Die Offenbarung hinter dem Maurmer Kreuz
Ein Pfingstnachzug zur Ostergeschichte
Unsere Ostergeschichte über das Plexiglaskreuz in der reformierten Kirche Maur hat den Weg bis zu seinem Schöpfer nach Deutschland gefunden. Zu Pfingsten ergänzt er sie mit einer berührenden Anekdote.
Exakt 50 Tage ist es her, seit ich über das Plexiglaskreuz in der reformierten Kirche Maur geschrieben habe. Nur ein kleines Stück zu Ostern, entstanden aus persönlicher Neugierde.
Mit Reaktionen hatte ich nicht gerechnet. Warum das Kreuz mal hängt und mal nicht? Das ist sicherlich nett zu wissen. Doch den Gang der Welt tangiert es maximal peripher.
Umso freudiger staunte ich, als ich letzte Woche eine E-Mail aus Deutschland erhielt. Ludger Hinse, der Künstler, der das farbig oszillierende Kreuz einst erschaffen hatte, schrieb mir: «Eine gute Freundin aus Rapperswil hat uns Ihren Artikel zum Lichtkreuz gesandt. Ihre Recherche war gut, aber nicht ganz richtig.» Nicht ganz richtig?

