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Als Titelverteidiger zur WM

Sie verstehen sich blind – das ist für die Gegner alles andere als lustig

Brüder, beste Freunde und Weltmeister: Die Bäretswiler Jason und Aaron Abbühl prägen das Schweizer Unihockey-Kleinfeld-Nationalteam. Dass sie unterschiedliche Rollen innehaben, spielt ihnen in die Karten.

Sie verstehen sich blind – das ist für die Gegner alles andere als lustig

Als Titelverteidiger zur WM

Brüder, beste Freunde und Weltmeister: Die Bäretswiler Jason und Aaron Abbühl prägen das Schweizer Unihockey-Kleinfeld-Nationalteam. Dass sie unterschiedliche Rollen innehaben, spielt ihnen in die Karten.

30 Jahre sind eine lange Zeit. Seit der ersten Unihockey-WM 1996 warten die Schweizer Männer auf den Titel – zumindest auf dem Grossfeld. Auf dem Kleinfeld haben die Schweizer Männer letztes Jahr gezeigt, wie man Weltmeister wird. Sie treten an der 3v3-WM in Spanien ab Freitag daher als Titelverteidiger an.

Das ist die 3v3-WM

Die 3v3-WM ist ein 2024 vom internationalen Unihockeyverband ins Leben gerufenes Kleinfeld-Turnier. Auf dem Feld stehen dabei jeweils drei Spieler und ein Torhüter. Die erste 3v3-WM und die Titelkämpfe 2025 in Winterthur fanden parallel zur U19-WM statt. Das 3v3-WM-Turnier in Spanien (12. bis 14. Juni) ist ein eigenständiger Anlass. Die Schweiz tritt in der rund 60 Kilometer von Madrid entfernt gelegenen Stadt San Lorenzo de El Escorial bei den Frauen und bei den Männern als Titelverteidiger an. Im Schweizer Männerkader stehen Aaron und Jason Abbühl, Philipp Schmid, Nicolas Walter und Reto Ehrensperger, die alle beim UHCevi Gossau spielen. Coach der Schweizer Männer ist der Bäretswiler Thomas Abbühl. Bei den Frauen sind 23 Teams gemeldet, bei den Männern 28. (zo)

Eine Schlüsselrolle im Schweizer Nationalteam spielt die Familie Abbühl aus Bäretswil. Vater Thomas ist wie 2025 an der Heim-WM erneut Headcoach, Mutter Debby zieht im Hintergrund die Fäden. Auf dem Feld wirbeln derweil Jason und Aaron Abbühl – und wie.

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