Raus aus der Pechsträhne: Djakovic ist auf dem Weg zurück zu sich selbst
Fernziel Olympia 2028
Die letzten anderthalb Jahre waren für Antonio Djakovic keine Erfolgsgeschichte. Jetzt nimmt der Ustermer den nächsten Anlauf, um wieder eine solche zu schreiben.
Ausnahmetalent, Überflieger, Modellathlet und Schwimmstar: Antonio Djakovic wurde schon als vieles bezeichnet. Mit 23 weist der Ustermer ein beeindruckendes Palmarès auf. Zweimal startete er an Olympischen Spielen, er gewann vier EM- und eine WM-Medaille, sammelte unzählige SM-Titel und hält drei nationale Rekorde.
Seit längerer Zeit verläuft Djakovics Karriere aber nicht mehr wie auf dem Reissbrett entworfen. Positive Schlagzeilen schrieben zuletzt andere – wie Klubkollege Noè Ponti.
Was also ist mit Djakovic los? Wie lassen sich die inklusive Olympia 2024 für ihn vier enttäuschenden Grossanlässe hintereinander erklären? An der Kurzbahn-EM im Dezember 2025 etwa war Djakovics bestes Resultat Platz 16 – in seiner Paradedisziplin über 400 m Crawl.
