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Gesellschaft

Nach Kezo-Brand

«Auch singende Grusskarten können Brände verursachen»

Der Brand in der Kezo von vergangener Woche ist nicht der erste gewesen und wird wahrscheinlich auch nicht der letzte sein. Geschäftsführer Steffen Schrodt erklärt, wieso die Bevölkerung mitverantwortlich ist.

«Auch singende Grusskarten können Brände verursachen»

Nach Kezo-Brand

Der Brand in der Kezo von vergangener Woche ist nicht der erste gewesen und wird wahrscheinlich auch nicht der letzte sein. Geschäftsführer Steffen Schrodt erklärt, wieso die Bevölkerung mitverantwortlich ist.

Als letzte Woche ein Bunker beim Zweckverband Kehrichtverwertung Zürcher Oberland (Kezo) in Hinwil brannte, schien es für manche keine Überraschung zu sein. Bei «20 Minuten» beispielsweise gaben zwei Zeugen an, dass solche Brände nicht selten vorkämen. «Nicht schon wieder», hiess es dort beispielsweise.

Der Kezo-Geschäftsführer Steffen Schrodt bestätigt, dass stets ein Brandrisiko besteht. Doch nicht etwa, weil der Betrieb Sicherheitsmängel aufweisen würde. Sondern, weil die Bevölkerung für die Brände mitverantwortlich ist.

Man sieht den Geschäftsführer der Kezo.
Steffen Schrodt, Geschäftsführer der Kezo.

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