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Unter einem Dach

Wetzikon legt Grundstein für ein neues Sicherheitszentrum

Eine verschweisste Zeitkapsel im Eingangsbereich bewahrt den Moment für die Zukunft: Feuerwehr, Stadtpolizei und Zivilschutz rücken im neuen Gebäude näher zusammen.

Polizei, Feuerwehr und Zivilschutz: aus jeder Sparte ein Vertreter, der sich an der Zeitkapsel beteiligt.

Foto: Stadt Wetzikon

Wetzikon legt Grundstein für ein neues Sicherheitszentrum

Unter einem Dach

Eine verschweisste Zeitkapsel im Eingangsbereich bewahrt den Moment für die Zukunft: Feuerwehr, Stadtpolizei und Zivilschutz rücken im neuen Gebäude näher zusammen.

Die Grundsteinlegung des Neubaus für Feuerwehr, Stadtpolizei und Zivilschutz ist in Wetzikon erfolgt. Künftig sollen die drei Partner im Bevölkerungsschutz unter einem Dach an der Motorenstrasse vereint werden – ein Schritt, mit dem die Stadt die Zusammenarbeit der Organisationen stärken und Synergien in Infrastruktur und Betrieb gezielt nutzen will, wie sie in einer Medienmitteilung schreibt. Damit sei ein wichtiger Meilenstein erreicht worden.

Die feierliche Zeremonie fand am 31. März im Beisein von über 80 geladenen Gästen statt. Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Verwaltung, Planung und Bau nutzten die Gelegenheit, sich vor Ort ein Bild vom Fortschritt zu machen. Bei einer Führung durch den Rohbau erhielten die Anwesenden erstmals Einblick in die künftigen Räumlichkeiten und die Konzeption des Gebäudes.

Investition in die Sicherheit

In ihren Ansprachen betonten Stadträtin Sandra Elliscasis-Fasani (FDP) sowie Stadträtin Christine Walter Walder (Grüne) die strategische Bedeutung des Projekts. Der Neubau sei ein zentraler Baustein, um den steigenden Anforderungen an die öffentliche Sicherheit gerecht zu werden. Gleichzeitig schaffe die Bündelung der Kräfte unter einem Dach klare Vorteile in der Zusammenarbeit und Effizienz.

Den symbolischen Höhepunkt bildete die eigentliche Grundsteinlegung: Die drei Kommandanten von Feuerwehr, Stadtpolizei und Zivilschutz versenkten gemeinsam eine Zeitkapsel in der Bodenplatte. Diese wurde verschweisst und dauerhaft im Eingangsbereich einbetoniert. Eine Plakette im Boden soll künftig auf ihren Standort hinweisen.

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