Sieben sind einer zu viel: Die Sitze in Maur sind umkämpft
Ausgangslage vor den Wahlen
Es hätten ruhige, fast schon friedliche Wahlen werden können. Doch ein Kandidat mischt den Wahlkampf in Maur auf.
Für den Gemeinderat in Maur sind insgesamt sechs Sitze zu vergeben, Interessierte gibt es jedoch sieben. Rob Labruyère (parteilos) dürfte dabei ein leichtes Spiel haben. Er stellt sich als Einziger für das Präsidium der Schulpflege zur Wahl und erhält somit automatisch einen Sitz in der Exekutive. Somit steht er nicht in direkter Konkurrenz zu den sieben Interessierten, die um die Gunst des Stimmvolks kämpfen müssen.
Nicht mehr zur Wahl angetreten sind Urs Rechsteiner (Die Mitte) und Alexander Lenzlinger (FDP). Das bietet anderen Parteien die Möglichkeit, die Plätze anzugreifen.
Allen, und auch als einzige Partei, geht die SVP voran. Sie stellt mit Catherine Gerwig derzeit eine Vertreterin. Nun sollen es aber zwei werden. Zum Hoffnungsträger wurde Reto Surbeck ernannt, der Präsident der lokalen Partei. Für ihn gibt es nun eine gute und eine schlechte Nachricht.

