Sammelstelle in Ottikon ist wieder offen
Kurzmeldungen aus den Gemeinden
Was läuft in Ihrem Dorf oder in Ihrer Stadt? Im Ticker finden Sie laufend News zu den Gemeinden in der Region.
15. April: Sammelstelle in Ottikon ist wieder offen
Vergangenen Donnerstag fuhr ein Autofahrer auf der Sammelstelle in Ottikon bei Gossau in einen Bürocontainer und erfasste dabei eine Frau. Diese wurde schwer verletzt und musste ins Spital gebracht werden.
Die Gemeinde musste nach dem Unfall den Recyclinghof vorübergehend schliessen, um die Schäden zu beheben. Seit Mittwoch ist die Sammelstelle nun wieder normal geöffnet, wie der stellvertretende Gemeindeschreiber Matthias Graf bestätigt. (bes)
14. April: Kanton unterstützt Dürnten und Turbenthal mit je 25’000 Franken
Zürcher Gemeinden mit einer Bevölkerung von unter 10'000 Personen konnten sich bis Ende März beim Sportamt des Kantons Zürich mit einem Projekt für einen Beitrag aus dem Impulsprogramm bewerben. Die Bandbreite der unterstützten Projekte reicht von Outdoor-Fitness-Anlagen über Pumptracks bis hin zu multifunktionalen Mehrgenerationen- und Freizeitanlagen.
«Es freut mich ganz besonders, dass 15 Gemeinden mit diesen Projekten einen direkten Mehrwert für die Bevölkerung schaffen», lässt sich Regierungsrat Mario Fehr (parteilos), zu dessen Sicherheitsdirektion das kantonale Sportamt gehört, in einer Medienmitteilung zitieren. Zu den besagten Gemeinden gehören auch Dürnten und Turbenthal. Dürnten erhielt den Betrag wegen der Outdoor-Fitness-Anlage auf dem Areal der Sekundarschule. Turbenthal wurde wegen der Winternutzung des Beachvolleyballfelds in der Badi unterstützt. (lda)
14. April: Dübendorf wehrt sich gegen neues Lehrpersonalgesetz
Der Zürcher Kantonsrat hat am 2. März dieses Jahrs eine Änderung des Lehrpersonalgesetzes beschlossen. Der neu definierte Berufsauftrag soll angepasst werden: Damit würden den Lehrpersonen zusätzliche Arbeitsstunden vergütet.
Der Dübendorfer Stadtrat hat nun angekündigt, das Gemeindereferendum zu ergreifen und die Vorlage vors Volk zu bringen. Dafür braucht es zwölf Gemeinden oder die Städte Zürich und Winterthur, um eine kantonale Volksabstimmung erzwingen zu können.
Wie der Stadtrat schreibt, anerkennt er zwar den wachsenden Druck in der Volksschule aufgrund der zahlreichen Herausforderungen. Doch er wehre sich gegen die massive Kostensteigerung, welche durch die Änderung des Gesetzes für alle Gemeinden des Kantons Zürich verursacht würden. Neben Dübendorf regt sich auch in mehreren anderen Gemeinden Widerstand dagegen. (dam)
13. April: Trottoir der Hinwiler Bodenholzstrasse wird saniert
Die Elektrizitätswerke des Kantons Zürich (EKZ) verlegen diesen Sommer das bestehende Mittelspannungs-Freileitungskabel zwischen dem Unterwerk Dürnten (Tann) und der Trafostation Breiten (Hadlikon) in den Boden. Hierfür muss im Trottoir der Bodenholzstrasse zwischen der Walderstrasse und dem Einlenker Diensbach vorgängig ein neues Rohrtrassee erstellt werden, wie die Gemeindeverwaltung Hinwil mitteilt.
Zusätzlich werden weitere Rohre für die Niederspannungsverteilung sowie die Erschliessung der öffentlichen Beleuchtung verlegt. Die Arbeiten dauern vom Montag, 27. April, bis zirka Mitte Mai. (lda)
10. April: Maur startet Bevölkerungsbefragung
Mit einer Bevölkerungsbefragung möchte der Gemeinderat Maur die Einwohnerinnen und Einwohner aktiv in die Gestaltung der Gemeinde miteinbeziehen. Die Gemeinde schreibt, die Rückmeldungen gäben der Verwaltung wertvolle Hinweise, wo die Bedürfnisse der Bevölkerung liegen würden und wie diese anzugehen seien.
Am 13. April wird die Einladung zur Teilnahme an alle Maurmerinnen und Maurmer ab 16 Jahren verschickt. Der Fragebogen kann elektronisch oder auf Papier ausgefüllt werden.
Auch wenn die Teilnahme freiwillig und anonym sei, hoffe der Gemeinderat auf eine breite Beteiligung – denn dies ergebe ein repräsentativeres Bild. Der Fragebogen kann bis zum 26. April ausgefüllt werden. Unter allen Personen, die ihn vollständig ausfüllen, werden zudem drei Jahresabos von Mybuxi verlost. (rem)
10. April: Hellstrasse in Maur wegen Kanalarbeiten gesperrt
Für den geplanten Umbau des Reservoirs Feumet müssen auch Wasserleitungen in Maur und Egg ausgebaut werden. Deshalb wird aktuell geprüft, ob weitere Sanierungen an den bestehenden Anlagen in der Egg- und der Hellstrasse nötig sind.
Dafür werden verschiedene Untersuchungen durchgeführt, zum Beispiel Bodenanalysen, Strassenprüfungen und Kontrollen der Kanalisation. Dies schreibt die Gemeinde Maur in einer aktuellen Medienmitteilung.
Wegen der engen Platzverhältnisse wird die Hellstrasse zwischen der Eggstrasse und der Tobelstrasse am 13. und 14. April jeweils von 7 bis 17 Uhr für den Durchgangsverkehr gesperrt.
Anwohner können weiterhin zu ihren Häusern fahren, allerdings nur in eine Richtung. Es kann dabei zu Wartezeiten und Behinderungen kommen. Bei Fragen hilft der Projektleiter Josef Smerecnig unter Telefon 044 986 36 80 weiter. (eve)
9. April: Martin Landolt wird neuer Rektor der Berufsfachschule Uster
Der Regierungsrat hat Martin Landolt zum Rektor der Berufsfachschule Uster (BFSU) gewählt. Er tritt sein Amt auf Beginn des Schuljahrs 2026/2027 an. Landolt ist seit 2001 als Lehrbeauftragter und seit 2016 als Prorektor an der Berufsfachschule Uster tätig. Er ist ausgebildeter Elektromechaniker und Elektroingenieur, bildete sich zum Berufsschullehrer weiter und absolvierte später einen Executive MBA.

Landolt tritt die Nachfolge von Otto Schlosser an, der per Ende des Frühlingssemesters 2026 in Pension geht. Die Berufsfachschule Uster ist ein Kompetenzzentrum für die Aus- und Weiterbildung in Technik und Wirtschaft. Rund 1900 Lernende absolvieren an der BFSU ihre Berufslehre oder erlangen die Berufsmaturität. In der Grund- und Weiterbildung unterrichten rund 170 Lehrpersonen. (eve)
9. April: Roland Brändli wird neuer Präsident der SVP Hinwil
An der Generalversammlung der SVP Hinwil, die am vergangenen Mittwoch stattfand, wählten die Mitglieder Roland Brändli zu ihrem neuen Präsidenten. Brändli löst LeeBrian Ward an der Parteispitze ab, der das
Amt vier Jahre ausführte. Dies gab die SVP Hinwil in einer Pressemitteilung bekannt.
Brändli ist langjähriges Vorstandsmitglied der SVP Hinwil und Mitglied der Parteileitung der SVP Bezirk Hinwil. Als neue Vorstandsmitglieder wurden Elia Lordan und Raphael di Gallo gewählt. Sie ersetzen LeeBrian Ward und Hans Benedetti, die das Gremium verlassen. (eve)
8. April: Wetzikon bewilligt 600’000 Franken für zwei Schulprovisorien
Ende März bewilligte der Wetziker Stadtrat zwei Beträge für zwei Schulprovisorien. Einmal sprach das Gremium 315’000 Franken für die Aufstockung des Schulprovisoriums der Sekundarschule Walenbach. Mit der Aufstockung des bestehenden Provisoriums werde innert kürzester Zeit ein 15. benötigtes Klassenzimmers geschaffen, das den Schulraum sicherstelle.
Ebenso bewilligte der Stadtrat für die provisorischen Mieträume an der Bahnhofstrasse 140, die als Schulprovisorium für die Sekundarschule Zentrum genutzt werden, einen Kredit über 290’000 Franken.
Mit der Miete dieser Räumlichkeiten werde eine kostengünstige Übergangslösung zur Aufnahme einer zusätzlichen Schulklasse an der Sekundarschule Zentrum ermöglicht. Die neue Klasse könne so termingerecht auf das Schuljahr 2026/2027 aufgenommen werden. (lda)
7. April: Elf Fälle von Schulabsentismus in Dübendorf
An der Primarschule Dübendorf wird aktuell bei 11 von rund 2050 Schülerinnen und Schülern Schulabsentismus vermutet. Das geht aus der Antwort des Stadtrats auf eine schriftliche Anfrage von Patrick Schärli (Die Mitte/EVP) hervor. Es handle sich dabei um Einzelfälle, die sich in Dauer und Ursachen deutlich unterschieden – von einzelnen Lektionen bis hin zu mehrwöchigen oder gar monatelangen Absenzen.
Grundsätzlich werden laut dem Stadtrat sämtliche Abwesenheiten systematisch im digitalen Lehreroffice erfasst. Als Schulabsentismus gälten dabei nicht nur unentschuldigte Fehltage, sondern auch wiederholtes Zuspätkommen oder das vorzeitige Verlassen des Unterrichts.
Die Schule setze bei Schulabsentismus auf ein frühzeitiges und koordiniertes Vorgehen. Lehrpersonen seien in den vergangenen Jahren gezielt sensibilisiert worden, um Auffälligkeiten rasch zu erkennen. Unterstützung erhalten hätten sie von der Schulsozialarbeit sowie dem Schulpsychologischen Dienst. Grundlage bilde ein 2022 entwickelter Handlungsplan.
Gemäss der stadträtlichen Antwort stehen für betroffene Familien verschiedene Beratungsangebote zur Verfügung, ergänzt durch kantonale Fachstellen. Eine institutionalisierte Zusammenarbeit mit anderen Gemeinden bestehe derzeit jedoch nicht. (red)
3. April: Bauarbeiten in Russikon gehen in die fünfte Etappe
Am 13. April startet die fünfte Bauetappe der Strassensanierung in Russikon. Diese Etappe umfasst Arbeiten an den Strassen Im Berg und Kirchgasse im Bereich Schulweg/Wettsteinstrasse und wird voraussichtlich Ende Mai abgeschlossen sein. Die Bauarbeiten haben einen beachtlichen Vorsprung von rund zwei Monaten auf den ursprünglichen Zeitplan, was unter anderem der optimalen Witterung zu verdanken ist.
Die fünfte Bauetappe erfolgt in zwei Abschnitten, um die Einschränkungen für die betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner möglichst klein zu halten. Vom 13. bis 30. April wird die Bauetappe 5.1, Abschnitt Schulweg bis Mitte Liegenschaft Kirchgasse Nr. 20, realisiert. Ab 4. Mai bis Ende Mai folgt die Bauetappe 5.2 bis Wettsteinstrasse.
Der Durchgangsverkehr wird in diesem Zeitraum mittels Lichtsignalanlage geregelt. (sco)
1. April: Uster setzt den Gestaltungsplan Park am Aabach teilweise in Kraft
Der Ustermer Stadtrat schreibt in einer Meldung, der öffentliche Gestaltungsplan Park am Aabach werde ab dem 14. Mai teilweise in Kraft gesetzt. Ausgenommen sind die Baubereiche A und B. In diesen Bereichen wird nach Rechtskraft der Teilinkraftsetzung die bisherige Festlegung des Gewässerraums durch das Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft (Awel) aufgehoben.
Grund für die Ausnahme der Baubereiche A und B ist ein Bundesgerichtsurteil, das infrage stellt, ob die Wiese am Aabach überhaupt bebaut werden darf. Das Gericht hatte ein Gutachten zur Schutzwürdigkeit des Gebiets gefordert. Mit der Teilinkraftsetzung des Gestaltungsplans werden nun die umstrittenen Baufelder vorerst weiterhin ausgenommen und müssen beurteilt werden.
Der Beschluss kann bis zum 1. Mai im Stadthaus Uster eingesehen werden. Gegen ihn kann innerhalb von 30 Tagen Rekurs beim Baurekursgericht des Kantons Zürich erhoben werden. (mar)
1. April: Nächster Schritt zur Aufwertung des Ustermer Stadtzentrums
Mit der neuen Verkehrsanordnung macht die Stadt Uster einen weiteren Schritt hin zu einem attraktiveren Zentrum. Gemäss Mitteilung der Stadt werden Teile der Gerichts- und der Webernstrasse künftig zur Fussgängerzone erklärt, wobei Veloverkehr weiterhin erlaubt ist und Zufahrten für Anlieferungen bestehen bleiben. Die von der Kantonspolizei verfügte Verkehrsanordnung tritt erst nach Umsetzung der baulichen Massnahmen im Rahmen des Aufwertungsprojekts in Kraft.
Diese Massnahme steht im direkten Zusammenhang mit den Plänen des Stadtrats, das Zentrum umfassend aufzuwerten. So soll mit einem Projekt von rund drei Millionen Franken die Aufenthaltsqualität erhöht und mehr Raum für Fussgänger sowie Begegnungen geschaffen werden. (mar)
31. März: Das PC-7-Team der Schweizer Luftwaffe übt eine Woche lang in Dübendorf
Die Schweizer Luftwaffe teilt mit, dass sie ab Mittwoch, 8. April, einen Trainingskurs auf dem Militärflugplatz Dübendorf durchführen wird. Bis zum Dienstag, 14. April, wird das PC-7-Team pro Halbtag eine Vorführung fliegen.
Es wird das gesamte Einzugsgebiet rund um den Flugplatz betroffen sein. Laut der Mitteilung werden die Piloten jeweils am Vormittag zwischen 11 und 11.30 Uhr und am Nachmittag zwischen 14.30 und 15 Uhr fliegen. (red)
31. März: Bauarbeiten wegen neuer Bushaltekante Scheuren in Maur
Seit vergangenem Dezember verkehrt die Buslinie 706 ab dem Bahnhof Forch über die Zufahrtsstrasse Richtung Bahnhof Schwerzenbach und hat die Linie 744 abgelöst, die zuvor ab der Station Scheuren fuhr. Deshalb baut der Kanton vor dem Kreisel Aesch eine neue, hindernisfreie Bushaltekante (Richtung Schwerzenbach) und verbessert die Sicherheit mit einer verbreiterten Mittelschutzinsel.
Die Bauarbeiten beginnen am Dienstag, 7. April, und dauern voraussichtlich bis Ende Juni. Der Verkehr wird in der Gegenrichtung durch den Baubereich geführt. Kurzzeitig kann eine einspurige Verkehrsführung nötig sein.
Wegen der Bauarbeiten bei der Station Scheuren wird der Fussverkehr bis Ende Juli über die Tägern- und die Hellstrasse umgeleitet. Für die Arbeiten an der Zufahrtsstrasse sind deshalb keine weiteren Umleitungen nötig. Während der Bauzeit werden die bestehenden Haltestellen der Buslinie 706 normal bedient. Nach Fertigstellung der neuen Bushaltestelle wird die provisorische Haltestelle an der Aeschstrasse aufgehoben. (lda)
31. März: Mitte April beginnen Bauarbeiten an Gossauer- und Überlandstrasse in Hinwil
Im Zuge der Bauarbeiten des Kantons Zürich an der Überlandstrasse saniert die Gemeinde Hinwil die bestehende Wasserleitung im Kreuzungsbereich Überland-/Gossauerstrasse. Zeitgleich baut die Energie Zürichsee Linth AG eine neue Fernwärmeleitung.
Die Bauarbeiten starten am 14. April und dauern voraussichtlich bis zum 22. Mai. Die Zufahrt zu den Liegenschaften sowie die Zu- und Wegfahrt über die Überlandstrasse sind auch während der Bauarbeiten möglich. Dafür wird eine provisorische Verbreiterung erstellt. Es muss mit Wartezeiten und Einschränkungen gerechnet werden. Für Fussgänger wird eine Umleitung signalisiert.
Auch zu beachten ist, dass Lastwagen und landwirtschaftlicher Verkehr nur via den Kreisel Carlone und die signalisierte Umleitung in die Gossauerstrasse Richtung Betzholz abbiegen können. (lda)
31. März: Zweite Etappe der Umgestaltung des Friedhofs Weisslingen steht an
Ende 2024 bewilligte der Gemeinderat Weisslingen für die Aufwertung des Friedhofs einen Verpflichtungskredit für die Jahre 2025 bis 2027 über rund 21’000 Franken pro Jahr.
Im Frühjahr 2025 wurde die erste von drei Etappen der Friedhofsaufwertung umgesetzt, dabei wurde ein chaussierter Platz mit Sitzgelegenheiten, umgeben von Bäumen, geschaffen.
Vom 9. bis zum 17. April findet die zweite Etappe statt. Im Osten des Friedhofs und bei dessen Eingang werden diverse Bäume gepflanzt und farbenfrohe Staudenrabatten erstellt. Nach Vollendung der zweiten Etappe wird im Mitteilungsblatt «De Wisliger» wieder ein Beitrag darüber publiziert. (lda)