Nänikon und Greifensee wollen getrennt gemeinsam weitermachen
Information zur Zukunft der Oberstufenschule
Ein Informationsabend ist der erste Lackmustest dafür gewesen, was die Bevölkerung von Greifensee und Nänikon von den Zukunftsplänen für ihre Sekundarschüler hält. Kritische Stimmen gibt es kaum.
Für Ulrich Schmid (SVP), den Präsidenten der Oberstufenschulpflege Nänikon-Greifensee (OSNG), war es die erste Möglichkeit, bei der Bevölkerung den Puls zur Zukunft der Schulgemeinde zu spüren. Vor einem Monat ist publik geworden, wie es nach Auflösung der heutigen Organisation mit den Sekundarschülern von Greifensee, Nänikon und Werrikon sowie der Schulanlage Wüeri weitergehen soll.
Knapp 50 Personen waren am Donnerstag in den Wüeri-Singsaal gekommen, um aus erster Hand mehr dazu zu erfahren, was ihren Puls in der Vergangenheit schon mehrfach beschleunigt hatte. Die Frage nach dem «Wie weiter?» lockte fast doppelt so viele Leute an, wie sonst an Versammlungen der OSNG teilnehmen.

