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Für Produktionsstätten

Industrieland in Illnau-Effretikon hat einen Mindestpreis für den Verkauf

Die Industriezone Riet/Langhag soll Effretikon wirtschaftlich stärken. Nun hat das Parlament knapp über die Verkaufskonditionen entschieden.

Industrieland in Illnau-Effretikon hat einen Mindestpreis für den Verkauf

Die Industriezone Riet/Langhag soll Illnau-Effretikon wirtschaftlich stärken. Nun hat das Parlament am Donnerstagabend knapp über die Verkaufskonditionen entschieden.

Der Stadtrat will Illnau-Effretikon als Wirtschaftsstandort etablieren: Bis 2030 soll es in der Stadt 4000 zusätzliche Arbeitsplätze geben. Diesem Ziel ist er einen Schritt näher gekommen, denn schon bald soll Land in der Industriezone verkauft werden, zu einem Mindestpreis von 10,3 Millionen Franken.

Dabei handelt es sich um das Gebiet, das gleich an das Industrieareal Langhag grenzt. Ursprünglich gehörte die Fläche teils der Stadt, teils privaten Eigentümern und war Erholungs-, Freihalte- oder Landwirtschaftszone. 2024 konnte die Stadt Teile der Grundstücke erwerben und umzonen.

Zusammen mit den Grundstücken, die die Stadt bereits besitzt, hat das Bauland einen Wert von rund 9,5 Millionen Franken, die gekauften Flächen kosteten sie rund 7,9 Millionen Franken. Der Verkaufspreis sollte daher die Kosten decken. Die neue Industriezone entspricht einer Fläche von 14’120 Quadratmetern und einem Quadratmeterpreis von 730 Franken.

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