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Für mehr Sicherheit

Blaulichtorganisationen in Wetzikon bald unter einem Dach

Die Zusammenlegung von Feuerwehr, Polizei, Zivilschutz und Regionaler Führungsorganisation vereinfacht nicht nur deren Zusammenarbeit. Sie entspricht auch dem gestiegenen Sicherheitsbedürfnis der Bevölkerung. Am Montag war Aufrichte.

Blaulichtorganisationen in Wetzikon bald unter einem Dach

Der Rohbau steht

Die Zusammenlegung von Feuerwehr, Polizei, Zivilschutz und Regionaler Führungsorganisation vereinfacht nicht nur deren Zusammenarbeit. Sie entspricht auch dem gestiegenen Sicherheitsbedürfnis der Bevölkerung. Am Montag war Aufrichte.

Das Geräusch der brutzelnden Würste auf dem Grill ist vom Plätschern des Regens kaum zu unterscheiden. Nur der Geruch verrät, dass unter dem schützenden Dach des Rohbaus des neuen Feuerwehrgebäudes in Wetzikon, wo dereinst Löschfahrzeuge stehen sollen, ein kleines Fest gefeiert wird. Nach der Grundsteinlegung im März dieses Jahrs konnten die Verantwortlichen am Mittwoch das Aufrichtefest feiern.

Die Stimmung ist gut. «Alle künftigen Nutzerinnen und Nutzer freuen sich darauf, hier in Zukunft ein gemeinsames Zuhause zu haben», versichert die Wetziker Sicherheitsvorsteherin Christine Walter Walder (Grüne). Der Kommandant der Stadtpolizei, Matthias Widmer, bestätigt dies. Im alten Gebäude sei man platzmässig am Anschlag gewesen. Während man sich am aktuellen Standort mit den Platzverhältnissen arrangiert habe, habe die Polizei am neuen Ort von Anfang an ein Mitspracherecht gehabt. «Die ganzen Abläufe sind jetzt wirklich durchgedacht und durchgeplant», so Widmer weiter.

Unter anderem die Zusammenarbeit mit den Partnerorganisationen: «Wir arbeiten eng vor allem mit der Feuerwehr zusammen.» Dass man künftig so nah beieinander sei, vereinfache die Absprachen und den Austausch. Besonders freut sich Widmer darüber, dass die Regionale Führungsorganisation ebenfalls im neuen Gebäude an der Motorenstrasse ihre Räumlichkeiten haben wird. Das heisst, dass der Krisenstab von hier aus arbeiten und führen kann. Und obwohl sie nicht hofft, dass das notwendig sein wird, streicht Christine Walter Walder diesen Punkt ebenfalls hervor.

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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