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Politik

In Uster wird es eng

Preisgünstiger Wohnraum gehört in die Gemeindeordnung Uster

Die Stadt Uster muss sich in Zukunft aktiv für preisgünstigen Wohnraum einsetzen, wenn es nach dem Parlament geht. Doch Wohnen ist nicht das einzige Thema, das für Gesprächsstoff sorgte.

Preisgünstiger Wohnraum gehört in die Gemeindeordnung Uster

Die Stadt Uster muss sich in Zukunft aktiv für preisgünstigen Wohnraum einsetzen, wenn es nach dem Parlament geht. Doch Wohnen ist nicht das einzige Thema, das für Gesprächsstoff sorgte.

Wohnraum ist knapp – und die Wohnungen, die es gibt, sind für viele kaum zu bezahlen. Preisgünstiger Wohnraum beschäftigt deshalb nicht nur das Parlament in Uster, sondern auch die Bevölkerung.

Nachdem preisgünstiger Wohnraum im Richtplan hätte verankert werden können, wurde dagegen das Referendum ergriffen – womit eine Verbindlichkeit im Richtplan hinfällig werden könnte.

Keine fixen 20 Prozent

Nun kam aber eine Einzelinitiative auf den Tisch des Ustermer Gemeinderats, die bereits vor der Richtplandebatte verbindliche 20 Prozent preisgünstigen Wohnraum für Uster forderte – bei Neu- oder Ersatzbauten.

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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