Suche nach den drei Millionen für das GZO Spital dauert länger
Mehr Zeit für Evaluierung
Woher sollen die fehlenden drei Millionen Franken für die Aktienkapitalerhöhung des Spitals Wetzikon kommen? Noch liegt keine Lösung vor. Doch der Wetziker Stadtpräsident bleibt optimistisch.
Ende Januar hätten die Aktionärsgemeinden des GZO Spitals eine Lösung für die Beschaffung der fehlenden drei Millionen Franken präsentieren wollen. Doch daraus wird nichts. In einem knappen Communiqué teilen sie am Donnerstagmorgen mit, dass die Suche nach einer Lösung weiter andauert.
«Die Evaluierung der Handelsoptionen und die fortlaufende Abstimmung unter den elf verbleibenden Aktionärsgemeinden erfordern mehr Zeit als ursprünglich angenommen», heisst es in der Mitteilung. Informationen zum konkreten Vorgehen würden erst Anfang März 2026 vorliegen.
Es brauche Abklärungen und Aussprachen innerhalb der einzelnen Exekutiven, erklärt Pascal Bassu (SP), Wetziker Stadtpräsident und Sprecher der Aktionärsgemeinden, auf Anfrage. Diese Gespräche hätten länger gedauert. Die Dauer eines solchen Prozesses sei im Vorfeld jeweils schwierig abzuschätzen. «Man hat elf Gemeinden am Tisch. Das braucht Zeit.»

