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Wiederkehrende Themen

Gemeinderat Uster diskutiert über Geld, Kinder und Bäume

Die Politik zeigt immer wieder, eine Stimme kann vieles ausmachen. So auch im Ustermer Gemeinderat am Montagabend, wo knappe Entscheidungen über Personalkosten, Kinderprojekte und Grünflächen bestimmen.

Gemeinderat Uster diskutiert über Geld, Kinder und Bäume

Wiederkehrende Themen

Die Politik zeigt immer wieder, dass eine Stimme vieles ausmachen kann. So auch im Ustermer Gemeinderat am Montagabend, wo knappe Entscheidungen über Personalkosten, Kinderprojekte und Grünflächen bestimmten.

Bevor im Ustermer Gemeinderat über Motionen, Projekte und Postulate diskutiert wird, steht der Saal am Montagabend zunächst still. Mit einer Schweigeminute gedenkt der Rat des am 9. März verstorbenen Beat Berger. Der 50-Jährige war Geschäftsfeldleiter Sport der Stadt und «im ganzen Rat» sehr geschätzt, wie Ratspräsident Ali Özcan (SP) sagt.

Nach diesem Moment des Innehaltens kehrt der Gemeinderat zur politischen Arbeit zurück. Den Auftakt macht eine Leistungsmotion, die den Personalaufwand der Stadt auf maximal 3300 Franken pro Einwohner begrenzen will – nicht zum ersten Mal.

Bereits im Dezember 2025 haben die SVP-Parlamentarier Daniel Schnyder, Andres Ott und Ulrich Schmid eine ähnliche Motion eingereicht. Damals wurde sie mit 18 zu 17 Stimmen knapp abgelehnt. Für die drei Gemeinderäte ein Zeichen, ihr Anliegen überarbeitet noch einmal in den Rat zu bringen.

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