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3:4 nach Aufholjagd

Laupen ist erneut nah dran

Die Laupner NLA-Frauen forderten dem grossen Favoriten Kloten-Bülach im Playoff-Viertelfinal erneut einiges ab, doch am Ende reichte es wieder nicht für den ersten Sieg.

Laupen (Andrea Wildermuth, links) und Kloten-Bülach (Noomi Überschlag) lieferten sich ein spannendes Duell auf Augenhöhe. (Archiv)

Foto: Claudio Schwarz

Laupen ist erneut nah dran

Die Laupner NLA-Frauen forderten dem grossen Favoriten Kloten-Bülach im Playoff-Viertelfinal erneut einiges ab, doch am Ende reichte es wieder nicht für den ersten Sieg.

Die NLA-Frauen des UHC Laupen haben dem Serienmeister Kloten-Dietlikon auch im dritten Playoff-Viertelfinalspiel ein hartes Duell geliefert, doch auch diesmal sprang kein Sieg heraus. Die Oberländerinnen unterlagen nach einem späten Gegentor im dritten Abschnitt 3:4.

«Sehr guter Match» trotz Niederlage

Laupens Annina Stoll sprach hinterher von einem «sehr guten Match». Die Stürmerin freute sich insbesondere über die überzeugende Defensivarbeit. Doch für den erhofften Sieg hätte das Team im Angriff effizienter sein müssen.

Die «Jets» aus dem Unterland starteten überzeugend in die Partie und gingen im ersten Drittel zweimal in Führung. Dazwischen konnte Alena Holst nach einem schnellen Konter den Ausgleich erzielen (5.).

Kloten-Dietlikon forcierte in der Folge ihre Paradelinie, doch Laupen hielt über weite Strecken gut dagegen. In der 38. Minute musste das Team von Yves Kempf dennoch ein weiteres Gegentor hinnehmen und ging mit einem 1:3-Rückstand in die nächste Pause.

Mit viel Moral zum Ausgleich

Doch die Oberländerinnen steckten nicht auf. Im dritten Drittel waren sie das bessere Team und fanden zurück ins Spiel. Zuerst traf erneut Holst (45.), dann legte Tamara Fritschi mit einem kraftvollen Flachschuss zum 3:3 nach.

Doch es sollte nicht sein. 69 Sekunden vor einer möglichen Overtime nutzten die Jets den erhaltenen Raum zum vierten und entscheidenden Treffer.

Damit ist klar: Will der UHC Laupen die Best-of-7-Serie verlängern, ist am Mittwoch im zweiten Heimspiel ein Erfolg unabdingbar.

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