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Drittligist verliert 0:8

Der FC Volketswil feiert sich eindrücklich

Was für ein Cup-Fest: Beim Duell zwischen dem FC Volketswil und Challenge-League-Aufsteiger Rapperswil-Jona wird das Resultat zur Nebensache.

Rund 1500 Fans besuchten das Spiel zwischen dem 3.-Liga-Verein Volketswil und dem Challenge-League-Aufsteiger Rapperswil-Jona.

Foto: Christian Merz

Der FC Volketswil feiert sich eindrücklich

Was für ein Cup-Fest: Beim Duell zwischen dem FC Volketswil und Challenge-League-Aufsteiger Rapperswil-Jona wird das Resultat zur Nebensache.

Die Kulisse war erneut eindrücklich. Wie schon beim packenden und denkbar knapp verlorenen Final im Regionalcup standen die Volketswiler 3.-Liga-Fussballer auch in der ersten Hauptrunde des Schweizer Cups auf grosser Bühne.

Weit mehr als tausend Fans strömten in den heimischen Griespark, um mitzuerleben, wie sich der Underdog dem Favoriten FC Rapperswil-Jona stellte. «Es hatte wieder ungaublich viele Leute», freute sich FCV-Trainer Antonio Limata.

Auf dem Platz kannte der Challenge-League-Aufsteiger, der schon drei Meisterschaftsspiele bestritten hat, allerdings beim 8:0-Sieg kein Pardon.

Auffällig in den Reihen von Volketswil. Das Tor der Gastgeber wurde aufgrund einer besonderen Situation auf dem Goalieposten vom langjährigen Feldspieler Kelly Jäggli gehütet. «Er ist unser Mann für alle Fälle», sagte Limata.

Nur ein Volketswiler Tor fehlte

Und Jäggli durfte sich erwartungsgemäss nicht über fehlende Arbeit beklagen. Dimitri Volkert brachte den FCRJ mit einem Doppelschlag früh auf Kurs. Bis zur Pause stand es bereits 5:0. Erfolgreichster Torschütze bei den Rapperswilern war Samba So, der insgesamt dreimal traf. «Es ist schön, sich einmal gegen einen solchen Gegner von dieser Qualität messen zu können», betonte Volketwils Coach Limata ungeachtet des deutlichen Resultats.

Für den 54-Jährigen war zwar das eine oder andere Gegentor gegen die Profis aus Rapperswil «zu billig» entstanden. Dennoch attestierte er seinem Team insbesondere in der zweiten Hälfte eine gute Leistung. «Es hat nur der Ehrentreffer gefehlt», meinte er. Tatsächlich fehlte bei einem Versuch des Volketswilers Florin Perez nur wenig, als er die Torumrandung traf.

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