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Abstimmungen

An der Urne entschieden

Ausgeknallt: Rüti und Bauma wollen kein lärmendes Feuerwerk mehr

Die Stimmbürger von Bauma und Rüti haben einem Feuerwerksverbot zugestimmt. In beiden Gemeinden war das Ergebnis relativ deutlich – sehr zur Freude der jeweiligen Initianten.

Ausgeknallt: Rüti und Bauma wollen kein lärmendes Feuerwerk mehr

Die Stimmbürger von Bauma und Rüti haben einem Feuerwerksverbot zugestimmt. In beiden Gemeinden war das Ergebnis relativ deutlich – sehr zur Freude der jeweiligen Initianten.

Sowohl in Bauma wie auch in Rüti wird der diesjährige Silvester der letzte mit lautem Feuerwerk sein: In beiden Gemeinden spricht sich das Stimmvolk für ein Verbot von lärmendem Feuerwerk aus. Sie folgen damit einem wachsenden Trend in der Region – in mehreren Gemeinden ist lärmendes Feuerwerk bereits verboten.

In Bauma betrug die Stimmbeteiligung 52,89 Prozent. 56,44 Prozent, also 1025 Stimmberechtige, sprachen sich für das Verbot aus, 791 Personen, also 43,56 Prozent, lehnten dieses ab.

Der Gemeinderat hat die Annahme der Initiative empfohlen. Dementsprechend zufrieden ist Gemeindepräsident Andreas Sudler (parteilos) mit dem Ausgang der Abstimmung. «Ich bin froh, wurde an der Urne über das Thema abgestimmt und nicht nur an der Gemeindeversammlung.» So konnten alle Baumerinnen und Baumer mitbestimmen.

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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