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2. Liga

Dürnten findet kein Mittel und scheidet aus

Die Matchberichte der Zweitliga-Eishockeyaner aus der Region in kompakter Form.

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Grafik: Thomas Hümbeli

Dürnten findet kein Mittel und scheidet aus

Die Matchberichte der Zweitliga-Eishockeyaner aus der Region in kompakter Form.

Dielsdorf-Niederhasli - Dürnten Vikings 2:1

Die Saison ist für die Dürnten Vikings zu Ende. Der Zweitligist fand auch in der dritten Playoff-Halbfinalpartie gegen Dielsdorf-Niederhasli den Weg zum Sieg nicht und verlor damit die Serie 0:3. Es war die torärmste der drei Partien – und jene, in der die Vikings am nächsten dran waren. Die Partie war für Zweitliga-Verhältnisse hochstehend, aber chancenarm. Beide Teams verteidigten gut und liessen wenige Möglichkeiten zu. Der Unterschied war, dass der für seine Offensivpower bekannte Qualifikationssieger eine mehr nutzte als die Vikings.

Die Startphase stand eigentlich sinnbildlich dafür – Dürnten bot dem Gegner Paroli, die Gastgeber aber gingen in Führung, mit ihrer ersten Chance und nach einem Abpraller (6.). Das 2:0 kurz vor der zweiten Pause war bereits vorentscheidend – die Vikings waren in der von beidseits guten Defensivleistungen geprägten Partie bei ihren seltenen Gelegenheiten schlicht zu wenig zwingend. Im dritten Drittel kamen sie dank einem Powerplaytreffer von Yannic Böhlen zwar noch einmal heran (53.), doch dann dezimierten sie sich mit zwei (hart gepfiffenen) Strafen selber. Die Schlussoffensive blieb deshalb aus.

14. Februar


Dürnten Vikings - Dielsdorf-Niederhasli 3:4

Für die Dürnten Vikings endete auch die zweite Halbfinal-Partie gegen Dielsdorf-Niederhasli mit einer Niederlage. Die Oberländer stehen nun in der Best-of-5-Serie unter Siegzwang, wenn sie ihre Finalchancen aufrechterhalten wollen. Wie schon im Startspiel liessen die Oberländer ihrem Gegner für einige Minuten zu viel Raum, was dieser erneut harsch bestrafte. Diesmal mit drei Treffern zwischen der 8. und 14. Minute. Und dies, nachdem Dürnten eine durchaus gute Startphase gezeigt und dabei Chancen zur Führung vergeben hatte.

Die Vorentscheidung war das 0:3 aber noch nicht. Denn die Oberländer fingen sich, spielten mit dem Gegner auf Augenhöhe und machten vieles richtig. Im zweiten Drittel waren sie die bessere Mannschaft. Das Manko: Ihre Effizient liess zu wünschen übrig. Viele gute Chancen liess Dielsdorf-Niederhasli nicht zu – und im entscheidenden Moment fehlte den Vikings die Präzision. Justin Schuler (29.) und Lukas Dietrich (46.) brachten die Gastgeber deshalb zwar heran, doch für die Wende reichte es nicht. Zumal die Vikings im Powerplay mit dem aggressiven Boxplay des Gegners Mühe bekundeten. Vorentscheidend war dann das 2:4 in der 54. Minute. Drei Minuten später verkürzte Michel Hubmann zwar noch einmal, der Ausgleich fiel aber nicht mehr.

12. Februar


Dielsdorf-Niederhasli - Dürnten Vikings 6:2

Die Dürnten Vikings sind mit einer Niederlage in die Playoff-Halbfinals gestartet. Der Oberländer Zweitligist unterlag im ersten Spiel der Best-of-5-Serie auswärts dem EV Dielsdorf-Niederhasli 2:6. Nach einem ausgeglichenen ersten Drittel, in dem der Gastgeber leichte Vorteile hatte, brachte Michel Hubmann die Gäste in der 22. Minute 2:1 in Führung. Die Freude darüber währte allerdings nur kurz. Etwas mehr als eine Minute später glich der Qualifikationssieger im Powerplay zum 2:2 aus.

Danach folgten für die Vikings bittere Minuten, in denen gefühlt jeder Schuss der Unterländer ein Gegentor war. Zur zweiten Pause war die Partie beim Stand von 2:6 aus Sicht der Dürntner entschieden. Im Schlussdrittel passierte nicht mehr viel. Das defensiv starke Heimteam liess nichts zu. Die Oberländer allerdings auch nicht mehr.

10. Februar


Zug - Dürnten Vikings 2:3

Die Dürnten Vikings haben in den Playoff-Viertelfinals (best-of-3) den fürs Weiterkommen benötigten zweiten Sieg geholt. Der Oberländer Zweitligist gewann am Donnerstagabend in Zug verdient 3:2. Die Dürntner wiesen die grösseren Spielanteile an und hatten mehr Chancen als die wie schon am Dienstag körperbetont auftretenden Zentralschweizer. Im zweiten Viertelfinal-Duell fehlte indes über weite Strecken die Intensität, das Tempo war nicht mehr gleich hoch wie in Spiel 1.

Die entscheidende Differenz schufen die Gäste im Schlussdrittel. Fünf Minuten vor Schluss gelang ihnen das 3:1. Durch eine Einzelleistung kamen die Zuger aber nochmals heran. Und weil die Dürntner in der 59. Minute eine Strafe kassierten, mussten sie noch kurze Zeit um den Erfolg bangen. Zwei der drei Tore erzielten die Vikings im Powerplay. Sie vergaben im Mitteldrittel aber gleich vier Überzahlmöglichkeiten hintereinander und damit die Chance, frühzeitig Richtung Sieg einzubiegen. Ab Dienstag treffen die Vikings in den Playoff-Halbfinals (best-of-5) auf Qualifikationssieger Dielsdorf-Niederhasli.

5. Februar


Illnau-Effretikon - Ascona 2:3

Wie im ersten Spiel der Viertelfinal-Serie (best-of-3) gegen Ascona forderte der EHC Illnau-Effretikon den Favoriten hart, erneut blieb ihm aber das Nachsehen. Für den EIE ist die 2:3-Heimniederlage vom Donnerstagabend gleichbedeutend mit dem Saisonende. Bis zur Spielhälfte geriet der Oberländer Zweitligist daheim vor knapp 250 Zuschauerinnen und Zuschauern 0:2 in Rückstand. Zu Beginn des Schlussdrittels musste das Heimteam mit dem 0:3 den nächsten Nackenschlag hinnehmen.

Das Team von Trainer Christian Anderegg gab aber nicht auf. Mit einem Doppelschlag zum 2:3 brachte der EIE die Spannung zurück. Marius Herberger (48.) und Colin Swart (51.) mit seinem Powerplay-Tor brachten die Hoffnung zurück. Kurz vor Schluss ersetzte der EIE seinen Torhüter durch einen sechsten Feldspieler, auch das brachte nichts mehr. Die Tessiner retteten ihre knappe Führung über die Zeit.

5. Februar


Dürnten Vikings - Zug 7:3

Mit einem verdienten 7:3-Sieg sind die Dürnten Vikings in die Viertelfinal-Serie (best-of-3) gegen Zug gestartet. Die Dürntner brauchen nach dem Auftakterfolg einen weiteren Sieg, um in die Halbfinals vorzustossen. Zumindest im ersten Drittel war die Partie ausgeglichen. Die Zuger begannen sehr aggressiv und körperbetont, kein Team konnte sich ein Chancenplus oder Vorteile erarbeiten. Dank Yannic Böhlens Tor nach 14 Minuten legte der Oberländer Zweitligist dennoch vor.

Nach der ersten Pause drehten die Vikings auf, die Gäste vermochten das Tempo nun nicht mehr mitzugehen. Die Folge davon war, dass die kaltblütigen Dürntner im Mitteldrittel auf 5:1 davonzogen und die Partie damit entschieden. Das Spiel flachte danach ab, es gab beidseits einige Nickligkeiten und Strafen, kurz vor Schluss setzten die Dürntner mit dem 7:3 (58.) in doppelter Überzahl den Schlusspunkt. Auf Seiten des Siegers zeichneten sich mit Yannic Böhlen und Andrin Hager zwei Spieler als Doppeltorschützen aus.

3. Februar


Ascona - Illnau-Effretikon 5:4 n.V.

Das war knapp: Der mit viel Herz und Wille auftretende EHC Illnau-Effretikon verlangte im ersten Spiel der Viertelfinal-Serie (best-of-3) auswärts Ascona alles ab und schrammte an einer Überraschung vorbei. Der EIE musste sich 4:5 nach Verlängerung geschlagen geben. Den entscheidenden Gegentreffer kassierte er nach rund zehn Minuten in der Verlängerung und nachdem er zuvor erfolgreich zwei Strafen unbeschadet überstanden hatte. Ärgerlich für den EIE: Zweimal hatte er in der Overtime selbst die grosse Chance, die Partie zu beenden. Beide Male aber vergaben die jeweils alleine aufs Tessiner Tor laufenden Spieler die Möglichkeit. «Gerade als Underdog muss man solche Chancen verwerten, um einen Favoriten zu ärgern», bilanzierte EIE-Trainer Christian Anderegg.

Letztlich setzten sich die Tessiner also durch, nachdem der Oberländer Zweitligist, der in der Qualifikation in Ascona gleich 1:13 untergegangen war, dreimal geführt hatte. 2:1 lag er zur ersten Pause vorne, nach dem offenen Schlagabtausch im zweiten Drittel stand es 3:3. In der 45. Minute brachte Robin Reinmann die Gäste mit dem 4:3 erneut in Führung. Die Mannschaft von Trainer Anderegg schaffte es allerdings nicht, den Vorsprung zu verwalten. Kaum eine Minute später gelang Ascona das 4:4, dem der ehemalige Nationalliga-Spieler Mauro Juri in der Overtime dann den Siegestreffer folgen liess. 42 ist Juri mittlerweile – von seiner Torgefährlichkeit scheint er nichts eingebüsst zu haben. Der EIE braucht derweil am Donnerstag einen Sieg, um die Serie zu verlängern. An der Ausgangslage habe sich trotz Niederlage grundsätzlich nichts geändert, findet Trainer Anderegg: «Wir müssen zweimal gegen Ascona gewinnen.»

3. Februar


Dürnten Vikings - Bassersdorf 4:3 n.P.

Im letzten Spiel der Qualifikation gegen Bassersdorf gewann der EHC Dürnten Vikings daheim 4:3 nach Penaltyschiessen. Der Oberländer Zweitligist zeigte in der Defensive eine gute Leistung. Er hatte auch deutlich mehr Aktionen in der Offensive als die Gäste, blieb die ersten zwei Drittel, in denen sich vieles in der neutralen Zone abspielte, aber mehrheitlich ohne Grosschancen.

Die Dürntner gingen schon in der Startphase in Führung, danach aber mussten sie lange warten auf ihr nächstes Erfolgserlebnis. Da die Gäste ihrerseits aus sehr wenigen Chancen drei Tore erzielten, lagen die Vikings im dritten Drittel plötzlich 1:3 hinten. Sie kämpften sich zurück und glichen dank zwei Powerplaytreffern aus. In der Verlängerung neutralisierten sich die Teams mehrheitlich, sodass die Entscheidung im Penaltyschiessen fallen musste. Lukas Dietrich und Lars Brägger trafen fürs Heimteam, lediglich ein Bassersdorfer versenkte seinen Versuch – der Extrapunkt blieb beim Oberländer Zweitligisten, der in den Playoff-Viertelfinals auf Zug trifft.

24. Januar


Illnau-Effretikon - Chiasso 7:3

Der EHC Illnau-Effretikon hat zum Abschluss der Qualifikation dank einer überzeugenden Teamleistung daheim den Tabellenletzten Chiasso 7:3 bezwungen. Die Gäste erwischten den besseren Start und gingen gleich zweimal in Führung. Das Heimteam antwortete jeweils prompt, sodass es nach einem intensiven ersten Drittel leistungsgerecht 2:2 stand. Im zweiten Abschnitt übernahm der EIE dann zunehmend das Spieldiktat. Mit viel Tempo und Konsequenz im Abschluss setzte er sich früh mit zwei Toren ab.

Auch nach Spielmitte blieb der Druck des Oberländer Zweitligisten hoch: Mit dem 5:2 stellte er die Weichen endgültig auf Sieg. Spätestens nach dem 6:2 unmittelbar nach der zweiten Pause war auch den Tessinern klar, dass sie mit leeren Händen heimfahren würden. In der Schlussphase verlor die Partie an spielerischer Linie. Stattdessen nahmen Provokationen und kleinere Scharmützel zu, was beidseits zu mehreren Strafen führte. In den Playoff-Viertelfinals trifft der EIE auf Ascona.

24. Januar


Ascona - Dürnten Vikings 9:0

Die Dürnten Vikings haben auswärts gegen Ascona eine Klatsche eingefangen. Der Oberländer Zweitligist zeigte im Tessin eine desolate Leistung und verlor 0:9. Mit einem Sieg gegen Ascona hätten die Vikings auf Rang 3 vorstossen können. Nach der Abfuhr gegen den Tabellendritten ist eine Runde vor Schluss nun aber klar, dass die Dürntner die Qualifikation auf Rang 4 beenden werden.

Zu Beginn der Partie deutete nichts auf das Debakel hin. Die Gäste starteten ansprechend, erarbeiteten sich einige Chancen und lagen zur ersten Pause gegen die schnell und taktisch gut spielenden Tessiner nur 0:1 hinten. Bis zur Spielmitte wuchs der Rückstand der Vikings auf 0:5 an, die Moral sank auf einen Tiefpunkt. Weder ein Torhüterwechsel noch ein Timeout halfen dem jungen Oberländer Team, zurück zu Stabilität zu finden. Letztlich fiel das Verdikt mit 0:9 brutal aus.

17. Januar


Zug - Illnau-Effretikon 4:3

In der vorletzten Runde der Qualifikation blieb der EHC Illnau-Effretikon ohne Punktezuwachs. Der bereits für die Playoff qualifizierte EIE unterlag auswärts Zug knapp 3:4. Ausschlaggebend für die Niederlage der Gäste war ihr verpatztes Startdrittel. Der Oberländer Zweitligist geriet gegen die Zentralschweizer nach lediglich 80 Sekunden ins Hintertreffen. Bis zur ersten Pause wuchs der Rückstand auf 0:3 an.

Das Powerplaytor von Colin Swart zu Beginn des Mitteldrittels hauchte den Gästen neues Leben ein. Nach dem Anschlusstreffer zum 2:3 (38.) war die Mannschaft von Trainer Christian Anderegg zurück im Spiel. Allerdings für weniger als eine Minute, ehe es mit dem 2:4 einen argen Dämpfer kassierte. Knapp anderthalb Minuten vor Schluss gelang dem EIE der erneute Anschlusstreffer, als er bereits ohne Torhüter und mit einem zusätzlichen Feldspieler agierte. Den Grossteil der verbleibenden Spielzeit drückten die Oberländer ohne Goalie auf den 4:4-Ausgleich – umsonst.

17. Januar


Urdorf - Illnau-Effretikon 5:8

Illnau-Effretikon hat sich mit einem 8:5-Auswärtssieg in Urdorf vorzeitig für die Playoffs qualifiziert. Der Oberländer Zweitligist legte früh den Grundstein und führte nach dem ersten Durchgang 4:1 Im Mitteldrittel dominierte Illnau-Effretikon die Partie klar und baute den Vorsprung mit drei weiteren Treffern auf 7:1 aus. Im Schlussabschnitt verfielen die Gäste jedoch zu sehr in den Verwaltungsmodus, was Urdorf ausnutzte und mit Schüssen aus allen Lagen nochmals bis auf 5:7 herankam. Der Anschlusstreffer blieb jedoch aus – stattdessen sorgte der EIE mit einem Treffer ins leere Tor für den 8:5-Endstand und machte die Playoff-Qualifikation perfekt.

15. Januar


Zug - Dürnten Vikings 2:5

Die Dürnten Vikings haben sich auswärts gegen Zug 5:2 durchgesetzt. Der Oberländer Zweitligist brauchte zwar seine Zeit, bis er den Tritt richtig fand. Er setzte sich im flüssigen und körperbetonten Spiel letztlich aber souverän durch. In die Hände spielte den Dürntnern die Breite im Team. Während der Gegner nur mit drei Sturmlinien agieren konnte, spielten die Gäste mit vier. Das Startdrittel war ausgeglichen, was sich zur ersten Pause im Resultat von 1:1 widerspiegelte. im zweiten Abschnitt unterliefen den Vikings zwar einige Fehler mehr und sie traten nicht mehr so systemtreu auf. Dennoch legten sie durch einen Doppelschlag von Maurice Schmidt auf 3:1 vor.

Für Schmidt waren es die ersten zwei Saisontore. Ebenfalls seine Saisonpremiere als Torschütze feierte Lars Pfyl, der in der 43. Minute zum 4:2 für die Oberländer traf, die sich im Schlussabschnitt gegenüber dem Mitteldrittel wieder steigerten. Das 5:2 erzielten die Vikings, als die Zuger ihren Torhüter durch einen weiteren Feldspieler ersetzt hatten.

10. Januar


Illnau-Effretikon - Dielsdorf-Niederhasli 5:6

Gegen Leader Dielsdorf-Niederhasli zeigte der EHC Illnau-Effretikon eine überzeugende Leistung. Der EIE musste sich am Ende nach einer2:0-Führung jedoch knapp 5:6 geschlagen geben. Über weite Strecken gestaltete der Oberländer Zweitligist die Partie gegen den Favoriten ausgeglichen. Nachdem Lorenz Kuhn in der 54. Minute auf 5:6 verkürzt hatte, lag eine Überraschung in der Luft, ehe der EIE seine Chance auf Punkte mit zwei kleinen Strafen selbst schwächte.

Trotz der Niederlage überwog beim EIE nach Spielschluss das Positive. Trainer Christian Anderegg fand, der beherzte Auftritt unterstreiche die Entwicklung der Mannschaft, die auch aus den zuvor zwei deutlichen Niederlagen gegen Dielsdorf-Niederhasli Lehren gezogen hatte. In einem Testspiel vor der Saison hatte der EIE eine 0:10-Abfuhr kassiert, das erste Aufeinandertreffen der zwei Teams in der Meisterschaft hatten die Unterländer deutlich 12:4 für sich entschieden.

10. Januar


Dielsdorf-Niederhasli - Dürnten Vikings 0:1

Die Dürnten Vikings zeigten beim Leader Dielsdorf-Niederhasli trotz grosser Personalnöte eine starke Leistung und setzten sich 1:0 durch. Die Unterländer verzeichneten über die gesamte Spieldauer zwar mehr Abschlüsse, blieben dabei jedoch meist zu wenig zwingend. Zudem brachte sich der EVDN mit mehreren Strafen immer wieder selbst aus der Contenance. Das siegbringende Tor für die Vikings erzielte Alain Butty in der 42. Minute per Ablenker nach einem Schuss von Maurice Schmidt. In der Schlussphase warf Dielsdorf-Niederhasli noch einmal alles nach vorne, doch Dürnten verteidigte solidarisch und konnte sich auf einen starken Goalie Robin Heeb verlassen.

20. Dezember


Illnau-Effretikon - Küsnacht 2:4

Der EHC Illnau-Effretikon musste gegen das formstarke Küsnacht eine 2:4-Niederlage hinnehmen. Die Gäste erwischten den besseren Start und erspielten sich bereits im ersten Drittel eine 2:0-Führung. Im mittleren Abschnitt boten sich dem EIE mehrere Powerplay-Gelegenheiten, doch blieben diese ungenutzt. Dennoch gelang Alexander Tkachenko in der 38. Minute der Anschlusstreffer. Dieser verlieh den Gastgebern zusätzlichen Auftrieb, der in der 47. Minute im Ausgleich durch Alejandro Schneiter mündete. Die Freude währte jedoch nur kurz: 35 Sekunden später erhielt Küsnacht einen Penalty, den Marc Wüst zur erneuten Führung verwertete. Eine weitere Strafe gegen Illnau-Effretikon nutzten die Gäste wenig später zum vorentscheidenden 4:2 (50.).

20. Dezember


Dürnten Vikings - Chiasso 6:1

Die Dürnten Vikings haben nach zwei Niederlagen am Stück eine gelungene Reaktion gezeigt. Sie bezwangen daheim Chiasso diskussionslos 6:1. Sechs verschiedene Tore trugen zum verdienten Erfolg bei. Zu Beginn der Partie war den Vikings die Verunsicherung noch anzumerken. Primär in der Defensive, in der dem Heimteam einige Fehler unterliefen. In der Offensive hingegen fanden die Wikinger den Tritt schnell. Sie kamen zu vielen guten Abschlüssen und führten zur ersten Pause 3:1.

Ab dem zweiten Abschnitt zeigten sich die Dürntner in der Defensive sattelfest und liessen gegen die Tessiner kaum mehr etwas zu. Tore fielen allerdings erst im Schlussdrittel wieder, als die Gäste immer mehr ermüdeten und nicht mehr in der Lage waren, das Tempo der Vikings mitzugehen. Schon in der 41. Minute gelang Michael Hubmann das wegweisende 4:1, in den letzten zehn Minuten erhöhten die Oberländer das Skore dann noch zweimal.

13. Dezember


Dürnten Vikings - Küsnacht 2:5

Nur ein Drittel lang konnten die Dürnten Vikings das Duell gegen Küsnacht offen gestalten. 2:2 stand es in der Bäretswiler Eishalle nach 20 Minuten. Was danach folgte, war aus Vikings-Optik ein Abend zum Vergessen. Gegen die routinierten Küsnachter unterliefen ihnen viele defensive Fehler, und vor dem Tor gelang es den Gastgebern kaum je, sich in Szene zu setzen. Auch aus insgesamt fünf Powerplays schlugen sie keinen Profit, während Küsnacht eine doppelte Überzahl im zweiten Drittel zum 3:2 nutzte. Nach dem vierten Küsnachter Treffer in der 50. Minute war bei den Vikings dann die Luft draussen.

10. Dezember


Illnau-Effretikon - Bassersdorf 5:3

Der EHC Illnau-Effretikon hat sich offensichtlich von seiner Kanterniederlage gegen Ascona gut erholt und gegen Bassersdorf den fünften Saisonsieg gefeiert. Wegweisend war das, was im Eselriet ab der 25. Minute passierte: Da gelang dem EIE das Kunststück, innert nur etwas mehr als zweieinhalb Minuten vier Treffer zu erzielen. Zwischen Nico Winterbergers 1:0 und dem Powerplaytreffer von Lionel Kuhn zum 2:0 lagen 2:09 Minuten. Nach dem 2:0 dauerte es zehn Sekunden bis Jayson Zähner das 3:0 schoss – und 16 Sekunden später versenkte Yves Förderreuther einen Penalty zum 4:0. Die Tore zwei bis vier fielen also innert 26 Sekunden – so etwas sieht man selten.

Entschieden war die Partie damit aber noch nicht, denn die Gäste kamen bis zur 50. Minute tatsächlich noch auf 3:4 heran. Erst 15 Sekunden vor Schluss sorgte Dario Brunner mit einem Treffer ins verlassene Bassersdorfer Tor für die definitive Entscheidung.

10. Dezember


Urdorf - Dürnten Vikings 6:4

Die Dürnten Vikings haben beim Tabellenvorletzten Urdorf eine schmerzhafte 4:6-Niederlage einstecken müssen. Je länger die Zweitliga-Partie dauerte, desto besser fand Urdorf den Tritt. Der Tabellenvorletzte war ein unangenehmer Gegner. Er spielte extrem aufsässig und wollte den Sieg unbedingt.

Die Dürntner waren am Anfang besser und führten dank drei Toren von Lukas Dietrich zwischenzeitlich 4:2. Im letzten Drittel aber hatten die Gäste ihre Emotionen nicht mehr im Griff. Gleich sieben kleine Strafen kassierten sie. Nach nur 46 Sekunden im Schlussabschnitt mussten die Vikings schon das 4:4 hinnehmen. Das gab dem Heimteam weiteren Auftrieb. In der 43. Minute gerieten die Gäste erstmals in dieser Partie in Rückstand, mit dem 4:6 (51.) in Unterzahl schwammen ihnen die Felle dann endgültig davon.

29. November


Ascona - Illnau-Effretikon 13:1

Der EHC Illnau-Effretikon hat in Ascona eine heftige 1:13-Klatsche kassiert. Zur zweiten Pause lag der EIE bereits 0:7 zurück, im Schlussdrittel musste er noch einmal ein halbes Dutzend Gegentore einstecken. Laurin Bürgisser schoss das einzige Tor der Gäste – etwas weniger als vier Minuten vor Schluss. Gründe für die hohe Niederlage gibt es aus Sicht von Trainer Christian Anderegg einige. Beispielsweise die enormen Schwankungen. Anderegg sagt: «Mal zeigen wir eine starke Leistung, dann fehlt es plötzlich in allen Bereichen.»

Im Tessin musste der EIE zudem personell dezimiert antreten und Andereggs Versuch, den Gegner mit einem neuen System zu überraschen, missriet gründlich. «Das war meine Entscheidung – und sie hat nicht funktioniert. Ich glaube, es hat die Mannschaft verunsichert, und das nehme ich auf mich.»

29. November


Chiasso - Illnau-Effretikon 3:4 n.V.

Was für eine Willensleistung: Knapp sechs Minuten vor Ende der regulären Spielzeit lag der EHC Illnau-Effretikon in Chiasso 0:3 hinten. Doch der EIE rettete sich mit drei Treffern, darunter einem Doppelschlag in der 60. Minute, in die Verlängerung. Da setzte er mit dem 4:3-Siegtreffer noch einen drauf. «Diese sechs Minuten können eine Saison verändern», sagte EIE-Trainer Christian Anderegg zur Aufholjagd und fand: «Dieses Team hat Herz – und heute hat es für alle hörbar geschlagen.»

Lange passte im Tessin beim EIE nichts zusammen. Einfachste Dinge missrieten den Spielern, Scheiben versprangen ihnen, die Zuteilungen stimmten nicht. Chiasso hatte zu viel Platz – und nützte diesen aus. Erst in der 55. Minute gelang Alex Bachmann das erste Gästetor. Plötzlich war wieder Leben im EIE, Energie und Hoffnung waren zurück. Auf den Knien erzwang Yves Förderreuther das 2:3 – 54 Sekunden blieben danach. Chiasso verlor die Nerven, kassierte gleich drei kleine Strafen. Vor dem letzten Bully korrigierten die Schiedsrichter auf Intervention von Anderegg auch noch die Zeit, da die Zeitnehmer die Uhr trotz Unterbruch nicht gestoppt hatten. Sechs Sekunden verlieben neu, was den Gästen reichte. Colin Swart traf zum 3:3 – das Momentum war definitiv auf der Seite des EIE, der sich danach auch den Zusatzpunkt sicherte.

22. November


Bassersdorf - Dürnten Vikings 2:3

Der EHC Dürnten Vikings hat punktemässig mit Leader Dielsdorf-Niederhasli gleichgezogen. Während die Unterländer ihre Partie verloren, setzten sich die Dürntner auswärts gegen Bassersdorf 3:2 durch. Der Oberländer Zweitligist zeigte über alles gesehen einen gefälligen Auftritt. Für einmal gelang es ihm auch, einen guten Start hinzulegen, der mit dem Führungstor belohnt wurde. Am schwächsten agierten die Dürntner im zweiten Drittel, in dem ihnen viele individuelle Fehler unterliefen, die die Unterländer allerdings nicht entscheidend auszunutzen wussten. Ihnen gelang bei Spielmitte in Unterzahl lediglich das 1:1.

Die Entscheidung führten die Gäste im Schlussdrittel herbei, in dem sie wieder eine Schippe drauflegten. Aaron Ricklin brachte die Vikings in der 43. Minute in Führung. Rund anderthalb Minuten vor Schluss traf Lukas Dietrich zum 3:1 ins leere Tor.

22. November


Illnau-Effretikon - Urdorf 6:4

Für den EHC Illnau-Effretikon resultierte im achten Spiel der dritte Saisonsieg. Die Entscheidung fiel in den letzten 95 Sekunden der Partie: Erst brachte Robin Reinmann mit seinem dritten persönlichen Treffer den EIE 5:4 in Front, dann machte Don Jeroen Jaggy mit einem Treffer ins leere Tor den Deckel drauf.

Zuvor hatte der EIE zwei Gesichter gezeigt: Im ersten Drittel liess er sich trotz Rückstand nach 33 Sekunden nicht beirren, spielte dominant und druckvoll und kreierte viele Chancen – die Oberländer hätten zur ersten Pause auch höher führen können als 3:1. Im zweiten Abschnitt kam der EIE dann aber vom Weg ab, liess Konsequenz und Laufbereitschaft vermissen und wurde übermütig. Die Konsequenz: Urdorf fand zurück ins Spiel, entschied das Drittel 3:1 für sich und sorgte für eine offene Ausganslage im Schlussabschnitt. In diesem gelang dem EIE die richtige Reaktion. Er fand zurück zu Geduld und Struktur, wartete auf seine Chance – und nutzte sie, wenn auch spät.

«Wenn wir unser Spiel spielen, sind wir stark. Sobald wir von unseren Prinzipien abweichen, machen wir uns das Leben selbst schwer», sagte EIE-Trainer Christian Anderegg.

19. November


Chiasso - Dürnten Vikings 1:6

Die Dürnten Vikings haben einen gelungenen Abstecher ins Südtessin hinter sich. Sie bezwangen Chiasso deutlich 6:1. Zwei Tore gelangen dem Oberländer Zweitligisten im Powerplay, einmal traf er in Unterzahl. Zugleich konnten die Gäste auf ihren starken Goalie Timo Gysel zählen. Die Dürntner benötigten in Chiasso allerdings etwas Anlaufzeit. Das erste Drittel war nicht nur ausgeglichenen, sondern blieb auch torlos. Nach der ersten Pause drehten die Vikings auf. Sie liefen deutlich mehr, checkten gut vor und wandelten ihre Chancen regelmässig in Tore um.

Viermal trafen die Dürntner im Mitteldrittel, womit sie die Vorentscheidung herbeiführten. Die Tessiner agierten mit dem grossen Rückstand im Schlussdrittel deutlich körperbetonter. Das bereitete den Vikings Mühe. Sie waren aber die frischere Mannschaft und erstickten allfällige Hoffnungen von Chiasso nach dem 1:4 (42.) mit dem fünften Tor umgehend im Keim.

15. November


Küsnacht - Illnau-Effretikon 2:1 n.V.

Zwölf Gegentore hatte der EHC Illnau-Effretikon im vorletzten Spiel kassiert. In der 7. Runde waren es für den Oberländer Zweitligisten zwar nur deren zwei, er verlor in Küsnacht trotzdem. 1:2 hiess es am Schluss aus Sicht des EIE, der in der Verlängerung ausgekontert wurde und in der 63. Minute das entscheidende Gegentor hinnehmen musste. Trotz der Niederlage fand Trainer Christian Anderegg lobende Worte. Er zeigte sich mit dem Forechecking sowie dem Spiel in der Defensive zufrieden. «Natürlich haben wir noch Luft nach oben, aber wir sind auf dem richtigen Weg.»

Im stark defensiv geprägten Spiel in Küsnacht traten beide Teams diszipliniert auf. Lediglich zwei kleine Strafen gab es, beide gegen die Gäste. Der EIE überstand diese schadlos, nach dem ersten Unterzahlspiel in der 26. Minute hielt Küsnacht den Druck aber aufrecht und ging in Führung. Die Oberländer blieben geduldig, wollten nicht «ins offene Messer laufen», wie Anderegg sagte. Der Ansatz der Gäste machte sich bezahlt. Nach einer schönen Kombination über mehre Spieler bezwang Alejandro Schneiter den gegnerischen Torhüter backhand zum 1:1. In der Folge neutralisierten sich die Teams bis zum Ende der regulären Spielzeit.

8. November


Dürnten Vikings - Zug 4:3 n.P.

Bis zur 55. Minute lagen die Dürnten Vikings daheim gegen Zug 0:3 hinten, siegten am Schluss aber trotzdem noch 4:3 nach Penaltyschiessen. Während drei Vikings-Spieler ihre Versuche verwerteten, traf lediglich ein Zuger. Die Dürntner gewannen verdient, wiesen sie doch Vorteile im Spiel und ein Chancenplus auf. Und die Oberländer zeigten mit der späten Wende gegen die Zentralschweizer viel Charakter. Sie hätten es indes gar nicht so weit kommen lassen dürfen, waren gegen den guten Gegner aber zu anfällig auf Konter und machten viele individuelle Fehler. Kommt hinzu, dass die Vikings zwar viele Abschlüsse verzeichneten, gefühlt jeder zweite Schuss aber kam nicht aufs Tor. Dazu fehlte dem Heimteam über weite Strecken der Partie der Druck vor dem gegnerischen Gehäuse.

Die Zuger nutzten die Fehler der Vikings kaltblütig aus. Sie führten nach 17 Minuten bereits 2:0 und bauten ihren Vorsprung in der 51. Minute gar noch aus. Yannic Böhlen leitete mit dem ersten Dürntner Tor dann aber die Aufholjagd ein, die Lars Brägger neun Sekunden vor Ablauf der regulären Spielzeit mit dem 3:3 abschloss.

1. November


Dielsdorf-Niederhasli - Illnau-Effretikon 12:4

Der EHC Illnau-Effretikon hat auswärts gegen Tabellenführer Dielsdorf-Niederhasli eine deutliche 4:12-Niederlage kassiert. Was das Resultat indes nicht zeigt: mehr als die Hälfte der Begegnung blieb der EIE am Favoriten hartnäckig dran. Nach 31 Minuten stand es aus Sicht der Gäste lediglich 4:5. Dann aber gelang dem Heimteam mit einem Shorthander der sechste Treffer. Das war der Knackpunkt, wie EIE-Trainer Christian Anderegg fand. «Danach war die Luft irgendwie draussen», sagte er. «Dielsdorf begann daraufhin mit der Kür, was sich leider auch im Totomat widerspiegelte.»

Die Gäste gingen im Unterland gleich zu Beginn der Partie in Führung und liessen sich danach auch von den drei schnellen Gegentoren und dem zwischenzeitlichen 1:3 nicht aus der Ruhe bringen. Zu Beginn des Mitteldrittels kassierte der EIE zwar das 2:5, er schlug aber nochmals zurück. Jan Heuberger und Colin Swart brachten mit ihren Powerplay-Toren die Spannung zurück. Den Gästen bot sich danach in Überzahl sogar die Chance aufs 5:5, die Unterländer aber schlugen stattdessen mit einem Mann weniger zu und zogen bis zur zweiten Pause entscheidend auf 8:4 davon.

1. November


Dürnten Vikings - Dielsdorf-Niederhasli 4:7

Die Dürnten Vikings haben zum zweiten Mal hintereinander verloren. Der Oberländer Zweitligist kassierte am Mittwochabend in seinem 5. Meisterschaftsspiel daheim eine 4:7-Niederlage gegen Dielsdorf-Niederhasli. Mit etwas mehr Spielglück und grösserer Effizienz wären für die Dürntner Punkte drin gelegen. Die Gäste gewannen indes durchaus verdient.

Das Heimteam legte früh vor, kassierte dann aber bis kurz nach Spielhälfte gegen die effizienten Gäste vier Gegentore am Stück zum 1:4. Die Dürntner kamen noch im zweiten Abschnitt auf 3:4 heran. Danach lag sogar das 4:4 in der Luft. Stattdessen aber kassierten die Vikings kurz vor der zweiten Pause das 3:5. In den dritten Abschnitt starteten die Unterländer besser, dann aber drehte Dürnten auf und kehrte durch das 4:5 erneut in die Partie zurück. Den Vikings bot sich danach im Powerplay sogar die Chance zum Ausgleich. Kaum war die Strafe abgelaufen, gelang den Gästen das vorentscheidende sechste Tor.

22. Oktober


Dürnten Vikings - Ascona Rivers 2:3 n.V.

Zweitligist Dürnten Vikings kassierte im Heimspiel gegen Ascona die zweite Saisonniederlage. Beim 2:3 nach Verlängerung gerieten die Oberländer bis Spielmitte 0:2 in Rückstand, obschon sie nach harzigem Start die überlegene Mannschaft waren. Ascona setzte auf eine unübliche Taktik und war sehr kontergefährlich. Die Vikings hingegen scheiterten zu oft an sich selber oder am starken gegnerischen Torhüter, bis Justin Schuler im Powerplay den Anschlusstreffer erzwang (33.).

Den längst überfälligen Ausgleich erzielte Aaron Ricklin in der 58. Minute. Und während die Dürntner genügend Chancen gehabt hätten, um die Partie schon vor der Verlängerung für sich zu entscheiden, fackelte Ascona in der Overtime nicht lange. 14 Sekunden brauchten die Tessiner, bis der Siegtreffer fiel.

18. Oktober


Illnau-Effretikon - Zug 4:2

Dem EHC Illnau-Effretikon gelang mit dem 4:2-Erfolg gegen Zug der zweite Saisonsieg. Die Gastgeber lenkten die Partie schon früh in die gewünschte Bahn: Alexander Bachmann, Don Jeroen Jaggy und Nico Winterberger sorgten für eine 3:0-Führung zur ersten Pause.

Doch danach liess der EIE, obschon er über weite Strecken dominant war, die Gäste auf 2:3 herankommen. Colin Swart entschied mit einem Treffer ins leere Tor das Spiel in der Schlussminute definitiv. «Wir müssen lernen, den Sack zuzumachen, statt dem Gegner eine zweite Chance zu schenken», sagte Trainer Christian Anderegg deshalb. «Doch es war eine tolle Teamleistung.»

18. Okober


Küsnacht - Dürnten Vikings 3:1

Die Dürnten Vikings haben im dritten Saisonspiel zum ersten Mal verloren. Beim SC Küsnacht, dem aktuellen Schweizer Zweitligameister, unterlagen die Oberländer 1:3. Die Partie war im ersten Drittel ein offener Schlagabtausch auf hohem Niveau und mit hohem Tempo. Kimmo Raths brachte die Vikings in der 4. Minute in Führung, doch keine zwei Minuten später stand es 1:2 aus Sicht der Oberländer. Danach rannten die Vikings vergeblich an. Sie hatten zwar vor allem im Schlussabschnitt ihre Chancen, Küsnacht spielte aber abgeklärt – und traf am Ende noch ins leere Tor.

11. Oktober


Bassersdorf - Illnau-Effretikon 5:3

Für den EHC Illnau-Effretikon war das 3:5 in Bassersdorf die zweite Niederlage im dritten Spiel. Der EIE ging nach einem guten Start durch Don Jeroen Jaggy in Führung, wurde danach aber zu passiv und kassierte den Ausgleich. Im zweiten Drittel schoss Lorenz Kuhn erst das 2:1 für die Gäste. Dann machte sich der EIE das Leben mit sechs Strafen selber schwer. Bassersdorf traf dreimal in Überzahl, Yves Förderreuther hielt den Schaden mit dem dritten EIE-Treffer in Grenzen, doch das zweite Drittel kostete die Gäste viel Energie. Sie fanden kein Rezept mehr. Der letzte Treffer fiel ins leere Tor.

12. Oktober


Dürnten Vikings - Urdorf 8:1

Der EHC Dürnten Vikings hat dem Derbysieg gegen den EIE von letzter Woche nun einen Kantersieg gegen Urdorf folgen lassen. Der Schlussabschnitt verkam zum Schaulaufen mit 5:1 Toren. Die Partie war aber lange offener, als das Schlussresultat es vermuten lässt. «Zwei Drittel lang war es ein Geknorze», sagte Vikings-Sportchef Alain Deubelbeiss. Die Oberländer führten zwar nach 20 Minuten 1:0, hatten aber mehrfach bei gegnerischen Schüssen an die Torumrandung Glück. Im zweiten Drittel gab das 2:0 den Vikings etwas Luft – und doch nahm Trainer Mischa Rüegg nach 35 Minuten sein Timeout, weil er mit der Gangart seiner Equipe nicht einverstanden war. Die Massnahme trug Früchte: Noch vor der Pause fiel das 3:0 und damit die Vorentscheidung.

4. Oktober


Illnau-Effretikon - Ascona Rivers 4:3

Dank dem Powerplaytreffer von Nico Winterberger in der 57. Minute feierte der EHC Illnau-Effretikon (EIE) gegen Ascona einen 4:3-Heimsieg. Die nur mit 13 Feldspielern angereisten Tessiner lauerten 60 Minuten lang auf Konter und bereiteten dem EIE damit Mühe. Prompt lagen die Gastgeber nach einem zerfahrenen ersten Drittel voller Fehler und Ungenauigkeiten 0:2 zurück. Im zweiten Abschnitt trat der EIE punkto Einstellung und Laufbereitschaft anders auf und drehte die Partie mit drei Treffern von Don Jeroen Jaggy, Alejandro Schneiter und Laurin Bürgisser. «Schön, dass unsere jungen Spieler die ersten drei Tore schossen», sagt EIE-Trainer Christian Anderegg. Im Schlussabschnitt war der EIE zu wenig effizient und lief prompt noch einmal in einen Konter, siegte am Ende aber doch.

4. Oktober


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