Langjähriger Geschäftsführer der Kezo geht in Pension
Fast ein Vierteljahrhundert hat Daniel Böni die Kezo in Hinwil als Geschäftsführer geprägt. Ende Jahr wird der diplomierte Ingenieur seinen wohlverdienten Ruhestand antreten.
An der Spitze des Unternehmens der Kehrichtverwertung Zürcher Oberland (Kezo) in Hinwil kommt es zu einem Führungswechsel: Nach 24 Jahren hat Daniel Böni Anfang August die Geschäftsleitung abgegeben und wird Ende Jahr in den Ruhestand treten, wie die Kezo in einer Medienmitteilung bekannt gibt.
«Mit Weitblick, technischer Kompetenz und grossem persönlichem Engagement hat Daniel Böni die Kezo kontinuierlich weiterentwickelt», lobt Christian Schucan, Verwaltungsratspräsident der Kezo, seinen langjährigen Geschäftsführer. «Wir danken ihm für seine langjährige Tätigkeit, seine Führungsstärke und seine visionäre Herangehensweise.»
Für Bönis Nachfolge konnte mit Steffen Schrodt eine Führungsperson aus den eigenen Reihen gefunden werden. Auch er ist Maschinenbauingenieur und seit 2020 Teil des Kezo-Teams – als Projektleiter für den geplanten Ersatzneubau.
Vor der Kezo bei «Nachbar» Sauber
Zuvor war Schrodt über zwei Jahrzehnte lang bei Sauber Motorsports in Hinwil tätig, zuletzt als Managing Director des Windkanals und Mitglied des Verwaltungsrats. Christian Schucan ist überzeugt: «Mit seiner fundierten technischen Erfahrung und seinem integrativen Führungsstil steht Steffen Schrodt für eine moderne und zukunftsorientierte Weiterentwicklung der Kezo.»
Die Stabsübergabe von Daniel Böni an seinen Nachfolger Steffen Schrodt wird schrittweise erfolgen. So könne der Wissenstransfer sichergestellt und die Kontinuität in der Führung gewährleistet werden.
«Ich freue mich auf die neue Verantwortung und darauf, gemeinsam mit unserem Team die Zukunft der Kezo aktiv zu gestalten», zeigt sich der künftige Geschäftsführer motiviert.