Zu früh gefreut
No öppis …
Zeitumstellung für Fortgeschrittene – könnte man meinen. Redaktorin Lea Chiapolini wollte etwas zu viel des Guten, was sie um den Schlaf brachte und Nerven kostete. Dafür ist ein anderes Problem gelöst.
Das Leben ist schön, denn es ist Sommerzeit! Doch nicht nur scheint der Alltag um eine Stunde wertvoller geworden zu sein: Das Leben ist in diesem Fall besonders schön, weil man sich auf die Zeitumstellung gut vorbereiten kann und für einmal nicht von einem unvorhergesehenen Vorfall überrascht wird. Ich bin gerne vorbereitet. Noch mehr: Ich bin gar nicht gerne nicht vorbereitet. Kleiner Kontrollfreak halt.
So haben meine Kinder Ende März jeweils das Vergnügen, schon ein paar Tage vor der Umstellung auf die Sommerzeit schrittweise etwas früher in den Schlaf gezwungen zu werden. So, wie es die Bauern auch mit dem Melken ihrer Kühe machen (sollten). Bei denen wohl mit etwas mehr Erfolg. Anyway: Am letzten Sonntagmorgen habe ich mich aber leider in meinem Vorbereitungsstress selbst übertroffen.
Meine digitale Armbanduhr bleibt nämlich jeweils auf Winterzeit eingestellt, damit ich eine Vergleichsgrösse habe, welche Uhren im Haushalt noch umgestellt werden müssen und welche nicht. Ein über Jahre bewährtes Prinzip.

