Gymi-Prüfung: Im Oberland fast überall weniger Anmeldungen
Die Quoten für die diesjährige Gymi-Prüfung sind da: Während die Oberländer Schülerinnen und Schüler im kantonalen Vergleich seltener Erfolg an der Prüfung haben, fallen vor allem die rückläufigen Anmeldungen ins Auge.
Insgesamt 15’759 Schülerinnen und Schüler traten in diesem Jahr im Kanton Zürich bei den Gymi-Prüfungen an, gut 51 Prozent bestand sie auch – das Ergebnis liegt im langjährigen Durchschnitt. Dies geht aus der Statistik der kantonalen Bildungsdirektion hervor.
Den Sprung ins Langgymnasium wollten 4772 Schülerinnen und Schüler im Kanton schaffen, am Ende bestanden knapp 53 Prozent der Teilnehmenden. Ein kleiner Teil davon stammt aus den Oberländer Bezirken Uster, Hinwil und Pfäffikon: Hier traten 710 Schülerinnen und Schüler zur Prüfung an. 51 Prozent bestanden sie. Damit liegt das Oberland etwas unter dem kantonalen Schnitt.
Am besten schnitt der Bezirk Hinwil ab: 54 Prozent bestanden die Prüfung (siehe Grafik). In Uster waren es 53 Prozent. Das Schlusslicht bildet hier, weit abgeschlagen, der Bezirk Pfäffikon. Mit 47 Prozent Erfolgsquote schaffte weniger als die Hälfte den Sprung ins Langzeitgymnasium.

