an der Sekundarschule Zentrum ermöglicht. Die neue Klasse könne so termingerecht auf das Schuljahr 2026/2027 aufgenommen werden. (lda)

7. April: Elf Fälle von Schulabsentismus in Dübendorf

An der Primarschule Dübendorf wird aktuell bei 11 von rund 2050 Schülerinnen und Schülern Schulabsentismus vermutet. Das geht aus der Antwort des Stadtrats auf eine schriftliche Anfrage von Patrick Schärli (Die Mitte/EVP) hervor. Es handle sich dabei um Einzelfälle, die sich in Dauer und Ursachen deutlich unterschieden – von einzelnen Lektionen bis hin zu mehrwöchigen oder gar monatelangen Absenzen.

Grundsätzlich werden laut dem Stadtrat sämtliche Abwesenheiten systematisch im digitalen Lehreroffice erfasst. Als Schulabsentismus gälten dabei nicht nur unentschuldigte Fehltage, sondern auch wiederholtes Zuspätkommen oder das vorzeitige Verlassen des Unterrichts.

Die Schule setze bei Schulabsentismus auf ein frühzeitiges und koordiniertes Vorgehen. Lehrpersonen seien in den vergangenen Jahren gezielt sensibilisiert worden, um Auffälligkeiten rasch zu erkennen. Unterstützung erhalten hätten sie von der Schulsozialarbeit sowie dem Schulpsychologischen Dienst. Grundlage bilde ein 2022 entwickelter Handlungsplan.

Gemäss der stadträtlichen Antwort stehen für betroffene Familien verschiedene Beratungsangebote zur Verfügung, ergänzt durch kantonale Fachstellen. Eine institutionalisierte Zusammenarbeit mit anderen Gemeinden bestehe derzeit jedoch nicht. (red)

3. April: Bauarbeiten in Russikon gehen in die fünfte Etappe

Am 13. April startet die fünfte Bauetappe der Strassensanierung in Russikon. Diese Etappe umfasst Arbeiten an den Strassen Im Berg und Kirchgasse im Bereich Schulweg/Wettsteinstrasse und wird voraussichtlich Ende Mai abgeschlossen sein. Die Bauarbeiten haben einen beachtlichen Vorsprung von rund zwei Monaten auf den ursprünglichen Zeitplan, was unter anderem der optimalen Witterung zu verdanken ist.

Die fünfte Bauetappe erfolgt in zwei Abschnitten, um die Einschränkungen für die betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner möglichst klein zu halten. Vom 13. bis 30. April wird die Bauetappe 5.1, Abschnitt Schulweg bis Mitte Liegenschaft Kirchgasse Nr. 20, realisiert. Ab 4. Mai bis Ende Mai folgt die Bauetappe 5.2 bis Wettsteinstrasse.

Der Durchgangsverkehr wird in diesem Zeitraum mittels Lichtsignalanlage geregelt. (sco)

1. April: Uster setzt den Gestaltungsplan Park am Aabach teilweise in Kraft

Der Ustermer Stadtrat schreibt in einer Meldung, der öffentliche Gestaltungsplan Park am Aabach werde ab dem 14. Mai teilweise in Kraft gesetzt. Ausgenommen sind die Baubereiche A und B. In diesen Bereichen wird nach Rechtskraft der Teilinkraftsetzung die bisherige Festlegung des Gewässerraums durch das Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft (Awel) aufgehoben.

Grund für die Ausnahme der Baubereiche A und B ist ein Bundesgerichtsurteil, das infrage stellt, ob die Wiese am Aabach überhaupt bebaut werden darf. Das Gericht hatte ein Gutachten zur Schutzwürdigkeit des Gebiets gefordert. Mit der Teilinkraftsetzung des Gestaltungsplans werden nun die umstrittenen Baufelder vorerst weiterhin ausgenommen und müssen beurteilt werden.

Der Beschluss kann bis zum 1. Mai im Stadthaus Uster eingesehen werden. Gegen ihn kann innerhalb von 30 Tagen Rekurs beim Baurekursgericht des Kantons Zürich erhoben werden. (mar)

1. April: Nächster Schritt zur Aufwertung des Ustermer Stadtzentrums

Mit der neuen Verkehrsanordnung macht die Stadt Uster einen weiteren Schritt hin zu einem attraktiveren Zentrum. Gemäss Mitteilung der Stadt werden Teile der Gerichts- und der Webernstrasse künftig zur Fussgängerzone erklärt, wobei Veloverkehr weiterhin erlaubt ist und Zufahrten für Anlieferungen bestehen bleiben. Die von der Kantonspolizei verfügte Verkehrsanordnung tritt erst nach Umsetzung der baulichen Massnahmen im Rahmen des Aufwertungsprojekts in Kraft.

Diese Massnahme steht im direkten Zusammenhang mit den Plänen des Stadtrats, das Zentrum umfassend aufzuwerten. So soll mit einem Projekt von rund drei Millionen Franken die Aufenthaltsqualität erhöht und mehr Raum für Fussgänger sowie Begegnungen geschaffen werden. (mar)

31. März: Das PC-7-Team der Schweizer Luftwaffe übt eine Woche lang in Dübendorf

Die Schweizer Luftwaffe teilt mit, dass sie ab Mittwoch, 8. April, einen Trainingskurs auf dem Militärflugplatz Dübendorf durchführen wird. Bis zum Dienstag, 14. April, wird das PC-7-Team pro Halbtag eine Vorführung fliegen.

Es wird das gesamte Einzugsgebiet rund um den Flugplatz betroffen sein. Laut der Mitteilung werden die Piloten jeweils am Vormittag zwischen 11 und 11.30 Uhr und am Nachmittag zwischen 14.30 und 15 Uhr fliegen. (red)

31. März: Bauarbeiten wegen neuer Bushaltekante Scheuren in Maur

Seit vergangenem Dezember verkehrt die Buslinie 706 ab dem Bahnhof Forch über die Zufahrtsstrasse Richtung Bahnhof Schwerzenbach und hat die Linie 744 abgelöst, die zuvor ab der Station Scheuren fuhr. Deshalb baut der Kanton vor dem Kreisel Aesch eine neue, hindernisfreie Bushaltekante (Richtung Schwerzenbach) und verbessert die Sicherheit mit einer verbreiterten Mittelschutzinsel.

Die Bauarbeiten beginnen am Dienstag, 7. April, und dauern voraussichtlich bis Ende Juni. Der Verkehr wird in der Gegenrichtung durch den Baubereich geführt. Kurzzeitig kann eine einspurige Verkehrsführung nötig sein.

Wegen der Bauarbeiten bei der Station Scheuren wird der Fussverkehr bis Ende Juli über die Tägern- und die Hellstrasse umgeleitet. Für die Arbeiten an der Zufahrtsstrasse sind deshalb keine weiteren Umleitungen nötig. Während der Bauzeit werden die bestehenden Haltestellen der Buslinie 706 normal bedient. Nach Fertigstellung der neuen Bushaltestelle wird die provisorische Haltestelle an der Aeschstrasse aufgehoben. (lda)

31. März: Mitte April beginnen Bauarbeiten an Gossauer- und Überlandstrasse in Hinwil

Im Zuge der Bauarbeiten des Kantons Zürich an der Überlandstrasse saniert die Gemeinde Hinwil die bestehende Wasserleitung im Kreuzungsbereich Überland-/Gossauerstrasse. Zeitgleich baut die Energie Zürichsee Linth AG eine neue Fernwärmeleitung.

Die Bauarbeiten starten am 14. April und dauern voraussichtlich bis zum 22. Mai. Die Zufahrt zu den Liegenschaften sowie die Zu- und Wegfahrt über die Überlandstrasse sind auch während der Bauarbeiten möglich. Dafür wird eine provisorische Verbreiterung erstellt. Es muss mit Wartezeiten und Einschränkungen gerechnet werden. Für Fussgänger wird eine Umleitung signalisiert.

Auch zu beachten ist, dass Lastwagen und landwirtschaftlicher Verkehr nur via den Kreisel Carlone und die signalisierte Umleitung in die Gossauerstrasse Richtung Betzholz abbiegen können. (lda)

31. März: Zweite Etappe der Umgestaltung des Friedhofs Weisslingen steht an

Ende 2024 bewilligte der Gemeinderat Weisslingen für die Aufwertung des Friedhofs einen Verpflichtungskredit für die Jahre 2025 bis 2027 über rund 21’000 Franken pro Jahr.

Im Frühjahr 2025 wurde die erste von drei Etappen der Friedhofsaufwertung umgesetzt, dabei wurde ein chaussierter Platz mit Sitzgelegenheiten, umgeben von Bäumen, geschaffen.

Vom 9. bis zum 17. April findet die zweite Etappe statt. Im Osten des Friedhofs und bei dessen Eingang werden diverse Bäume gepflanzt und farbenfrohe Staudenrabatten erstellt. Nach Vollendung der zweiten Etappe wird im Mitteilungsblatt «De Wisliger» wieder ein Beitrag darüber publiziert. (lda)

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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