«Ich freue mich, dass Uster aus dem Kritik- in den Festmodus wechselt»
Maggie Bucher ist im OK des Stadtfests Uster. Im Interview spricht sie über die Vorbereitungen, die Kritik an der Kommunikation und darüber, warum es am Stadtfest ausschliesslich Bier aus Uster gibt.
Ein Konzert der Stubete Gäng, Tanzauftritte verschiedener Vereine, Kulinarisches aus aller Welt und Unterhaltung jeglicher Art – in knapp einem Monat verwandelt sich das Stadtzentrum von Uster in eine Festmeile. Das Ustermer Stadtfest steht vor der Tür.
Die Vorbereitungen für den Grossanlass laufen seit zwei Jahren. Unter dem Motto «Mir sind Uster!» feiert die Stadt vom 5. bis 7. September ihr 1250-jähriges Bestehen – eingebettet ins Stadtfest, das grösser daherkommt als der Uster Märt und zuletzt vor zehn Jahren stattfand. Kein Wunder also, dass der organisatorische Aufwand enorm ist.
Zuletzt wurden aber auch kritische Stimmen laut, vor allem in den sozialen Medien. Entscheide des Organisationskomitees – beispielsweise, dass am Fest nur Getränke der Brauerei Uster verkauft werden dürfen – wurden kritisch hinterfragt und dessen Kommunikation kritisiert. Diese sei nicht transparent, so der Tenor.
Maggie Bucher ist Teil des Organisationskomitees und für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig. Sie setzt sich mit der Kritik auseinander und gibt Einblick hinter die Kulissen der Organisation.

