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Politik

Keine Einigkeit

Über die Rettung des GZO Spitals ist das Parlament Wetzikon uneinig

12,77 Millionen für das GZO Spital: Ob Wetzikon zahlt, entscheidet in einem ersten Schritt das Parlament. Dort scheint das Geschäft umstritten.

Über die Rettung des GZO Spitals ist das Parlament Wetzikon uneinig

Wetzikon soll 12,77 Millionen Franken zur finanziellen Sanierung des GZO beitragen. Doch das Parlament scheint gespalten. Kommt es überhaupt zur Volksabstimmung?

50 Millionen Franken mehr Aktienkapital sollen zur finanziellen Gesundung des GZO Spitals in Wetzikon beitragen. 12,77 Millionen Franken, oder etwas mehr als ein Viertel davon, hat die grösste Aktionärin beizusteuern, die Standortgemeinde Wetzikon.

Beim Stadtrat sind die Meinungen schon lange gemacht. Er steht hinter der Aktienkapitalerhöhung und dem Sanierungsplan des Spitals, das sich im Moment in der Nachlassstundung befindet.

Seit Beginn der Spitalkrise im April 2024 tritt Stadtpräsident Pascal Bassu (SP) auch als Sprecher der Aktionärsgemeinden auf. Für ihn ist klar: «Der Konkurs ist für alle, das Spital, die Gemeinden, die Gläubiger, die denkbar schlechteste Lösung», wie er kürzlich in einem Streitgespräch sagte.

«Stossend» ohne Volksabstimmung

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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