Wetzikon verdoppelt die Fixpreise beim Strombezug
Strategie für Fernwärme Wetzikon AG festgelegt
Fernwärme, Strompreise, Sommerhitze oder Kezo: Energiefragen bieten im Wetziker Parlament viel Gesprächsstoff. Und dann ist da noch die geplante Moschee.
Die meisten Geschäfte, die das Wetziker Parlament am Montag behandelt hat, drehten sich irgendwie um Energie. Einleitend wurden in zwei Fraktionserklärungen von SP und GP die Sommerhitze und der Wassermangel thematisiert. Die Forderungen von links-grüner Seite gehen beide in die gleiche Richtung: «Wetzikon muss jetzt Massnahmen ergreifen», meinte Sven Hanselmann (SP) und verlangte mehr Bäume, eine Entsiegelung von Bodenflächen und Klimaanlagen in öffentlichen Gebäuden.
«Eine Zangengeburt»
In der Energiedebatte war die noch junge Fernwärme Wetzikon AG ein zentrales Element. Schwer getan hat sich der Stadtrat mit der Ausarbeitung der Eigentümerstrategie. Das Unternehmen, das zu 60 Prozent der Stadt Wetzikon gehört und zu 40 Prozent der Energie 360° AG, beliefert seit Ende 2025 Liegenschaften in Wetzikon mit Energie.
