Sie stecken in den letzten Vorbereitungen – und sind nicht die Einzigen
Die Organisatoren des Stadtfests Uster kümmern sich noch um abschliessende Angelegenheiten, bevor es am Freitag mit der Veranstaltung losgeht. Es ist eine von vielen an diesem Wochenende.
Ganze zwei Jahre dauerten die Vorbereitungen für das Stadtfest Uster. Am Freitag steht endlich die grosse Eröffnung an. An diesem ersten Septemberwochenende ist aber nicht nur in Uster was los. Viele Veranstaltungen fallen auf dieselben Tage – so auch die Züri Oberland Mäss (ZOM). Ein Problem?
Das Organisationskomitee vom Stadtfest Uster ist «definitiv im Schlussspurt», wie Tobias Rein mit einem Schmunzeln sagt. Er kümmert sich um die Öffentlichkeitsarbeit, das Sponsoring und das Rahmenprogramm des Fests. Stress und Vorfreude würden sich die Gefühlslage teilen. Manchmal kämen noch Unsicherheit auf wie «Ob wohl tatsächlich alles klappt?» oder «Ob wirklich an alles gedacht wurde?». Maggie Bucher, die sich ebenfalls um die Öffentlichkeitsarbeit vom Stadtfest Uster kümmert, fügt hinzu: «Mitten in der Nacht denkt man plötzlich an eine wichtige Sache.»
Das letzte Stadtfest war vor zehn Jahren. Inzwischen habe sich einiges geändert. So müsse zum Beispiel das Sicherheitskonzept viel umfänglicher geschrieben sein. Auch gäbe es keine Verpflegungsgutscheine mehr für Mitarbeitende und Helfer am Fest, weil sich das Volumen an Menschen verdoppelte und das laut Rein viel zu teuer käme. «Eine Umorganisation, die zeitaufwendig ist», wie er erklärt. Das Stadtfest inklusive aller Konzerte ist für Besucherinnen und Besucher kostenlos. Um die Kosten zu decken, werden Festabzeichen verkauft.

