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3:4-Auswärtsniederlage

Laupen kämpft sich zurück – und geht trotzdem leer aus

Erneut keine Punkte für den UHC Laupen. Die Oberländer NLA-Frauen müssen sich Emmental Zollbrück knapp geschlagen geben.

Gemeinsam nach vorne: Laupens Anna Sigmundovà (links) und Mia Murer stemmten sich vergeblich gegen die Niederlage. (Archiv)

Foto: Robert Pfiffner

Laupen kämpft sich zurück – und geht trotzdem leer aus

Erneut keine Punkte für den UHC Laupen. Die Oberländer NLA-Frauen müssen sich Emmental Zollbrück knapp geschlagen geben.

Die NLA-Frauen des UHC Laupen müssen sich im zweiten Spitzenspiel innerhalb von drei Tagen erneut mit einer knappen Niederlage zufrieden geben: Gegen Emmental Zollbrück verlieren sie 3:4.

Eigentlich hatten sich die Oberländerinnen nach der deutlichen Niederlage gegen den Meister Kloten-Dietlikon viel vorgenommen. Torfrau Pascale Mir fasst es zusammen: «Wir waren hoch motiviert und wollten eine Reaktion zeigen.» Doch der Start in Emmental war für Laupen alles andere als vielversprechend: Gleich zwei Tore kassierten die Gäste binnen 81 Sekunden. Mir musste konsterniert feststellen: «Wir haben den Start verschlafen.»

Nach diesem frühen Schock kamen die Laupnerinnen aber zunehmend besser ins Spiel. Trotz eines Chancenplus gelang es ihnen zunächst nicht, den Ausgleich zu erzielen. Doch im Mittelabschnitt wurde es spannender. Zunächst verkürzte Larinja Speck in der 29. Minute, ehe Anna Sigmundová 30 Sekunden vor der Drittelsirene auf 2:3 stellte – dazwischen hatte Emmental Zollbrück das dritte Tor erzielt.

Freude über Ausgleich währt kurz

Im letzten Durchgang gelang Alina Hofmann in der 51. Minute der vielumjubelte Ausgleich. Doch die Hoffnung auf einen Punktgewinn währte nur kurz: In der 54. Minute traf Emmental Zollbrück im Überzahlspiel zum entscheidenden 4:3. Dies war auch ein Punkt, den Pascale Mir als entscheidend für die Niederlage anführt: «Wir haben zu viele Strafen kassiert.»

Trotz der zweiten Niederlage in Folge bleibt Mir optimistisch. «Wir müssen an den kleinen Dingen feilen», sagt sie, und blickt bereits voller Vorfreude auf das nächste Spiel gegen die «Skorps».


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