Sozialdienst Bezirk Pfäffikon gewährt Einblick in die umstrittenen Räume
Nach langer Vorgeschichte
Zwei Urnengänge waren nötig, um den jährlich wiederkehrenden Kredit für die Zentralisierung des Sozialdiensts Bezirk Pfäffikon zu genehmigen. Nun werden die Räume in Pfäffikon der Öffentlichkeit präsentiert.
Mit der Zusammenlegung der verschiedenen Standorte des Sozialdiensts Bezirk Pfäffikon (SDBP) konnte am 1. April ein Schlussstrich unter ein jahrelanges Hickhack gezogen werden. Darum gewähren die Verantwortlichen Anfang September Einblick in die umstrittenen Räume an der Sophie-Guyer-Strasse 9 in Pfäffikon.
Der Streit um den Sozialdienst Bezirk Pfäffikon kam eigentlich im letzten November zu einem Ende: Die Bevölkerung des Bezirks Pfäffikon sprach sich an der Urne für eine Zusammenlegung aus. Einzig die Kesb verbleibt nach wie vor in Illnau.
Die knapp 65 Prozent Ja-Stimmen für den wiederkehrenden Kredit von 280’318 Franken überraschten, war das Projekt doch vier Jahre zuvor noch von allen zehn Bezirksgemeinden mit rund 70 Prozent Nein-Stimmen versenkt worden. Damals hatte der Kredit noch 320’000 Franken betragen.
