Spitäler Uster und Wetzikon brauchen weiter externe Pflegekräfte
Uster und Wetzikon greifen bei Bedarf weiter auf Temporärpersonal zurück. Das Ziel bleibt dennoch, Ausfälle intern abzufangen und dem Stammpersonal attraktive Bedingungen zu bieten.
Ende Februar gab der Verband Zürcher Krankenhäuser (VZK) bekannt, dass sämtliche Spitäler im Kanton auf den Einsatz von temporärem Pflegepersonal verzichten werden. Von dieser Neuausrichtung waren auch die beiden Spitäler in Uster und Wetzikon (GZO) betroffen.
Der Verzicht auf temporäre Angestellte sollte ab Sommer 2025 in Kraft treten – doch nun krebst der Verband zurück und schreibt in einer neuen Mitteilung, es gebe keinen gemeinsamen Beschluss, auf den Einsatz von Temporärpersonal zu verzichten. Die Spitäler seien in ihrer Entscheidung rund um die Personalpolitik eigenständig.
Und es zeigt sich, dass ein vollständiger Verzicht auf Temporärpersonal für die Spitäler nicht möglich ist, wie auch das Spital Uster und das GZO bestätigen.

