Lebendige Töss-Inseln in Rikon und seltsame Markierungen in Wila
Mit der diesjährigen Foto-Sommerserie «Frage, wo du stehst» möchten wir Sie dazu animieren, Ihre Umgebung etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Die Idee dahinter hat etwas mit Geschichtsforschung zu tun.
Wegen der Ansammlung von Schwemmgut in der Töss bei Rikon, die uns letzte Woche ins Auge gestochen ist, fragen wir als Erstes bei der Gemeindeverwaltung in Zell nach. Dort erfahren wir, dass der Fluss kantonales Eigentum ist, und werden direkt an die Baudirektion verwiesen. Die Medienstelle der kantonalen Baudirektion hat Antworten auf unsere Fragen.
Die Einbauten in die Töss sind aus einer Zusammenarbeit der Fischerei- und Jagdverwaltung, Amt für Landschaft und Natur (ALN) und der Abteilung Wasserbau vom Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft (Awel) entstanden.
Die Strukturierungsmassnahmen wurden von 2020 bis 2021 in den Abschnitten Sennhof und Turbenthal sowie 2023 im Abschnitt Rikon eingebaut. Sie erfüllen ihren Zweck und wirken sich sehr positiv auf die ökologische Vielfalt in der Töss aus.


