Eins, zwei und … drei – Fruchtfolge ist keine Zauberei
Gartenserie Teil 3
Nur ein Beet bedeutet nicht, dass man nur eine Ernte einfahren kann. Jetzt im Mai wechseln wir von der Vorkultur auf die Hauptkultur – und das Jahr ist noch lange nicht zu Ende. Drei Beispiele für jeweils drei Kulturen.
Die Harten aus Folge 1 sind aus dem Garten, jetzt gibts Platz für den nächsten Schub. Nachdem wir also die Radiesli und den Spinat – die sogenannte Vorkultur – bereits geerntet haben oder am Ernten sind, beschäftigen wir uns schon mit dem nächsten Gemüse: der sogenannten Hauptkultur.
Am sinnvollsten ist es natürlich, wenn die freien Beetflächen nicht zu lange frei bleiben. Denn liegt der Boden nie brach, werden fortlaufend Nährstoffe genutzt. Das hält den Boden aktiv und fruchtbar, und zudem wird das Unkraut unterdrückt. Deshalb machen wir hier drei einfache Beispiele, wie man ein Beet ein ganzes Jahr lang besetzt halten kann – und dabei durch die Kombination der Gemüse auch dem Boden und den Kulturen selbst etwas Gutes tut.


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