Von der Winkekatze bis zum tanzenden Kaktus – wir sind in Spendierlaune
Von einem einzigen Stürmer abhängig, von der Hexe verfolgt oder fast nur daheim erfolgreich? Die Sportredaktion hilft – und legt den Teams passende Geschenke unter den Baum.
FC Dübendorf: Eine Sturmwarnleuchte
Fussball 2. Liga interregional, 12. Rang
Die Heimstätte des FC Dübendorf liegt zwar nicht an einem See. Dennoch erhält er von uns eine Sturmwarnleuchte. Die kann Trainer Shaip Krasniqi in der Schlussphase jeweils in Betrieb nehmen, um seine Spieler in Alarmbereitschaft zu setzen. Neun Gegentreffer – mehr als ein Drittel der Gesamtmenge – musste der FCD ab der 80. Minute hinnehmen. Das ist mit ein Grund, warum die Glattaler den Trennstrich von unten sehen.
FC Uster: Ein Teleskop
Fussball 2. Liga interregional, 9. Rang
Der Fussballklub aus der drittgrössten Stadt des Kantons stellt zwar das bestklassierte Männerteam der Region – aber die Zwischenbilanz ist mit einem 9. Rang alles andere als berauschend. Neunte waren die Ustermer auch nach der letzten Saison (in einer anderen Gruppe). Das Teleskop soll ihnen helfen, die Spitze im Auge zu behalten – denn da vorne wollten sie eigentlich mitspielen. Und vielleicht bringt der Blick nach vorn ja auch etwas Motivation. Philipp Bünter, Leiter Aktive im FCU, sagte bereits vor der Saison: «Wenn man fünf Runden vor Schluss schon weiss, dass man noch um die Ränge sechs bis neun spielt, ist das doch auch nicht motivierend.»

